
Es gibt noch ein Leben abseits von Spreadshirt, nach dem ersten Teil mit Oddica betrachten wir heute die Tank Theory: ein kleines, aber feines Label aus den USA, das ohne viel Schnickschnack drumrum, aber dafür mit “echten Artworks” angibt und Künstlern eine großzügige Fläche auf Textil anbietet. Will sagen: oberstylische Jumbo-Drucke, für den Farbflash nimmt man auch Verläufe in Kauf, je nach Design gerne auch mit weiteren Veredlungen. Geht schon fast in die Richtung “Intellektuellentshirts”. Bevor wir hier vorab werten, würde ich sagen bestellt ist bestellt und hier kommt der Check, seht selbst:
tank-theory - the video
23 Dollar pro Shirt (ohne Coupon Schnickschnack) das ist für die Druck-Art und die Qualität tiptop und Sahne. Um so überraschender für mich zunächst das Urteil von Godfather Carsten: 7 von 10. Dann heute eine Mail.
“Hatte ich gestern tatsächlich nur eine sieben gegeben, wegen der Größe der Shirts, muss ich das heute revidieren. Nach dem anprobieren passen sie, sind halt zu lang. Aber der Knaller nach dem Checken der Rechnung: wir haben ein Shirt für umme bekommen. Also ist dann ne glatte 9. Tendenz zur zehn. Man braucht ja noch Luft nach oben.”
Ich gebe mal einen Sonderbonus für die schnelle Lieferung dazu: letzte Woche bestellt, heute da, und vor allem das mitgedachte Ankreuzen von “Giftpackage” um unangenehme Zusatzzahlungen zu umgehen. Tank Theory: 9 von 10 Punkten.
Mehr Bilder und so wie immer im ipernity Schubfach.
Update: Video geht jetzt, und als nächstes wird Defunker oder DesignByHumans gehandelt …