Kurze Frage zu Beginn:
1950 – Eins von 30 Kindern starb*
2005 – Eins von 500 Kindern starb*
Warum?
*Quelle: UNICEF
Continue reading ‘Es gibt noch viel zu tun – Eindrücke von der NPS-Konferenz in London’
Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.
Kurze Frage zu Beginn:
1950 – Eins von 30 Kindern starb*
2005 – Eins von 500 Kindern starb*
Warum?
*Quelle: UNICEF
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Hier lesen ja immer auch ein paar Leute aus Leipzig und näherer Umgebung mit.
Für diese hätte ich spontan Tickets (bzw. Gästelistenplätze) für das “Kurzsuechtig“-Kurzfilmfestival in der Schaubühne LichtenLindenfels.
Es gibt
Ihr habt Zeit und Bock? Bitte Euren Namen und das gewünschte Datum in das Kommentarfeld tapezieren.
Wie immer gilt: die Ersten werden die Ersten sein.

Bild steht unter CC-Lizenz und kommt von Rajue
Social Networking ohne Social Network.
So beschreibt Mr. Mundpropaganda Martin Oetting die Atmosphäre auf der re:publica-Konferenz in Berlin. Dem gibt es eigentlich nix hinzuzufügen. Außer dass ich ihn selbst leider nicht kennenlernen durfte. Dafür u. a. Uwe vom Daimler- und Kirstin vom Saft-Blog, Kai vom StyleSpion und Maximilian von Nouvelles, Jochen von der Karriere-Bibel und Christian von Mr. Wong.
Aber ich hab nicht nur das Vergnügen gehabt, zu reden, sondern auch zuzuhören. Besonders lohnenswert war der Vortrag von Viktor Mayer-Schönberger über “Nützliches Vergessen”, sowie die Podiumsdiskussionen über rechtliche Aspekte beim Bloggen, Kampagnen von NGOs im Netz und Geld verdienen mit Blogs.
Ausführliche Berichte finden sich sicher irgendwo in dieser langen Liste.
Heute nun Bloggers Workshop mit laFraise in Berlin (und im Gegensatz zur re:publica heißt “Workshop” bei uns nicht Frontalpräsentation in zu kleinen Räumen ;-)), bei dem wir unter anderem über die Ergebnisse unserer Mini-Umfrage diskutieren werden.

Sticker-Vorlage via Delphine Hauen
Am Mittwoch geht sie los: die 2008er Ausgabe der re:publica-Konferenz in der Berliner Kalkscheune. Das Thema dieses Mal: “Die kritische Masse”. Die ist zumindest bzgl. der Konferenz-Besucher schon vorab erreicht: die re:publica ist mit 800 Teilnehmern seit letzter Woche ausverkauft. Ich freu mich, dass ich ein Ticket ergatttern konnte und bin v.a. auf folgende Vorträge, Workshops und sonstige Dinge gespannt:
Continue reading ‘Nächste Woche in Berlin: die re:publica 2008′
Ich weiß nicht mehr genau, wann die erste Online-Demonstration statt fand (wikipedia weiß alles), aber es muss in den Neunzigern gewesen sein (pathos mode on), und ich erinnere mich dass damals dann und wann ein spontaner Auflauf an Besuchern die ein oder andere Webseite lahm legten. In der Folgezeit gab es mehr oder weniger erfolgreiche Kampagnen rund um zivilen Ungehorsam, toywars und um Internet-Zensur. Mehr dazu kann sicher auch Alvar vom Assoziationsblaster sagen.
Schön wäre jedenfalls, wenn heute auch ein paar Leute mitmachen - denn noch immer sind Netzneutralität und Zensur im Internet ein wichtiges Thema. Deshalb haben Reporter sans frontieres heute zu einer Cyber-Demo gerufen. Die Seite ist sehr gut gemacht, hoffen wir dass es etwas bringt (allerdings fehlt auf der Liste Nordrhein Westfalen). Sehr gute Kampagnen-T-shirts gibts von rsf übrigens auch:

