Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for the 'Sonstiges' Category Page 3 of 21



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Umzug mal anders: Shirtswitch

Auf Shirtspotting hab ich erfahren, dass CodeMe, Spreadshirt Shopbetreiber, derzeit einen lustigen Shirtswitch-Contest veranstalten. Worum geht´s?

über ein erstes T-Shirt ein zweites drüber zu ziehen. Dann das untere T-Shirt auszuziehen ohne dabei halb nackt da zu stehen und davon dann auch noch ein Video zu machen.

Das sieht dann im Idealfall so aus wie im Video oben. Der Wettbewerb geht offiziell bis zum 25.02. - könnte aber um fünf Tage verlängert werden.

Hier kann man die bereits eingereichten Umzüge bewerten und ggfs. noch selbst mitmachen.

Ich hab´s auch mal probiert - stellte mich allerdings aber eher blöd an.

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2nd Rec.: Das ernüchternde Ergebnis eines “zahlsovielduwillst”-Experiments

Vor ziemlich genau zwei Monaten hatte ich an dieser Stelle über “Pay What You Want” geschrieben. Das ist das Bezahlmodell, bei dem alleine der Kunde entscheidet, was ihm ein erstandenes Produkt wert ist.

2ndRecheader

Die Verantwortlichen von 2nd Rec., einem Indie-Musiklabel aus Hamburg, haben jetzt das recht ernüchternde Ergebnis ihres PWYW-Experiments (”Choose a CD, pick a price“), bei dem sie 485 CDs kostenlos an interessierte Kunden verschickt hatten, veröffentlicht:

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Ihre Post an spreetschört

Unser Name ist Programm programmiertes Mißverständnis. Mit Verwechslungen in Richtung Spreadshit haben wir uns mittlerweile abgefunden (nee, echt jetz). Wer will, dass wir lachen, schreibt z.B. lieber an:

sportnet-ag-klein.JPG

oder …

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Für einen guTEEn Zweck

Okay, mäßiges Wortspiel - aber zwei schöne Beispiele, was man aus Shirts so machen kann:

TimelyTees

1. The T-Shirt Project

Nachrichten aus der NY Times werden von einem Designer visualisiert, und dann aufs T-Shirt gedruckt. Die Shirts gibts dann als Abo. Die Idee ist schön umgesetzt und liegt genau auf unserer Linie: Das T-Shirt ist ein Medium. Es ist ein nichtkommerzielles Projekt, die Erlöse gehen an eine Uni. Wär das nicht was, was man auch in/für Deutschland machen könnte? Wir eruieren mal.

RosaLoves

2. Rosa Loves
Die Shirts von Rosa Loves sind nicht nur schön, sondern “designed for good”. Jedes T-Shirt hat eine Geschichte. Und von jedem Verkauf gehen 60% des Profits an so Sachen wie ein Häuserneubau für eine Familie, deren Haus abgebrannt ist, oder warme Mahlzeiten für Mittellose. Was ich persönlich sehr gut gelungen finde, ist die Kombination aus Story und Shirt, und vor allem dass die Projekte zeit- bzw. zweckgebunden sind. Ist das Ziel des Projekts erreicht, gibts auch keine Shirts mehr. Hier winken wir in Richtung better place bzw. utopia.

Übrigens ist in der Februarausgabe der Brand Eins auch ein interessanter Artikel über American Apparel. Dort wird vermutet, bei AA sei alles noch mehr Marketingmasche, als ohnehin schon angenommen. Ich persönlich hielt Wolfgang Grupp immer schon für den besseren Dov Charney, oder nicht? Auf jeden Fall ein interessanter Artikel, entweder am Kiosk durchblättern oder nächsten Monat im Volltext-Archiv.

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Fashion 2.0

Nach web2.0 wird munter weiter versioniert - neben web3.0 gibt man sich bei anderen Dingen mit “2.0″ noch zufrieden, zum Beispiel: “Enterprise2.0″ (nicht das Raumschiff, sondern eher Unternehmen, Strukturen etc.), Arbeitsplatz2.0, “Personalführung2.0″ (ein Kongreß), oder “Krise2.0” (eine Neuauflage des Börsencrashs), und endlich auch: Fashion2.0.
Die Idee von nvohk (’invoke’) ist simpel, aber gut: 20.000 bis 40.000 Mitglieder zahlen (jährlich) 50 Dollar ein, und erwerben sich damit Anteile und v.a. ein Mitsprache-Recht an der Klamottenfirma. Mitsprache-Recht bedeutet dabei nicht nur einmal jährlich Hauptversammlung, sondern: Designs, Werbung, das gesamte Look&Feel soll durch und mit den Mitgliedern gestaltet werden. Als Gegenleistung gibt es 35% an Gutscheinen bzw. Incentives vom Profit des Unternehmens zurück, 10% sollen gespendet werden.

