Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Die Woche in T-Shirts

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Diese Woche ist wie letzte Woche: immer was los. Zum Beispiel Frauentag. Daher hat Tobi ein paar Posts zum Thema Frauensachen, Shirtbusiness geschrieben, und auch eine kleine Überraschung eingebaut.

- Dann wollte ich endlich mal die großartige Spreadtags-Suche von Jonas aka zimmerleut vorstellen: Mangels eigener Suche (noch) hat er einfach mal eine Nacht lang die Stichwörter von unserem Marktplatz abgegrast und in eine Suche gepackt. Formidabel, gut vorgelegt!

- Desweiteren ist unser erster Mann, Lukaszito G. ja vom Präsidenten in den Aufsichtsrat aufgestiegen. Er nimmt dort neben Harry Nellis und Rezzo Schlauch Platz. Was er sonst so macht, hat er dieser Woche der “Jungen Karriere” verraten.

- Aus dem internen Newsletter habe ich einfach mal dieses hübsche kleine Kunstwerk geklaut:

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“Mit meinen verrückten Ideen, Illustrator und purem Rock’nRoll”

Wie versprochen: Kim Larsen, mit Lovetab einer der beiden Gewinner des Open Logo Projects 1.6, im Interview. Viel Spaß beim Lesen…

Kim Larsen, Designer von Lovetab

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Mission T-Shirt: Auf der Designers’ Open

Designer und Kreative haben sich letzte Woche bei der Designers’ Open zusammengefunden, um allerlei Dinge zu zeigen und zu verkaufen: handgemachten Schmuck, faltbare Filzschuhe, feines Porzellan (am besten hat mir eine kleine Vase mit der Aufschrift ‘blümelein’ gefallen), individualisierbare Portemonnaies, hölzerne Stehpulte, wippende Regale…

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Doch der Mensch will nicht nur individuell wohnen, essen und accessoiren, er will auch was Individuelles zum Anziehen, dachten wir uns.

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Open Logo Project: Durch die Hintertür ins Handelsblatt

Gestern ist mir in einer BusinessNews ein eigenes Zitat entgegengeflogen (scheinbar war jemand auf der Online Handel Konferenz in Wiesbaden). Auch das Mutterschiff Handelsblatt berichtet über den Verbraucher2.0 (sogar zum Anhören). Am meisten grinsen musste ich aber direkt beim ersten Satz: das Open Logo Project ist nach knapp einem Jahr in einem Massenmedium angekommen. Yay!

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Charakterlos 2.0

Cow

Klassisches Branding ist ein sehr egoistischer Prozess. Er macht sogar vor Tierquälerei nicht halt. Man schnappe sich ein Rind seiner Wahl, lege ein Eisen ins Feuer und… 3 … 2 … 1 … muh … meins. Kommt nun die Vorsilbe Corporate ins Spiel, ändert sich auch nicht wirklich viel. Gut, es addieren sich Sachen wie Charakter zeigen, unverwechselbar sein und natürlich gemocht werden. Aber im Grunde ist es immer noch simpel zu umschreiben mit Pimp my Ride für Manager und sonstige Zahlenfaschisten.

Nun schleicht sich aber seit der Jahrtausendwende mit 2.0 die Basisdemokratie ein (womit Faschisten jeglicher Coleur schon immer ein Problem hatten) und ruiniert die ganze Top-Down-Harmonie. Jeder connected, jeder hat Einfluß, alles kann, nichts muss. Wenn aber jetzt alle über das Ganze entscheiden, wie werde ich als der eigentliche Hersteller bzw. “das Produkt” nach außen hin einzigartig? Besser noch:

Wie brande ich Crowd Sourcing à la 2.0?

Die Wahrheit braucht immer einen Mutigen, der sie ausspricht. Der letzte mutige Narr, der meinte die Wahrheit auf seiner Seite zu haben, sagte schlichtweg “Das mit der Frau fand ich aber besser. Das neue ist irgendwie charakterlos!”.

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Was war geschehen?

