Spreadshirt´s International Blogs:

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Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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“ecOlympics”: Siegerehrung (noch nicht ganz)

Medaille

So - drei Tage “Wettkampf” zwischen uns und laFraise sind vorbei. “Müll trennen/vermeiden”, “Energie/Wasser sparen” und “gesund leben” waren die Disziplinen. Im Folgenden stell ich mal gegenüber, was wir und was die laFraise-Menschen geleistet haben.

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Waldorfbazar im Interview

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Wer bei Waldorf an Müsli-Ideologen und Technikfeinde denkt, liegt meistens falsch. Zwar finden sich nur 0,6 Prozent aller Schüler an Waldorfschulen wieder. Aber von diesen knapp 80.000 machen immerhin 47% Abitur (im Vergleich zu 24,5% an staatlichen allgemein bildenden Schulen, Stand 2000). Da schlummert einiges an Potential. Dass es nicht nur schlummert, beweisen Jonas Hellebronth und sein Team vom Waldorfbazar. (Empfehlenswert auch die Kreuzung Waldorf und Rapvideo, hier oder hier)
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Raus, weg - verschwindet! So wird man Flecken auf die sanfte Tour wieder los.

KeyVisualeartDay

UtopiaSpecial
© Utopia

Ein Post von Anne Henneken, Utopia-Redakteurin und jetzt.de-Kolumnistin.

D: Cooles Shirt!
U: Danke. Gib mir mal den Saft.
D: Hier.
U: Danke .. iiiigitt, so’n Mist. Wer denkt sich denn so’ nen selten dämlichen Verschluss aus. Das geht doch nie raus …

In uns allen schlummern latente Saft-über-die-Hose-Kipper, Rotweinverschütter und Kaffeekleckerer.
Flecken machen kann jeder, schnell, einfach und fast überall. Bei Leuten wie Jackson Pollock wird Kunst daraus, beim Durchschnittskleckerer wie unsereiner eher Ärger oder – wenn’s das teure Designerteil trifft – sogar ein Versicherungsfall.

Was ist eigentlich ein Fleck? Ein schönes Fleckchen Erde sagt man ja gern, wenn man von einem Ort besonders beeindruckt ist, der nachwirkt. Von einem schönen Fleckchen Rotwein oder Kakao ist allerdings nie die Rede, obwohl beides ja sogar ziemlich sichtbare Spuren hinterlässt.

Reinigungsprofis teilen Flecken nach den Grundstoffen ein, die sie verursachen, wie beispielsweise Fett (Nutella, Butter, Schuhcreme), Eiweiß (Blut, Knoblauchsauce, Milch) oder Farbstoffe (Saft). Am schwierigsten sind so genannte Kombinationsflecken zu entfernen, also Flecken die aus mehreren Grundstoffen bestehen. Ein Kakaofleck ist so ein “Fleck für Fortgeschrittene”, weil er neben Fett und Eiweiß auch dunkle Farbpigmente drin sind.

Zur kunstgerechten Eliminierung solcher Flecken findet man heute in jedem Drogeriemarkt ein ganzes Arsenal diverser Fleckenentferner. Aus umwelttechnischer Sicht leider alles keine Engel, denn viele dieser chemischen Fleckenmittel enthalten aggressive Lösungs- und Bleichmittel (Wasserstoffperoxid). Die greifen nicht nur die Fasern der Kleider an, sondern belasten auch Gewässer und Umwelt. Dabei lässt sich fast jede Materie, die am falschen Platz gelandet ist, auch mit umwelt- und gewebeschonenderen Mitteln vertreiben. Gut, wenn man ein paar davon kennt:

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Bio-Shirts Update

KeyVisualeartDay

No organics

Wir haben vor einer Woche berichtet, dass wir entgegen unserer Planung leider keine neuen Bio-Shirts listen können. In der Zwischenzeit haben wir uns um einige Alternativen bemüht, unter anderem haben wir die Hersteller gefragt, deren Bambus und Bio-Baumwoll Shirts wir in den USA beziehen. Auch wenn uns die Produkte sehr gut gefallen haben, leider ohne Erfolg: Erstens haben sie von den Stücken die wir gerne hätten, selbst nicht mehr allzuviel auf Lager (die Rede war von 15 Stück). Zweitens müssten wir die Produkte hierher fliegen lassen, was ökologisch ja nicht grade sinnvoll ist - und dadurch wird der Preis zudem einfach unwirtschaftlich.