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An sich ein sehr faszinierender Ansatz, und im Grunde genommen glaube ich, mit den richtigen 20.000 Leuten könnte es funktionieren. Das ist allerdings das Manko an nvohk (mal abgesehen vom Name) - ich denke, dass es besser zu einer “bestehenden Marke” passen würde. Dass es wichtig wäre zu sehen wer bereits mitmacht, oder zumindest, wer dahinter steckt. Bei “nvohk” bin ich bislang genau aus dem Grund skeptisch — wer eine Website launcht, die voll auf “2.0″ und Offenheit setzt, schreibt doch zumindest im Contact Bereich, wer hinter der Idee und dem Konzept steht …(in der Pressemitteilungen gibt es Namen). Naja, wir warten mal und geben dem Pflänzchen noch ein wenig mehr Zeit. Falls jemand American Apparel mehr “appealing” findet, gibts via Stylespion und über wikihow noch ein paar Tipps, wie man zum AA-Model wird: “Messy long hair is quite an asset.” Ich bin dann mal raus, Haare wachsen & wuscheln lassen.

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Die Grenzen der Freiheit #2: Wal-Mart und das Nazi-Shirt

WalmartObey

Im vorweihnachtlichen Trubel ein wenig untergegangen war der Post von Ami zu der Frage, wie man als auf User Generated Content-aufbauendes Unternehmen mit Inhalten - in unserem Falle T-Shirt-Designs - umgehen sollte, die formal-juristisch korrekt, moralisch jedoch bedenklich sind. Seine Sicht der Dinge gibt´s hier nachzulesen.

Warum ich das Ganze nochmal nach oben hole? Nein, nicht um den in den letzten Tagen von anonymen Kommentaren geforderten Informationswert zu heben, sorry - sondern weil ich bei Hypediss über einen schon etwas älteren Fall (11/2006) der Entfernung eines Shirts mit rechtsradikalem Hintergrund aus einem Firmen-Sortiment gestoßen bin, der mich ein bisschen an unsere Diskussionen vor den Feiertagen erinnert hat (auch wenn die Vorzeichen durchaus andere sind).

Wal-Mart war damals das “betroffene” Unternehmen,

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highlights-2007

Highlights 2007

Höhepunkte2007

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“Mit meinen verrückten Ideen, Illustrator und purem Rock’nRoll”

Wie versprochen: Kim Larsen, mit Lovetab einer der beiden Gewinner des Open Logo Projects 1.6, im Interview. Viel Spaß beim Lesen…

Kim Larsen, Designer von Lovetab

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“Ein bisschen wie im Traum”

Es ist ja schon ein Weilchen her, dass wir die Entwürfe Lovetab und Play With The Forms zu den Siegern des Open Logo Project 1.6 gekrönt haben. Welches Logo Spreadshirts Erscheinungsbild in Zukunft zieren wird, verraten wir euch im Januar. Ich hab mich inzwischen ein wenig mit den Gewinnerdesignern über das OLP und ihre Logos unterhalten. Das Leben als solches haben wir auch gestreift ;-)
Hier kommt das Interview mit Nicolas, dem Mann hinter Play With The Forms. Das Interview mit Kim folgt morgen.

Nicolas, Designer von Play With The Forms

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Die Grenzen der Freiheit

In den letzten Tagen ist viel passiert, im Internet. Es gab wieder einmal eine Reihe sehr dubioser Entscheidungen, zum Beispiel die hier, oder die hier, die man auch auf diese Weise deuten kann. Es gab auch, und das ist das verbindende Element, einen offenen Brief an unseren Aufsichtsratsvorsitzenden. Mit dem Hinweis, dass wir als propagandistische Plattform benutzt würden, weil der Betreiber einer bestimmten Website einen Spreadshop bei uns eingerichtet hat. Wir wurden aufgefordert, Stellung zu beziehen und den Shop zu schließen. Ersteres haben wir getan, letzteres nicht, und wir wollen die Gründe hier näher thematisieren. Weil es hier neben einem Einzelfall generell darum geht, inwiefern wir als “Hoster” eurer Shops inhaltlich eingreifen sollen und dürfen. Continue reading ‘Die Grenzen der Freiheit’




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