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Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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“ecOlympics”: Siegerehrung (noch nicht ganz)

Medaille

So - drei Tage “Wettkampf” zwischen uns und laFraise sind vorbei. “Müll trennen/vermeiden”, “Energie/Wasser sparen” und “gesund leben” waren die Disziplinen. Im Folgenden stell ich mal gegenüber, was wir und was die laFraise-Menschen geleistet haben.

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Die laFraise vs. Spreadshirt ecOlympics - Tag 2: Energie / Wasser sparen

KeyVisualeartDay

Der zweite Tag der ecOlympics neigt sich dem Ende zu. Energie und Wasser sparen ist in unserer Abteilung ja eigentlich Michels Steckenpferd. Er ist oft derjenige, der dafür sorgt, dass sämtliche Monitore komplett aus und nicht nur auf Standby geschaltet sind, wenn er spät Abends das Büro verlässt. Das macht er selbstverständlich auch heute.

Darüberhinaus war v. a. Ami an Tag zwei sehr engagiert. Er trug statt einer normalen, eine durch Körperbewegungen aufladbare Uhr, schaltete sein Handy den ganzen Tag nicht ein und arbeitete an einem nach eigener Auskunft stromsparenden Apple-Laptop. Das I-Tüpfelchen auf seinen vorbildlichen Wettkampftag stellte sein sonnengelbes Sonnen-Shirt dar. Bravo!

Der Rest der Crew bestach durch die morgendliche Anreise mit dem Fahrrad, sowie den Verzicht auf Aufzugfahrten und unnötiges Händewaschen nach Toilettenbesuchen :-)

laFraise, es sieht nicht gut aus für Euch!

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Raus, weg - verschwindet! So wird man Flecken auf die sanfte Tour wieder los.

KeyVisualeartDay

UtopiaSpecial
© Utopia

Ein Post von Anne Henneken, Utopia-Redakteurin und jetzt.de-Kolumnistin.

D: Cooles Shirt!
U: Danke. Gib mir mal den Saft.
D: Hier.
U: Danke .. iiiigitt, so’n Mist. Wer denkt sich denn so’ nen selten dämlichen Verschluss aus. Das geht doch nie raus …

In uns allen schlummern latente Saft-über-die-Hose-Kipper, Rotweinverschütter und Kaffeekleckerer.
Flecken machen kann jeder, schnell, einfach und fast überall. Bei Leuten wie Jackson Pollock wird Kunst daraus, beim Durchschnittskleckerer wie unsereiner eher Ärger oder – wenn’s das teure Designerteil trifft – sogar ein Versicherungsfall.

Was ist eigentlich ein Fleck? Ein schönes Fleckchen Erde sagt man ja gern, wenn man von einem Ort besonders beeindruckt ist, der nachwirkt. Von einem schönen Fleckchen Rotwein oder Kakao ist allerdings nie die Rede, obwohl beides ja sogar ziemlich sichtbare Spuren hinterlässt.

Reinigungsprofis teilen Flecken nach den Grundstoffen ein, die sie verursachen, wie beispielsweise Fett (Nutella, Butter, Schuhcreme), Eiweiß (Blut, Knoblauchsauce, Milch) oder Farbstoffe (Saft). Am schwierigsten sind so genannte Kombinationsflecken zu entfernen, also Flecken die aus mehreren Grundstoffen bestehen. Ein Kakaofleck ist so ein “Fleck für Fortgeschrittene”, weil er neben Fett und Eiweiß auch dunkle Farbpigmente drin sind.

Zur kunstgerechten Eliminierung solcher Flecken findet man heute in jedem Drogeriemarkt ein ganzes Arsenal diverser Fleckenentferner. Aus umwelttechnischer Sicht leider alles keine Engel, denn viele dieser chemischen Fleckenmittel enthalten aggressive Lösungs- und Bleichmittel (Wasserstoffperoxid). Die greifen nicht nur die Fasern der Kleider an, sondern belasten auch Gewässer und Umwelt. Dabei lässt sich fast jede Materie, die am falschen Platz gelandet ist, auch mit umwelt- und gewebeschonenderen Mitteln vertreiben. Gut, wenn man ein paar davon kennt:

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Continental prescht voraus

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Im Wettlauf um Bio-Konsumenten und Lohas geht Continental erneut in die Offensive: bereits im September wurde verkündet, dass bald nur noch “biologisch” angebaute Baumwolle im Programm sei (mindestens aber Konversionsware). Jetzt setzen die Briten mit dem Label Earth Positive noch eins drauf: nicht nur Bio ist die neue Kollektion, sondern auch fair gehandelt und weitestgehend klimaneutral produziert. Im Moment sind schon weiße Tees und schwarze Hoodies am Start - pardon nochmal auf deutsch - im Moment sind schon weiße T-förmige Hemden und schwarze Kapuzen-Überzieher erhältlich, Polos folgen bald. Und der größte Segen: die neue gewissensneutrale Kluft kommt in satten 15 Farben (ab Januar) daher! Ein Manko vieler Bio-Shirts war ja immer, dass sie nur in schwarz, weiß, vielleicht noch Windel-Champagner erhältlich sind.