Wie gesagt, wir sind noch immer offen für Vorschläge - falls ihr Anbieter aus Europa kennt, hier kommentieren oder eine Mail an mich (ami [bei] spreadshirt.net).

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Flex und Flock und wie passt das zum Earth Day

KeyVisualeartDay

Ein sehr großer Anteil (take another wild guess ;-)) aller Shirts, die bei Spreadshirt Tag für Tag bestellt werden, will mit “Flock” oder “Flex” - also unseren Vorzeige-On-Demand-Druckvarianten - veredelt werden. Das freut uns - weil wir von der Qualität dieser beiden Plottdruckarten mehr als überzeugt sind. Die Dinger halten.

Gerade um den Earth Day stellt man sich aber die Frage, ob die Dinger vielleicht sogar zu lange halten. Ich habe es zwar noch nicht getestet, aber ich schätze den Zeitraum, in dem sich Flock- oder Flex-Aufdrucke biologisch abbauen, relativ lange ein…

Das ist aber halb so schlimm, würde ich sagen. Wer Shirts wegwirft, der darf auch nicht erwarten, dass sie sich von heute auf morgen vollständig in Humus verwandeln. Wer nachhaltig handeln möchte, gibt seine Shirts zur Altkleidersammlung (auch bei Spreadshirt landen Fehldrucke in der DRK-Kiste) oder aber - das ist die moderne Spielform - tauscht sie online gegen andere Gebrauchte aus. Das geht z. B. bei Rehash.

Entscheidender als die Frage, wie umweltverträglich ein mit Flex oder Flock bedrucktes Shirt nach der Herstellung ist, sind daher aus meiner Sicht folgende Sachen:

  • Wie verträglich sind Flex oder Flock für den Menschen, der sie mehr oder weniger nah an der Haut tragen?
  • Woraus bestehen Flock- und Flexfolien?
  • Wieviel Folienmüll fällt in der Druckvorstufe an? und
  • Was wird mit diesem Müll gemacht?

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Plaste und Papier

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Am 22. April ist Earth Day - ein guter Anlass, sich mal mit einigen Umweltaspekten der Shirt-Produktion zu beschäftigen. Erstes Thema: Verpackungen. Continue reading ‘Plaste und Papier’

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Heute: Ausnahmsweise keine neuen Shirts

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Wer gut aufgepasst hat, weiss: Eigentlich wollten wir heute ja zwei neue Shirts in den Aushang packen, die perfekt zum Erdmonat passen. Es handelt sich um Shirts, die aus Bambus bzw. klimaneutral hergestellt sind, und von denen wir begeistert und überzeugt waren.

Wir haben im Herbst letzten Jahres erste Tests gemacht, die problemlos verliefen. In der vergangenen Woche haben wir dann etwas ausführlicher getestet, und dabei festgestellt, dass es mit beiden Probleme beim Waschen gab. Bei etwa 8 Wäschen haben sich die bedruckten Shirts unschön verformt, was natürlich nicht unserem Anspruch entspricht.

Nachdem wir ziemlich lange auf die Shirts gewartet haben, und bereits seit einiger Zeit diese Erweiterung planen, gab es dann Diskussionen: Nimmt man für Bio-Shirts einen solchen Effekt in Kauf, der bei einem “normalen” Shirt nicht akzeptabel wäre? Warum ist das beim ersten Test nicht aufgefallen, und wie gravierend ist dieser Mangel?

Letztendlich haben wir uns schweren Herzens entschieden, die Shirts heute nicht launchen, weil wir das einfach nicht guten Gewissens anbieten konnten. Wir reden mit dem Hersteller und arbeiten an einer Lösung. Um Abhilfe zu schaffen, suchen wir gerade auch nach Alternativen und wollten schon die Bambus-Shirts der Kollegen aus den USA hierherschiffen (die von einem anderen Anbieter kommen), was aber aus logistischen Gründen nicht klappt. Wir hoffen jedenfalls, dass wir schnell eine Lösung finden. Falls Ihr einen geeigneten Hersteller oder Produzenten kennt, immer her mit den Links!

