
7 Euro. Das ist der Preisunterschied zwischen unserem günstigsten T-Shirt - dem “Comfort T” von B&C - und unserem Premiumshirt von American Apparel.
7 Euro für was? Dafür, dass die US-Amerikanische Hipster-Marke halbnackte Frauen-Popos und behaarte, männliche Schmalbrüste auf die Rückseiten cooler Magazine klatscht? Zum Teil. Dafür, dass AA seinen Produktions-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen überdurchschnittlich hohe Gehälter bezahlt? Auch.
Aber letztendlich ist es ein Qualitätsunterschied (von Stoff und Schnitt), der die Preisdifferenz ausmacht. Wurde uns zumindest gesagt. Um herauszufinden, wie es um die Qualität von American Apparel-Shirts steht, haben wir zum ersten Mal unser Testlabor angeworfen. Markus aus der Produktion hat sich nen Stapel schwarzer AA-Tees geschnappt, bis zu 20 mal gewaschen und geschaut, wie sich Vorderlänge, Brustbreite, Hüftbreite und Ärmellänge entwickeln.
Dass man dabei nebenbei auch die Entwicklung der Farbe und der Stoffqualität beobachten kann, ist ein netter Nebeneffekt.
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