Die Macher des Netlabels “Trackdonald´s” und des dazugehörigen RinsR-Spreadshops im Interview

Moritz “Mo.” Sauer stellte Ende letzten Jahres im ersten Teil seines “Geld verdienen mit Musik“-Schwerpunkts auf phlow.net fest, dass es für “Netlabels” - laut Wikipedia
selbstorganisierte, nicht kommerzielle Do-It-Yourself-Projekte von Musikern und Musikliebhabern, die in aufbereiteter Form in einem Labelkontext ihre oder die von Freunden produzierte Musik über das Internet zur Verfügung stellen -
eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen: den Verkauf von digitalen Musikdateien und Werbung.
Da wollen wir Einspruch einlegen und haben uns “Trackdonald´s” rausgesucht, um zu zeigen, dass die organisierte Musikvermarktung im Netz nicht im Netz aufhören muss, sondern mitunter auch im Kleiderschrank weitergehen kann.
Wer hinter Trackdonald´s steckt, wie Trackdonald´s Spreadshirt als zusätzliche Einnahmequelle nutzt und wie sich die Musik anhört, die auf Trackdonald´s erscheint, erfahrt Ihr nach dem Click.
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