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laFraise “Organics” - Ein Interview mit Guillaume Trotin

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Am Samstag ging der erste “Organics”-Contest bei laFraise zu Ende. Bereits am Freitag habe ich mich mit Guillaume von laFraise in den Kickerraum des Berliner Büros von Spreadshirt gesetzt, um über die derzeitigen Neuerungen im Erdbeerland zu reden.

Moin Guillaume. Seit ungefähr zwei Wochen gibt es einen neuen Unterpunkt in der Navigation auf der laFraise-Seite - “Organics”. Was versteckt sich dahinter?

Dahinter steckt unsere neue Öko-Line. Die Idee dafür hatten wir Mitte letzten Jahres, als wir nach Möglichkeiten gesucht haben, unser Angebot auszubauen und Leute zu erreichen, die bis dato vielleicht noch nicht mit laFraise in Berührung gekommen sind. Der erste Schritt war die Einführung der “Mademoiselle“-Kollektion - jetzt folgt “Organics“.

Und eigentlich wollten wir damit auch schon 2007 an den Start gehen. Allerdings hat es sich herausgestellt, dass es zwar einfach ist, Shirts aus Biobaumwolle zu bekommen - inzwischen auch in normalen Farben und nicht nur in diesem langweiligen Creme-Ton - es aber umso schwerer ist, jemanden zu finden, der diese auch schadstofffrei bedrucken kann.

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Biogrün oder Öko-organisch?

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Ein Blogpost im “Twitter-Style” zum beliebten Organic/Bio Thema: Wir überlegen grade beim drüberhuschen, wie man unsere “ökologisch zertifizierten” bzw. “organics” Produkte etwas reizvoller betiteln und in eine verständliche Kategorie packen könnte.

Öko-Shirts? Klingt irgendwie etwas kratzig. Bio-Baumwolle? Klingt nach Essbarem. Organic? Ja, aus was sollen unsere T-Shirts sein, wenn nicht aus “organischem” (es englisch zu beschreiben ist auch keine Lösung). kbA? Wahrscheinlich nur für LOHAS-Anhänger und Abkürzungsexperten ersichtlich. Alternativmode wäre vielleicht noch was, da seh ich aber ein paar Pali-Tuchträger durchs Bild huschen. Was wäre Euer Favorit? (Verständlichkeit geht vor Style)

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Karma Konsum

Christoph Harrach hat sich sein Lebens-Ziel aufs T-Shirt geschrieben: die Förderung biologisch angebauter Baumwolle und eines nachhaltigen Lebenstils. Als bekennender Vertreter der kaufkräftigen Spezies LOHA (=Lifestyle of Health and Sustainability) reist er durch die Lande und fördert den Konsum von Fairtrade Heißgetränken, Biodiesel und Waschnüssen. Vor allem aber verficht er “Corporate Social Responsibility”, das gesellschaftliche Verantwortungsdenken eines Unternehmens. Bei Hess Natur ist er außerdem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Uneingeschränkt lesenswert sein Blog: KarmaKonsum. Wer sich für das Thema LOHAs und wie man ihnen das Geld moralisch sauber aus der Tasche zieht interessiert, kann auch die passende Konferenz im September in Frankfurt besuchen.

(Konsum-)Ethik auf T-Shirts zu vermitteln ist natürlich heikel: die Gefahr bleibt, dass der Betrachter sich vom erigierten Zeigefinger bedroht fühlt, wo er eigentlich nur Entertainment erwartet hatte. Besonders ethiklastige Unternehmen wie die Kirche wandern da auf einem schmalen Grat. (auch wenn dieses Beispiel einfach Charme hat). Wer aber das nötige Quantum Selbst-Ironie praktiziert, kann seine Weltanschauung auch auf einem T-Shirt verpacken, siehe hier :)




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    • somewhere, over the rainbow...

    • 3 color abstract style. Hope you like it!


    • just a thought :)

    • :-)


    • Just a little silly design. I watched Aardmans' "The curse of the were-rabbit" a few days ago and this is my version of a were-rodent :) Hope you like !

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