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Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for the 'T-Shirt Geschichten' Category Page 2 of 5



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Review: Melt Festival 2008

Viel wird geschrieben über das diesjährige Melt Festival (u.a. im Style Spion und in der SZ). Manchmal z. B. dass es zu voll gewesen sei, dass es zu wenig Duschen gegeben hätte und dass die Securities Nazis gewesen wären. Nichts davon kann ich nach meiner Melt-Premiere bestätigen.

Ok - auch ich habe mich am Freitag Abend ein wenig über die Länge der Gästelisten-Schlange gewundert (was an sich aber eh ein Luxusproblem ist) - ansonsten war ich schwer begeistert. Ich musste zu keiner Zeit nur eine Minute auf den Einlass warten, gebadet habe ich zu HipHop und Reggae im See und die Sicherheitsmänner hatten zwar häufig Glatzen, waren aber immer nett zu mir.

Freitag Nacht habe ich dann im wesentlichen nur Modeselektor gesehen, die - wie zu erwarten - recht gut waren.

Der eigentliche Grund für meinen Melt-Besuch war jedoch der Samstag. An diesem hatte Daniel Haaksman vom Label “Man Recordings” das Programm für die Red Bull Music Academy Stage zusammengestellt. Viele (deutsch-)brasilianische Baile Funk-Acts, Beware - ein austro-asiatischer DJ-Gott, Daniel selbst und die Crookers aus Italien waren vor Ort und haben eine 12-stündige Definition des Planet Rock 2.0 abgeliefert. Selten so gut gefeiert hierzulande…

Auch gut: DJ Beware, MC Gringo und die Crookers haben sich in den von uns gesponsorten “Funk Mundial”-Spreadshirts sichtlich wohlgefühlt (s. Bildergallerie oben).

Eine ausführliche Review - Continue reading ‘Review: Melt Festival 2008′

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Skashirts

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Niels Menke betreibt den Shop Skashirts. Kein Zufall: jamaikanische Musik ist seine Leidenschaft. Der Diplom-Designer fiel schon als Kind in den Topf mit dem „Ska“bertrank, spielte seitdem Tenorsaxofon in verschiedenen Ska-Bands, darunter “Thee Apemen”. Im Interview gibt er Tipps für werdende und bleibende Skaficionados.

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Herr Farbenbaden macht Praktikum bei Burda

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Unser Clipping-Service hat uns gestern verraten, dass Marius Jopen Praktikum in der Burda-Grafik macht.

In dem Blog-Post auf Burda mode backstage erfährt man u. a. folgendes:

Der 19-Jährige malte und zeichnete bereits als kleiner Junge. „Später arbeitete ich dann mit Spraydose und Schablonen“, erzählt er. Irgendwann besprühte der Offenburger statt Leinwänden auch T-Shirts und verkaufte sie an Schulfreunde und Bekannte.

Alles klar - “Lein”wände… Aber zumindest das mit den T-Shirts glaube ich ihm - der “Farbenbaden“-Shop sollte ein ausreichendes Alibi sein.

Ansonsten freue ich mich schon, die Motive als Digital-Direct-Drucke zu sehen und empfehle Marius unser neues American Apparel Sommerkleid. Nie war die grafische Spielwiese auf Frauen-Produkten bei Spreadshirt größer.

Ich hab mal mit Photoshop in die Zukunft geschaut:

P.S. Wer Marius´ Style mag, wird auch Klaus Kaskes Werk mit Wohlwollen begegnen. Man sagt, seine aktuellen Designs, die in Zusammenarbeit mit Julius Kammerl entstanden sind, werden demnächst auch auf Shirts verfügbar sein.

In der Zwischenzeit kann man sich schon mal die passenden Sticker ziehen.

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Jana - Spreadshirts “Eiserne Lady”

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Während wir uns beim Leipziger Firmenlauf noch dachten: “ach, so schnell ist die ja gar nicht” und uns nach dem Zieleinlauf wieder darauf beschränkt haben, auf Blog Safari zu gehen und Laufsponsorings zu übernehmen (Grüße nach Passau zu den Jungs und Mädls von MyMuesli!), hat sich Jana auf dem Weg nach Brasilien gemacht, um einen Ironman zu laufen. Ich bin schwer beeindruckt. Im englischen Blog gibt´s ein Interview mit unserer eisernen CEO.

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Lowrez - die Ästhetik des Überholten

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Lowrez steht für Low Resolution=niedrige Auflösung. Mit wenigen Pixeln viel erreichen: das ist ein Grundprinzip von Shopbetreiber und Videospielfan Roland aus Köln. Denn während andere als Pixel-Inflationäre enden (mehr, mehr, mehr!), beschränkt er sich auf das Wesentliche, die genialen Grafiken früher Computerspiele - und baut aus deren Bilderschatz seine puristischen Motive. Roland im Interview.