… nämlich im Berliner Stadteil Wedding, haben sich für die vergangenen drei Wochen in 25 freistehenden Ladenlokalen junge Berliner Kreative niedergelassen, um Mode und andere schöne Sachen zu präsentieren, workzuhoppen, zu diskutieren, Musik zu hören, einzukaufen, zu tanzen, Bier zu trinken und kostenloses WLAN zu schnorren.
Weil gestern das Wetter so frühlingshaft schön war und ich mir nicht vorwerfen lassen wollte, “WeddingDress02” nicht besucht zu haben, bin ich mit dem Zug nach Berlin, um zusammen mit Ole von Dyrdee die “Brunnenstraße” zu erkunden.

Moinsen.
Der ursprüngliche Plan war ja, mich schon am Ende des ersten Tages auf dem Hamburger “Wordcamp” hier zu Wort zu melden.
Aber erstens waren Hunger und Durst dann größer als mein Mitteilungsbedürfnis, zweitens verbrachten 50% der anwesenden Menschen eh die gesamte Zeit mit Live-Blogging per Laptop, Telefon oder Hybrid-Geräten und drittens machte sich bei mir beim Lesen einiger dieser unmittelbaren und deshalb zwanghaft recht standardmäßigen (”das Wetter ist typisch hanseatisch”, “die Location ist der Wahnsinn”, das “Essen ist lecker”, “ich sitze gerade in einer Session zu …” etc.) Mikro-Posts das Gefühl breit, dass es vielleicht doch nicht schadet, die Dinge erst einmal sacken zu lassen und die aus meinen Augen essentiellen Eindrücke zu kondensieren, bevor man sie der Welt via zugänglich macht.
So ist es also Sonntag Abend bis zu dieser Review geworden und ich sitze bereits im ICE zurück nach Leipzig, während ich die Zeilen tippe.
Continue reading ‘Von stilvollen Werken und goldenen Pudeln - auf dem und um das Hamburger Wordcamp’
Leipzigbewohnende Cineasten unter den Baumwollfreunden: Der argentinische Film hat eure Aufmerksamkeit verdient! Argentinien ist ja einer der wichtigsten Filmproduzenten Lateinamerikas. Vom 1. bis 9. Februar bringt der Sudaca e.V. neue, alte und herausragende argentinische Filme in verschiedene Leipziger Programmkinos. Wer mehr erfahren und Tickets gewinnen möchte, liest weiter. Die andern: Hopp, zurück nach T-Shirt-Land! Continue reading ‘Veranstaltungstipp für Leipzig: Argentinische Filmtage’

… ich packe meinen Koffer und packe 5 Promodoro Longsleeves, 4 Baseball Girlies, 1 Comfort T, 3 American Apparel Shirts, 3 Retro-Shirts für das Wordcamp-Orga-Team in die eine, ein bisschen weniger Oberteile, Kleidungsstücke für die anderen Körperregionen sowie ein bescheidenes - aus der aktuellen Brand Eins und meiner ersten Amazon 10 EUR-Flat-Fee-Leih-DVD bestehendes - Infotainment-Paket für mich selbst in die andere Hälfte.
Warum die Wordcamp-Shirts?

Foto: Tivoli Blog
Zurück aus Bayern und nach einem etwas zu langem Start in die Arbeitswoche möchte ich kurz auf das Blogger-Treffen in München zurückschauen.
Mitunter die schwerwiegenste Erkenntnis: der “Hofbräukeller” ist nicht der Keller des Hofbräuhauses.
Um dieses Detail schlauer bin ich gestern ca. 20 Min. “zu spät” (war ja eine sehr informelle Zusammenkunft, so dass ich nicht allzu unangenehm aufgefallen bin) auf dem von PR-Blogger Klaus Eck und seinem Team organisiertem Pre-DLD-Stammtisch eingetroffen.