Bevor alle nur noch schwarz-rot-goldenegelbe Trikots sehen, will ich mal wieder aus der bunten Welt der T-Shirts berichten.
In dieser hat sich u. a. Die Linke vor genau einer Woche den Vorwurf gefallen lassen müssen, Partei-Shirts aus dem Niedriglohnland Bangladesh als Merchandise zu vertreiben. Losgetreten hatte die Diskussion der Jura-Student Xaver Glass aus Frankfurt am Main, der es nach einer Mensa-Debatte über die Ehrlichkeit der Parteien beim Thema Globalisierung, genauer wissen wollte, 8,50 EUR investierte, und im Online-Shop der Linkspartei bestellte.
Auch bei uns bestellt derzeit der ein oder andere Kunde.
Das hat im Vorfeld des Fußballgroßereignisses in unseren z. T. deutschsprachigen Nachbarländern dazu geführt, dass












