Während Crowdsourcing derzeit wieder positiv wie negativ kursiert und diskutiert wird, bleibe ich bei meiner Einschätzung: man kann das Rad nicht zurück drehen, und warum sollte ausgerechnet die Gilde der Grafik Designer von der digitalen Umwälzung verschont bleiben? Daher halte ich es eher mit dem Zitat von Henry Chesbrough, das ich bei relationship economy aufgegabelt hab: es geht nicht (mehr) um das “ob”, sondern darum, wie man die Ideen umsetzt.
Ein gutes Beispiel dafür finde ich betterplace.org - ein Spendenportal, bei dem es normalerweise eher um Finanzierung als um den kreativen Input geht. Während man als Spender bislang ja immer auf einen kompetenten Mittler vertrauen musste, Postkarten und Überweisungsvordrucke hin und herschicken, gibts bei betterplace den Direktkontakt. Hier kann jeder soziale Projekte unterstützen, sei es vor der Haustür (wie z.B. “Kein Kind ohne Mahlzeit“, für das ich gespendet habe) oder in der dritten Welt. Und egal, ob man ganz unkompliziert “Mikrobeiträge” über Paypal beisteuern will oder etwas mehr tun (vielleicht sogar nicht nur Geld geben) - die Leistungen kommen zu 100% direkt beim geförderten Projekt an.
Lange Rede, jetzt sucht betterplace ein passendes T-Shirt Motiv für den entsprechenden Spreadshirt Shop. Werft einen Blick auf die bisherigen Einreichungen und mischt bis zum 24.8. mit, if you like. Der Gewinner erhält von 12Designer (wo der Wettbewerb durchgeführt wird) 250 EUR Preisgeld - und ein T-Shirt von uns obendrauf.


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Okay, ganz so weit ist es noch nicht - aber Ihr erinnert Euch vielleicht, dass sich zwei 











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