Archive for the 'T-Shirt Geschichten' Category

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CTRL - von der Schönheit der Testbilder

Bei CTRL Clothes dreht sich alles um die pure Form. Also Dreiecke, Linien, Schraffuren, und weiteres Inventar aus dem Mathe-Unterricht. Formschön ist das, entspannend und kühlend für ein Auge, das sonst gewohnt ist, hinter jeder Ansammlung von Lichtpunkten auch immer eine Gestalt zu entziffern. Wer sich an Testbilder erinnert fühlt, - hier ein besonders schönes, - liegt darum vielleicht gar nicht so verkehrt. Eine weitere Spezialität von CTRL ist die Eingangstür zum Shop: eine echte Straßen-Ansicht von Manchester. Ben von CTRL im Interview.

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Dialekt is cool – Alex und Christoph vom Vogtlandshop im Interview

Alex und Christoph betreiben den Vogtlandshop. Er ist einem ausserhalb des Vogtlands wenig bekannten Gebiet gewidmet, dem Vogtland. Dieses liegt zwischen Sachsen, Thüringen und Bayern, ist landschaftlich sehr schön, hat aber nicht so viele große Städte. Um dieser unterschätzten Region ein Denkmal zu setzen, und das Humorpotential seines entspannt-gedehnten Dialektes zu nutzen, haben die beiden vogtländische Shirt-Motive kreiert. Ein Blick in die Statistik verrät: der Shop ist viiiiiiiel stärker besucht, als die Bahnstation oben im Bild. Ein positives Signal für alle Heimatfreunde: Vergesst Hochdeutsch - Schwatzt Heimatlich! Es könnte sich rentieren. Eine Erfolgsgeschichte aus finster-schöner Provinz. (und für starke Nerven: der Unterschied zwischen “Hosen”, “Hasen” und “heißen” in vogtländischer Manier)

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Spreadshirts Kunden erzählen im Oktober

Es ist wieder an der Zeit für eine Auswahl an Geschichten, die ihr uns eingereicht habt. In unseren Geschichten heute geht es einmal rund um die Carrerabahn, einmal nach Paris zum Eiffelturm - und zum Halbmarathon nach Plettenberg.

Zuerst die Geschichte zum Motiv mit dem Hot Rod Bengelchen, eingereicht von Michael:

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“Verrückt, bunt und individuell” - Like Life Clothing im Interview

Heute im Interview bei uns: Helene und Steffi. Die Studentinnen betreiben seit knapp zwei Jahren das Modelabel Like Life Clothing. Ihre Motive sind bunt und inspiriert durch Reisen nach Barcelona und London. Die beiden erzählen uns, wie sie ihr Label vermarkten, und warum sie lieber auf Digital Direkt schwören.
Seit wann seid ihr bei Spreadshirt und wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Wir betreiben den Like Life Shop seit dem 07.12.2007, die Idee dafür war damals ziemlich spontan. Wir wollten unserer Kreativität Ausdruck verleihen! Da wir beide sehr modebegeistert sind, wollten wir endlich unsere eigenen Shirts designen. Durch ein paar Vorkenntnisse im Merchandise-Bereich, haben wir dann angefangen und sind nun sehr stolz, dass wir schon fast zwei Jahre bestehen.
Wie viel Zeit investiert ihr in den Shop?

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Andreas von Lockruf im Interview

Andreas Bollerhey und sein Kompagnon “Ul” betreiben die Shops Lockruf und Made in Shirts. Moment nein, Andreas ist nur für die Vektoren zuständig, Ul für Kaffee. Auch nicht, falsch…ach lest es am besten in ihren eigenen fantasievollen Worten!
Andreas: “Die Idee Shirts, respektive Mode, zu gestalten, liegt bei mir eigentlich schon lange zurück. In jungen Jahren hatte ich mal Modedesign als Berufswahl in Erwägung gezogen. Aber heute glaube ich, der Reiz daran war damals mehr der hübschen Mädels wegen 8-) . Nunja, mittlerweile in der Werbewelt angekommen, zeigte mir letzten Sommer mein Geschäftspartner eure Plattform. Seine Intention war auf einer unsere Websites, Sharebrain, (unserem Magazin für Webdesigner) einen Shirtshop mit entsprechenden Motiven einzurichten. Da ich nun mal mit Vektoren mehr am Hut habe als er und ich ihm schon des ein oder anderen Geburtstages individuell gestaltete Shirts geschenkt hatte, übertrug er mir die Aufgabe, die Motive zu zeichnen und plottfähig zu machen. Daraus entstand der erste Shop Shirts and Stuff (nicht mehr Online).  Meine Leidenschaft war geweckt. Im Kopf ratterte es und eine Flut von aufgestauten Ideen überkam meine Designlust nach alten wie auch neuen Motivideen. Im Auge sämtlicher Zielgruppen wurden wüst alle erdenklichen Motive hochgefahren, so auch die Logos unserer Kunden, aber das hatte nur mäßigen Erfolg. Toll fanden Sie die Shirts alle, aber gekauft …? naja ist auch logisch beim Werbetechniker um die Ecke bekommt man Shirts schon etwas günstiger.