Die Zertifzierung, oft die Schwachstelle scheinbar ökologischer Angebote, wird von der renommierten britischen Soil Association sowie von der Fair Wear Foundation vorgenommen. Öko Tex 100 erfüllt die Linie auch.
Soweit so gut. Wir werden in der nächsten Zeit prüfen, was wir in’s Spreadshirt Sortiment aufnehmen können. Wie immer bleibt letztlich Eure Nachfrage bzw die Eurer Kunden ausschlaggebend.

Continental stellt auf Bio um

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Der britische Hersteller Continental Clothing springt auf den Bio-Zug. Und zwar nachhaltig.
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Bio-Shirts (nicht nur) zum Earth Day

Die grüne Welle schwappt durch die Textil-Branche: zum Earth Day 2007 führt Spreadshirt vier neue Shirts („Organic“) sowie ein Baby-Shirt aus zertifiziert ökologischem Anbau. Wer bei Bio-Kleidung zuerst an Jute und Grob-Strick denkt, liegt falsch: flauschig weich, in vier Farben und von gewohnt hoher Verarbeitungsqualität, sind die Neuen von Continental Clothing bzw. American Apparel kaum von ihren Geschwistern aus herkömmlichem Anbau zu unterscheiden. Zum Bio-Shirt passt die Spendierhose: Vom 16. April bis zum 16. Mai spenden wir drei Euro pro verkauftem Hemd an den Verein Earth Day International. Das gespendete Geld kommt Aufklärungs- und Schutzprojekten zugute, mehr dazu später. Nun vertrauen wir auf die Nachfrage und darauf, dass die Unternehmensberatung Roland Berger recht behält und die Öko-Branche bis 2030 zur größten deutschen Branche avanciert. Ziel des ökologisch reformierten Baumwoll-Anbaus: Pestizide vermindern und Wasser sparen.

Kurz vor dem Start der Aktion wurde hier noch über die Verwirrung bezüglich der Begriffe diskutiert: sind das nun organische Shirts (aus Moos?), Bio-Shirts, Vollwert-Shirts, Shirts von glücklichen, selbstbestimmten und emanzipierten Gossypium-Pflänzchen? Oder gar aus biologisch-organisch-ökologisch auf das Nachhaltigste vorauschauendem Landbau? Werden die Pflanzen behutsam von Waldorf-Schülern mit Mineralwasser besprenkelt, singen indianische Muttis Fruchtbarkeits-Songs, während der Herbstwind die Fäden vom Samen herabstreichelt?

Um ehrlich zu sein: Wir wissen es nicht, vertrauen aber auf die Zertifizierung der Baumwolle. Das erledigen übrigens das United States Department of Agriculture sowie die World Control Union mit ihrem Standard Organic Exchange 100. Beide Standards basieren auf offizieller Gesetzgebung, nämlich dem USDA-National Organic Program sowie der EU- Richtlinie 2092/91.

Tatsächlich ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit („Sustainability“) bei Bekleidung noch nicht besonders ausgeprägt. Es wandert ja tendenziell von innen nach außen: Nahrung hat Prio 1, dann kommt Kosmetik, dann erst Bekleidung. Dabei ist gerade der Baumwollananbau ein heikles Thema, die vielen Fertigungsstufen zwischen Faden und T-Shirt erforden wiederholte Überprüfung. Und natürlich muss man daher aufpassen, dass unsere Aktion nicht zum bloßen Waveboarding auf der Öko-Welle wird (was man ja schon aus der Bierwerbung und von Schokoladenfabrikanten kennt). Aus diesem Grund sehen wir sie als Auftakt unseres Engagements und denken auch über weitere Themen nach, wie z.B. Recycling unserer Druckfolien (auch wenn Flex und Flock materiell gesehen nur einen kleinen Teil des T-Shirts ausmachen). Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 




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    • somewhere, over the rainbow...

    • 3 color abstract style. Hope you like it!


    • just a thought :)

    • :-)


    • Just a little silly design. I watched Aardmans' "The curse of the were-rabbit" a few days ago and this is my version of a were-rodent :) Hope you like !

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