Archive for the 'Testlabor' Category

wie-gut-ist-spreadshirts-digital-direktdruck

Wie gut ist Spreadshirts Digital Direktdruck?

Diese Frage wird mir vor allem immer wieder von Freunden und Bekannten gestellt, die in Sachen Textilveredelung normalerweise auf klassischen Siebdruck setzen, weil ihre Designs per Flex oder Flock nicht oder nur bedingt umzusetzen sind.

Wie gut also ist unser digitaler Direktdruck? Ich habe den Test gemacht und eine Illustration eines befreundeten Diplomdesigners per DD auf Shirt bringen lassen.
weiterlesen ‘Wie gut ist Spreadshirts Digital Direktdruck?’

[Post to Twitter] TweetThis

die-15-mm-regel-unser-design-service-im-video

Die 1,5 mm Regel: Unser Design Service im Video

vCommerce ist ja quasi the next hot shizzle. Und auch wenn wir (noch) nicht so weit sind wie z.B. das   frontlineshop.tv, keine eigene Magazinsendung auf Hobnox haben, und justin.tv tendenziell eher Samstag nachmittags anschalten - manchmal gibt es einfach Dinge, die sich in 5 Minuten audiovisuell besser erfahren lassen als durch die fiesesten Word-Stunts mit Buchstabensuppe.

Daher nun der dritte Teil, nach Hands per Piece (btw. die Campesinos, deren Song wir für das Video benutzt haben, waren neulich auch bei threadless tv zu Besuch) und unserem Druckarten Video ist nun der Design Service an der Reihe. Wir haben uns dieses Mal den Micha und den Klaus geschnappt und zeigen euch, was der Spreadshirt “DeSe” so macht, und warum Dinge wie unsere (ominöse) 1,5mm Regel nicht einfach nur bloße Gängelei sind, sondern … okay, es ist Freitag und ich fasel wieder zuviel. Äh, hier das Video:

http://www.vimeo.com/3606833

Hope you like! Und falls Ihr Themen habt, die ihr gerne mal sehen würdet, lasst es uns wissen.

[Post to Twitter] TweetThis

testlabor-3-druckarten-im-vergleichstest

Testlabor #3 - Druckarten im Vergleichstest

Wir haben unsere Hilfe-Seiten überarbeitet und um einen Vergleich zwischen den Druckarten ergänzt. Passend dazu nun Teil drei der Spreadshirt Testlabor Reihe, wir behandeln heute die Frage, die sich viele Kunden beim ersten Mal stellen: Wie sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Druckarten? Welche Druckart nehme ich für welchen Zweck?
Als Verfechter von Flex & Flock stehen wir natürlich hinter unserem Plottdruck, weil er im Kampf Shirt vs. Machine die beste Haltbarkeit bietet (und davon abgesehen einfach töfte aussieht) - die Kehrseite davon ist: nicht immer lässt sich alles in drei Farben und als Vektor auf einem T-Shirt unterbringen. Für diese Fälle gibt es den Digitaldruck, und seit neuestem ja auch den Digital Direktdruck.

Wir haben die drei Druckarten verglichen, und bevor wir zum Handfesten kommen, hier noch ein paar erläuternde Infos:

  • Zunächst einmal haben wir als Vertreter der Plottdruckarten nur Flexfolie genommen, um keinen “Overload” zu praktizieren: Flock, Spezial Flex (wie Glitter) oder beschreibbare Flexfolie fallen hier im Vergleich ähnlich aus, daher haben wir sie für diesen Test der Einfachheit halber weggelassen. Einen Test der unterschiedlichen Plottdruckarten können wir bei Interesse immer noch nachreichen.
  • Zweitens haben wir, um ein vergleichbares Ergebnis zu erhalten, jeweils dasselbe Motiv verwendet - da wir Flexdruck verwenden, handelt es sich logischerweise um ein plottbares Design. Das sollte man beachten, denn die meisten Digitalmotive sind nunmal Fotos und Motive mit Farbverläufen. (s.o. in unserer neuen Hilfe-Sektion zu den Druckarten könnt ihr übrigens Fotomotive und Plottmotive vergleichen)
  • Zusätzlich sollte man erwähnen, dass Digital Transfer normalerweise einen “Pfriemelrand” hat, der das Motiv (meistens rechteckig) umgibt. Dieser ist auf unserem Motiv nicht sichtbar, denn die Folie ist in dem Fall (da es sich um ein Vektormotiv handelt, s.o.) nah an der Motivkante abgeschnitten.