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Vom Sprayer zum Shirt-Designer - Interview mit Marius von Farbenbaden

Marius hat mal die Dose in die Hand genommen - und eine Zeitlang als “freiwilliger Gebäudedekorateur” gearbeitet. Eines Tages stellte er fest, dass sich auch ein weißes Shirt ganz gut mit einer Sprüh-Schablone (Stencil) bearbeiten lässt. So entstanden seine gesprayten Shirts, - Unikate, wie hier links im Bild. Von da war’s zum eigenen Spreadshirt Shop nicht mehr weit. Marius’ Empire umfasst neben seinem Shirt-Shop auch die Agentur Farbenbaden und den Blog TShirtVZ. Marius im interview.

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Design pur - Simon von ZweiZehn im Interview

Simon ist schon länger dabei - und fällt, was seine Spreadshirt-Arbeiten betrifft, definitiv in die Kategorie “klein aber fein”. Jedes Motiv ist ein Unikum, und wenn es auch keinen thematischen Faden gibt, so erkennt man doch den Willen zu starker Stilisierung und kraftvollen, unzweideutigen Formen. Einige seiner Motive haben es zwischenzeitlich auch schon auf die Spreadshirt-Startseite geschafft. Da verwundert es nicht, dass Simon auch beruflich mit Grafik zu tun hat - einige seiner Arbeiten zeigt er auf seiner Homepage. Simon im Interview.

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“Ich bin keine Gringa!” - Tina von Soy Shirts im Interview

In Tinas Shop Soy Shirts findet man Shirts mit Pep. Oder besser: Pimento, denn die Shirt-Texte sind alle auf spanisch. 
 
Ihr Shop ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie man mit wenigen Motiven (s)eine Geschichte erzählen kann. Denn Tina ist Reisejournalistin: auf ihrer letzten Reise durch Costa Rica musste sie festellen, dass sie als weiße Touristin meistens für eine US-Bürgerin, auf spanisch “Gringo” bzw “Gringa”, gehalten wird. Um das nicht immer klarstellen zu müssen, hat sie sich gleich nach dem Urlaub unter dem Motto “No Soy Gringa” - ich bin keine “US-Touristin” - ein paar T-Shirts gestaltet, die das unmissverständlich zum Ausdruck bringen. Und auch noch erfrischend gut und urlaubsnah aussehen.
 
Man beachte besonders die Feinheiten der Motivsprache wie “No soy gringo, desnudar”= “Ich bin kein Gringo, denn ich zieh mich auch mal aus” bzw “No soy gringa, fumar”=”ich bin keine Gringa, ich rauche schon auch mal”. Tina von Soy Shirts im Interview.

Beschreibe Dich in ein paar Worten

Ich bin Tina Eder, 27 Jahre alt, Reisejournalistin und immer viel und gerne in der Welt unterwegs. Dieses Jahr hat es mich für von Februar bis Mai nach Costa Rica verschlagen. Alles dort hat mich inspiriert. Die Menschen. Die Musik. Die Landschaft. Die Kultur. Einfach alles. Nach 3 Monaten im Paradies war es zu Hause etwas trist. Soy-Shirts war mein Ventil gegen das “Heimweh” nach Costa Rica bzw. das Fernweh im Allgemeinen. Entstanden ist der Shop aber primär aus einem “Problem” vor Ort. Viele, viele Amerikaner bereisen das für sie nahe Costa Rica und deshalb wird grundsätzlich jeder Reisende einmal als GRINGO/A abgestempelt. Also, als “Ami” halt.

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Die Hasenfarm: “Unser Zuhause im Netz”

Es ist Shoppartner Dienstag, heute mit: Henning und Lotte von der Hasenfarm. Als Blog ist uns die Hasenfarm bereits im April bei der Twitterparade aufgefallen. In Ergänzung dazu betreiben die beiden die “HASENFARM — Manufaktur für Fellersatzstoffe”. Wie der Name schon erahnen lässt, drehen sich die Kollektionen rund die hoppelnden Fellträger. Mit dem Anspruch, das playboyeske, angestaubte Bild des Hasen in der Modewelt zu reformieren. Frische Motive & ausgefallene Designs sorgen für frischen Wind in der Hasen- und Modewelt. weiterlesen ‘Die Hasenfarm: “Unser Zuhause im Netz”’

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*beeeeeep*tastic - ein Spreadshirt Veteran im Interview

Mario von Fuctastic ist ein Spreadshirt Veteran. Seit mehr als fünf Jahren ist er dabei, und beim Wettbewerb des London Design Festival 2005 konnte er mit einem schönen Skullmotiv (leider verschollen) den dritten Platz belegen. Ich meine: 2005, wieviele von uns hatten da überhaupt schon das Licht der Online-Welt erblickt!?

Auf seiner Seite bietet Mario eine Menge Grafikvorlagen zum kostenlosen Herunterladen an, ein Fundus für Interessierte. Mario im Interview.

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