Jedes T-Shirt hat seine Geschichte. Unter der Adresse STORIES ET SPREADSHIRT.NET sammeln wir seit einiger Zeit Shirt-Geschichten. Zum Beispiel die von Markus aus Frankfurt.
Archive for the 'Spreadshirt Stories' Category

Vom 5.5. bis zum 11.5. findet in Polen (ca. 100km nördlich von Legnica, unserer polnischen Produktionsstätte), die U19-WM der Damen im Unihockey statt. Um sich für diese fit zu machen, hat sich die deutsche Auswahl letztes Wochenende nach Österreich aufgemacht, um letzte Testspiele zu absolvieren.
Weil die Mädls nicht nur auf dem Platz gut aussehen wollten und die Tochter von Thomas aus der IT in der Auswahl steht, haben wir dem Team geholfen, schicke Off-Court-Polo-Shirts zu bekommen und drücken die Daumen, dass bei der WM alles glatt läuft!
Mehr zu Unihockey erfährt man übrigens hier.

Sagt wer? Sagt Marcel.
Der betreibt den/das Uarrr-Blog und schreibt da über
Kunst, Kultur, Design, Illustration und alles was ihn gerade interessiert.
Und da er mal Gestalter für
Dinge und Sachen
werden will, übt er jetzt schon und nutzt Spreadshirt als textilen Spielplatz.
Und was macht uns jetzt so geil?
Continue reading ‘“Spreadshirt ist der geilste Laden der Welt”’

Nachdem wir bereits über die “Against Scheisse” Kollaboration berichtet hatten, hier nun das nächste Projekt, auf das wir gerne aufmerksam machen. Dieses Mal geht es um die “transatlantische Kooperation“ von Vantribe und tat2ts.
Continue reading ‘Transatlantische Koop: Vantribe.com & Tat2ts’
In der De:Bug wurde es ja schon vor einem Jahr angekündigt: “Spreadshirt macht uns reich und glücklich”.
Das “uns” meint dabei aber nicht nur uns, sondern auch Euch.
Sam aus der Schweiz ist ein lebendes Beispiel. Mit den drei Spreadshirt-Shops (für Bassisten, Blogger und Liebhaber von Bibelübersetzungen) von ihm und seiner Frau Judith hat er zur Weihnachtszeit soviel umgesetzt, dass er aus den drei BBB einen EEE machen und sich selbst beschenken konnte:

Freut uns. Aber eine Frage bleibt: kann man diesen Mini-Computer wirklich mit Bassisten-Fingern bedienen?
Die Macher des Netlabels “Trackdonald´s” und des dazugehörigen RinsR-Spreadshops im Interview

Moritz “Mo.” Sauer stellte Ende letzten Jahres im ersten Teil seines “Geld verdienen mit Musik“-Schwerpunkts auf phlow.net fest, dass es für “Netlabels” - laut Wikipedia
selbstorganisierte, nicht kommerzielle Do-It-Yourself-Projekte von Musikern und Musikliebhabern, die in aufbereiteter Form in einem Labelkontext ihre oder die von Freunden produzierte Musik über das Internet zur Verfügung stellen -
eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen: den Verkauf von digitalen Musikdateien und Werbung.
Da wollen wir Einspruch einlegen und haben uns “Trackdonald´s” rausgesucht, um zu zeigen, dass die organisierte Musikvermarktung im Netz nicht im Netz aufhören muss, sondern mitunter auch im Kleiderschrank weitergehen kann.
Wer hinter Trackdonald´s steckt, wie Trackdonald´s Spreadshirt als zusätzliche Einnahmequelle nutzt und wie sich die Musik anhört, die auf Trackdonald´s erscheint, erfahrt Ihr nach dem Click.
Continue reading ‘“Am allerliebsten hätten wir für jedes Release ein passendes Shirt zum Download”’

Pünktlich zum Europäischen Datenschutztag - ein kurzer Nachtrag zum austrogermanischen Vergleich bzgl. der Aktivitäten der Vorratsdatenspeicherungsgegner.
Inzwischen haben auch unsere alpenländischen Nachbarn - genauer Jacqueline Godany vom “Verflixt und Zugenewst“-Blog - einen “Metternich 2.0″ Spreadshirt-Shop eröffnet, mit dessen Hilfe man textil gegen die Maßnahmen von Innenminister Platter und Kollegen Stellung nehmen kann.
Österreich hat somit verdient in der Nachspielzeit ausgeglichen würd ich sagen.
P. S. Wie sieht´s eigentlich in den anderen europäischen Ländern aus? Sind Euch da ähnliche Aktivitäten bekannt?

Die Gandine ist eines von 5-6 regelmäßig in Anspruch genommenen Etablissements, in denen sich die Leipziger Spreadshirt-Crew bzw. Teile von ihr mittags stärken.
In ostalgischer Atmosphäre werden in dem im Tapetenwerk ansässigen Mini-Restaurant täglich ein vegetarisches und ein nicht-vegetarisches Menü angeboten. Die Kreationen reichen von gut hausmännisch, über gut gewagt, bis gut - geh´n wir wieder. Als Freund des Einfachen sollte man pünktlich um 12 Uhr erscheinen - später ist es leicht möglich, dass die kleine aber feine Auswahl keine mehr ist.
Letzten Freitag waren wir wieder einmal zu spät vor Ort. Es gab nur noch fleischlose Kost, woraufhin sich unser scheidender englischer Essensbanause Adam umgehend entschied, einen anderen Ort zur Nahrungsaufnahme zu suchen. Ami und ich sind geblieben. Und wir wurden belohnt.
Wie schon früher berichtet, hatte Spreadshirt gemeinsam mit Heimspiel-Deluxe und der Mitteldeutschen Zeitung die Aufgabe, einen kleinen Jungen zu finden und ihn mit T-Shirts glücklich zu machen. Und es ist gelungen!

Es ist Sonntag. Es ist der Erste Advent. Zeit, im Wollpulli über´m T-Shirt die erste Kerze anzuzünden und das zweite Türchen zu öffnen.
Zeit evtl. auch, sich (nicht nur wegen der zunehmenden Zahl auf´s Gewissen drückender Beipackzettel in Zeitschriften und Zeitungen) Gedanken darüber zu machen, ob man einen Teil der Kohle, die man im Jahreverlauf ggfs. zur Seite schaffen konnte, nicht jemandem zur Verfügung stellen könnte, der sinnvollere Sachen damit anstellt, als das entriegelte iPhone oder überdimensionale goldene Teddybär-Kettenanhänger zu kaufen…
Nur wem?










