Archive for the 'Spreadshirt Geschichten' Category

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Spreadshirts Kunden erzählen im Oktober

Es ist wieder an der Zeit für eine Auswahl an Geschichten, die ihr uns eingereicht habt. In unseren Geschichten heute geht es einmal rund um die Carrerabahn, einmal nach Paris zum Eiffelturm - und zum Halbmarathon nach Plettenberg.

Zuerst die Geschichte zum Motiv mit dem Hot Rod Bengelchen, eingereicht von Michael:

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Spreadshirt-Kunden erzählen

Ob inflationär oder nicht - darüber könnt ihr mit Tobi diskutieren. Für mich steht fest: Das bedruckte T-Shirt ist jedermanns Schild. In einer Zeit, in der von allen Wänden Poster glotzen und Imperative herunterdrohen, kann der Träger eines selbst gestalteten T-Shirts den Spieß endlich auch mal umdrehen: jetzt ist er/sie selbst das Schild und kann, ja muss gelesen und interpretiert werden! Das ist die Emanzipation vom Schilderwald, die diesen paradoxerweise noch dichter macht.

Welche Vielfalt in dieser Idee steckt, verdeutlichen Spreadshirts Kundengeschichten. Wenn einmal mehr als 1000 davon beisammen sind, werden wir sie auf die Goldene Platte der Voyager 1 ritzen, als Erbe des bedruckten Teils der Menschheit.

Lest heute die Geschichten von Rubin, Steffen und Annika. Wenn ihr selbst eine zu erzählen habt, bitte schickt sie ein unter STORIES ET SPREADSHIRT DOT NET

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Hanna zu Besuch bei Spreadshirt

Ein Gastbeitrag von Hanna P.
 
Meine Schule und auch die meisten anderen Gymnasien im Bundesland Sachsen machten bei einem Projekt mit: Genial Sozial. Eine tolle Idee fand ich. Frau Dietrich, eine Lehrerin an unserer Schule, hat uns für den 23. Juni 2009 ein Schulfrei-Angebot gemacht. Aber das heißt noch lange nicht arbeitsfrei! Wer Lust hatte, durfte sich irgendwo einen Arbeitsplatz suchen. Wer nicht, musste in die Schule. Das Geld was man sich dabei verdiente, wurde an Kinder in Afrika gespendet. Im letzten Jahr ist aus dem gesammelten Geld ein Schulhaus und ein Krankenhaus entstanden!
 
Ich hatte mehrere Möglichkeiten: Der Tierarzt um die Ecke, der Konsum um die andere Ecke und Papas Arbeitsstelle im Ufz. Der Tierarzt ging nicht, ich habe nämlich eine Katzenallergie. Den Konsum habe ich gar nicht erst gefragt, und bei Papa wäre es bestimmt langweilig geworden.
 
Also fragte ich unseren Nachbarn, Herr Petersen. Er hatte mal bei einer Firma namens Spreadshirt gearbeitet. Mit Hilfe von ein paar E-mails kriegte ich dort meinen Posten. Ich freute mich schon sehr auf diesen Tag:

  1. Weil ich schulfrei habe
  2. Weil es etwas Besonderes ist, einmal selber zuarbeiten und
  3. Weil man es für einen guten Zweck verwendet!

23. Juni
Es ging los. Als ich ankam zeigte mir Frau Arnold erstmal die ganzen Zimmer und was darin gemacht wird. Ab und zu stellte ich ihr Fragen. Ich hatte folgendes erfahren:

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Eine Reise zu den Niagara-Zufällen

Man kennt ja das Prinzip “Globus drehen, mit dem Finger darauf tippen und dann intensiv davon träumen, da auch hinzufahren”.
Nun besteht unsere Welt nicht nur aus Träumern, sondern auch aus Leuten, die mal was machen: Andreas Heckmann und Andreas Izquierdo werfen Dartpfeile auf eine Weltkarte und fahren dann tatsächlich auch dorthin, wo der Pfeil einschlägt.
Kann man in ihrem Roman Dartpilots nachlesen.
Und was hat das alles mit “Salz und Eierfels” zu tun?
Besser noch, was hat irgendwas auf dieser Welt mit “Salz und Eierfels” zu tun?

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Ein Platz auf der Startseite

Spreadshirt ist eine Milchstrasse aus Myriaden von Shops. Viele davon haben eine tolle, einzigartige Geschichte. Wie kam es zu dem Shop, wie sind einzelne Motive entstanden? Was treibt die Umsätze nach oben oder nach unten? Wir sammeln die Geschichten zu Euren Shops: die 5 besten Geschichten werden auf der Spreadshirt Startseite per Banner verlinkt. Und zwar mit einem Verkehrschild-deutlichen Banner, genau da, wo momentan der “Lieferzeitenbanner” steht (Den Banner könnt Ihr nach Belieben gestalten). Eine gute Position, um auf Euch und Euren Shop aufmerksam zu machen!

Denn trotz “Premiumfläche” habe ich den Eindruck, dass man den Button “T-Shirt Geschichten” irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Ja genau, der orangene Button, rechts oben, da kann man draufklicken. Er ist für Eure Einsendungen reserviert und führt zu einer Seite mit 11 Fragen. Wenn Ihr die beantwortet, geht Ihr immer noch das angenehme Risiko ein, dass wir Eure Shirt-Geschichte veröffentlichen. Bislang ist die Zahl der eingesandten Geschichten eher überschaubar: die Chancen für die nächsten Einsender stehen also ziemlich gut!

Daher dachten wir, machen wir nochmal deutlich, wie sehr uns an Euren Erfahrungsberichten liegt. Denn die beste Spreadshirt Werbung kommt schließlich von Euch!

Das bedeutet übrigens nicht, dass Ihr uns Honig ums Maul schmieren und alles toll finden müsst - wir sind immer offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Wichtig sind uns vielmehr echte Einblicke und ehrliche Erfahrungen von Shopbetreibern, wie Ihr sie bereits in der enstprechenden Rubrik findet.

Die 5 besten Geschichten, die uns bis zum 31.12.2008 erreichen, werden wir daher wie gesagt nicht nur hier im Blog veröffentlichen, sondern auch auf der Startseite.

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Schöne Verlierer - “Beautiful Losers”-Screening in Berlin

Eigentlich wollte ich meine Review des Screenings von “Beautiful Losers” im Berliner Tape Club gemütlich gestern Nachmittag posten. Dann lernte ich, dass auch ein VW Golf irgendwann sterben muss. Das Auto meiner Mitfahrgelegenheit von Wedding nach Leipzig stellte nach mehr als 300,000 gefahrenen Kilometern ziemlich exakt in der Mitte zwischen Start und Ziel seinen Betrieb ein. Es folgten: sehr langes Warten auf den ADAC, sehr langes Warten auf den Abschleppwagen, sehr langes Warten auf die Abholer, und dann nochmal einigermaßen lange weiterfahren nach L. Um kurz nach 21 Uhr war ich dann endlich zu Hause. Um 15 Uhr waren wir losgefahren. Naja, auf alle Fälle war mit dann nicht mehr so richtig nach Bloggen…

Heute ist die 6-Stunden-Odyssee schon fast wieder vergessen - im Gegensatz zu dem Film, über den ich ja schreiben wollte.

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