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Menschenrechte auf Baumwolle?

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Dass T-Shirts auch politische und manchmal sogar sicherheitspolitische Relevanz haben, ist ja bekannt. Kürzlich hat auch Spreadshirt einige “Free Tibet”-Motive zum Kauf angeboten und sich verpflichtet, 5 Euro pro verkauftem Shirt an Amnesty International zu spenden. Die Ergebnisse sind finanziell gesprochen nicht überwältigend - 103 verkaufte Artikel=515 Euro Spende - haben aber zu einer interessanten und wichtigen Diskussion geführt.

Doch während wir noch im Trockenen und Meinungsfreien sitzen, machen andere einfach los. Die schier unglaubliche Geschichte einer mutigen Bürgerin, die mit ihrem Motiv Human Rights die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbeamten in Peking erregte, erreichte uns via MdB Volker Beck.

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Vantribe: “Haben uns langsam rangetastet”

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Jürgen alias Jay1 und Bettina tätowieren gewissermaßen T-Shirts. Ihre Motive bei Vantribe basieren auf “Tribals und Tattoos” - und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Interessant, weil es mir schon mehrere Male passiert ist, dass ich ins Rudern kam bei der Frage warum mein werter Arbeitgeber eben nicht nur T-Shirts macht - und jemand mit einem Tätowierervergleich kam (fragt nicht auf was für Parties ich gehe). Okay, natürlich tackern wir (noch) keine Motive direkt auf die Haut - und man kann sein Shirt zurückgeben, wenn es einem nicht gefällt. Aber Tribals gehen ja auch ganz gut auf individuellen T-Shirts, oder? Wir fragen nach: Jay1 und Bettina im Interview.

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Jessica Hagy hat Spaß an Mathe

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Jessica Hagy hat Spaß an Mathe. Das merkt man, wenn man sich ihren Blog Indexed anschaut. Allerdings bietet sie eine sehr private Version von Mathematik, Mengenlehre und Statistik, zieht Parallelen zwischen Militärrekrutierern und Perversen oder macht sich über den Zusammenhang von teuren Meeresfrüchten und unechten Freunden Gedanken. Ihr Blog ist mittlerweile ziemlich beliebt, wurde für den Webby Award nominiert, eine Auswahl ihrer gekritzelten Index-Karten hat sich sogar als Penguin Taschenbuch verewigt. Nicht zu vergessen ihr Spreadshirt Shop (wird gerade auf Vorderfrau gebracht). Jessica im Interview.

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Der kodierte Mensch - Interview mit Emma Cott

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Wer Spaß an Geheimbotschaften hat, sollte sich bei Emma Cott umschauen: die Münchner kodieren Slogans oder Webadressen zu einem Balkencode, den man mit Fotohandy plus Software entschlüsseln kann. Dieser Code wird dann auf ein T-Shirt gedruckt und kann von Passanten und Schaulustigen dechiffriert werden. Das ideale Dating Tool, könnte man meinen, insbesondere, wenn das Fotohandy einen geschwind auf die eigene Profil-Seite leitet..auf jeden Fall ein interessantes Schlaglicht auf Self-expression, das Monatsthema im Blog.
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euer-eigener-filmtrip

Euer Eigener Film(trip)!

Mitfahrgelegenheit-Filmplakat

Vor ein paar Tagen Wochen Monaten Jahren habe ich Tino Kreßner getroffen, einen “Hochschüler” aus Mittweida, der mit einer handvoll Kommilitonenkollegen einen eigenen Spielfilm gedreht hat: Mitfahrgelegenheit.

Dass “eine Hand voll Studenten” mal eben auf eigene Faust einen Spielfilm machen, ist schon herausragend - und auch das Ergebnis ist wirklich sehenswert. Einmalig wird es dadurch, dass die Jungs auf Filmtrip.de die ganze Geschichte von A bis Z in einem “interaktivem Making Of” begleitet haben. Als verhinderter Filmfuzzi und “Open Alles”-Fan finde ich das natürlich extrem cool und hab nicht lang überlegt, als Tino frug ob wir das Projekt unterstützen können. Aus diesem Grund wollen wir ihnen beim Wettbewerb zum offiziellen Filmshirt ein wenig unter die Arme greifen, und wünschen schonmal alles Gute für den Start des Films ab Mitte Juni in ausgesuchten Programmkinos (die genauen Termine findet ihr demnächst auf der Filmtrip Seite).




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