Auf dem Spreadshirt-Herbstfest letzten Samstag hatte der Chef stolz verkündet, dass nun der kollektive Meinungsbildungsprozeß abgeschlossen ist und damit der Fingerprint als neues Logo das Maß aller Dinge sei. Spreadshirt nun einen Schritt weiter Richtung Global Shirt-Leadership ist und im Grunde alles prima. Doch der Vorwurf der Charakterlosigkeit, der steht im Raum. Und damit das aktive Produkt-Branding aus der Akteursperspektive. Optisch auf der Höhe der Zeit, wurde das Logo zwar vorkanalisiert, aber entschieden hat letztendlich die Masse. Kann also ein Dienstleister, der mehr als nur ein Standbein auf Crowd Sourcing à la 2.0 hat, überhaupt klassische Branding-Strategien verfolgen?

Logo New

Mal kurz zum Vergleich:

Charakterstruktur benennt das englische Wikipedia als: ein System von dauerhaften motivatorischen und anderen Wesenszügen, die sich in typischer Weise daran abzeichnen, wie das Individuum im Bezug auf andere Individuen und sonstige Herausforderungen reagiert. Das Wort Struktur deutet dabei darauf hin, dass diese mannigfaltigen Eigenschaften und erlernten Muster in vielfältiger Weise miteinander verbunden sind, so dass damit das gesamte System gegenüber Veränderungen relativ resistent ist. Heißt also ruhig mit Ecken und Kanten, aber sich selber treu bleiben. Im Grunde wissen wo’s lang geht.

Gut, schauen wir jetzt in die Branding Ecke. Hier heißt es: Corporate Branding soll ein unverwechselbares Profil eines Unternehmens nach innen und außen erzeugen. Angeblich sollen drei Parameter den Erfolg der Markenführung bestimmen: 1. die Ziele des Managements, 2. die bestehende interne Kultur und 3. das externe Image bei Kunden, Medien. Die sogenannte „wertkreative Kommunikation“ verknüpft diese drei Parameter, um eine attraktive Unternehmensmarke entstehen zu lassen. Resümee hier: Ziel setzen, kreativ die Sau raus lassen und hoffen das beides am Ende zusammen paßt, Charakter schaffen schlichtweg. Im Grunde auch wissen wo’s lang geht.Nun die giftige Zutat Nummer drei, das Crowd Sourcing. Wikipedia ist hier noch nicht so weit, deshalb näher ran an die originale Quelle. Der Blog von Wired-Author Jeff Howe gibt bereitwillig Auskunft. Frei übersetzt handelt es sich um Crowd Sourcing, wenn ein Unternehmen oder eine Institution eine Funktion, die traditionell von Angestellten ausgeübt wurde, an ein undefiniertes (und üblicherweise großes) Netzwerk von Menschen abgibt, in dem es keinerlei Ausschlußkriterien gibt.

Jetzt kommt’s: Undefiniert und keinerlei Ausschlußkriterien. Wir haben also keine Ahnung wo’s lang geht! Das Logo ein Tropfen aus dem Meer des Chaos. Damit wiederum Spreadshirt, gleichzeitig aber auch nicht, weil nicht home grown. Ist es nun eigentlich möglich ein greifbares Bild eines Unternehmens zu schaffen, wenn jeder irgendwie irgendwas dazu beitragen kann? Ist das dann noch die Suppe, die nach dem Schweiß der Spreadshirt-Getriebenen schmeckt oder sind alle crowd sourcenden 2.0-Unternehmen dazu verdammt, zurechtgeschliffen zu enden, wie ein Flußbettkiesel in einem chinesischen Kampfsportfilm?

Was macht ein Unternehmen, welches seinen eigenen Charakter aus den nichteigenen Taten vieler anderer generiert, eigentlich unverwechselbar?




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    • somewhere, over the rainbow...

    • 3 color abstract style. Hope you like it!


    • just a thought :)

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    • Just a little silly design. I watched Aardmans' "The curse of the were-rabbit" a few days ago and this is my version of a were-rodent :) Hope you like !

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