Was allerdings hoffentlich gut rüberkommt, ist der Unterschied zwischen Plott, Digital Direkt und Digital Transfer, und die Vor- bzw. Nachteile:

  • Digital Direkt ist optimal für einen “Vintage Look”: Dunkle Motive auf hellen Textilien wirken satt und waschen mit der Zeit etwas aus, dadurch entsteht ein “Gebraucht Look”. Bei dunklen Textilien sollte man nicht unbedingt knallige Farben erwarten. Am besten gefallen mir persönlich Designs auf hellen Shirts. Vorteil von Digital Direkt: Die Oberfläche des Textils ist kaum verändert, und dadurch (auch ungebügelt) angenehm zu tragen. Die Waschbeständigkeit ist okay: nach den ersten Wäschen bleicht die Farbe etwas aus, bleibt dann aber auf einem Level.
  • Digital Transfer hat wie oben beschrieben teilweise einen bis zu 2mm dicken Rand ums Motiv. Das Textil fühlt sich insgesamt etwas “steifer” an, die Folie knittert, teilweise hörbar. Bei dunklen Motiven auf dunklen Textilien (was wir nur in manchen Märkten anbieten) kann die Folie etwas glänzen. Die Farben sind etwas farbechter, und im Vergleich zu Digital Direkt ist die Waschbeständigkeit höher.
  • Plottdruck ist am haltbarsten, allerdings vom Material her auch am dicksten. Die Motive kommen mit dieser Druckart am knalligsten und mit der höchsten Farbtreue aufs Shirt. Allerdings gibt es hier die Voraussetzung, dass ein Motiv als Vektor vorliegen muss. Dann wiederum passt es auf nahezu jedes Textil, ganz gleich welche Form & Farbe, und bis zu einem gewissen Maße auch unabhängig von der Größe.

Nach diesen Erläuterungen nun die Foto-Show - vergleicht selbst.

weiterlesen ‘Testlabor #3 - Druckarten im Vergleichstest’

[Post to Twitter] TweetThis

testlabor2-machen-bio-shirts-fruher-schlapp

Testlabor#2 - Machen Bio-Shirts früher schlapp?

(Beitrag zur Green Glamour Blogparade vom Otto Fashion Blog)

Shirts aus Biobaumwolle sind gut für Mensch und Umwelt. Weil ohne Pestizide angebaut, die den Boden ja ziemlich versauen können. Aber: sind sie auch qualitativ gleichwertig? Können sie mit Shirts aus herkömmlicher Baumwolle mithalten? Oder laufen sie massiv ein, gehen aus der Form? Um das zu beantworten, gehen wir ins Spreadshirt Testlab. Kommt mit..

weiterlesen ‘Testlabor#2 - Machen Bio-Shirts früher schlapp?’

[Post to Twitter] TweetThis

spreadshirt-testlabor-01-der-american-apparel-shirt-waschtest

Spreadshirt Testlabor #01: Der American-Apparel-Shirt-Waschtest

SpreadshirtTestlab

7 Euro. Das ist der Preisunterschied zwischen unserem günstigsten T-Shirt - dem “Comfort T” von B&C - und unserem Premiumshirt von American Apparel.

7 Euro für was? Dafür, dass die US-Amerikanische Hipster-Marke halbnackte Frauen-Popos und behaarte, männliche Schmalbrüste auf die Rückseiten cooler Magazine klatscht? Zum Teil. Dafür, dass AA seinen Produktions-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen überdurchschnittlich hohe Gehälter bezahlt? Auch.

Aber letztendlich ist es ein Qualitätsunterschied (von Stoff und Schnitt), der die Preisdifferenz ausmacht. Wurde uns zumindest gesagt. Um herauszufinden, wie es um die Qualität von American Apparel-Shirts steht, haben wir zum ersten Mal unser Testlabor angeworfen. Markus aus der Produktion hat sich nen Stapel schwarzer AA-Tees geschnappt, bis zu 20 mal gewaschen und geschaut, wie sich Vorderlänge, Brustbreite, Hüftbreite und Ärmellänge entwickeln.

Dass man dabei nebenbei auch die Entwicklung der Farbe und der Stoffqualität beobachten kann, ist ein netter Nebeneffekt.

weiterlesen ‘Spreadshirt Testlabor #01: Der American-Apparel-Shirt-Waschtest’

[Post to Twitter] TweetThis




Suche

Freunde? Folge spreadshirt bei

Archiv

Spreadshirt Videos

YouTube Preview Image
Clicky