
In zwei Stunden ist Anpfiff zum letzten Spieltag der Fußball Bundesliga. Und während ich mir das Ganze als Bayern-Fan recht entspannt anschauen kann (ok, mit meinem Comunio-Team fiebere ich noch), zittern manche Kollegen und Kolleginnen noch mit ihren Mannschaften, die um Champions League-, UEFA-Cup- und Nichtabstiegsplätze kämpfen.
Glaubt man der Spreadshirt Abschlusstabelle, die wir aus dem Verhältnis der verkauften Fußballprodukte (Trikots, Hosen, Stutzen) zu den Einwohnerzahlen der achtzehn Bundesligastädte berechnet haben, kann am Tabellenende Nürnberg aufatmen - Platz 15 würde auch in der nächsten Saison Erstklassigkeit bedeuten.
Für Rostock hingegen ist auch in unserer Wertung der Zug längst abgefahren. Neben den Hanseaten würden laut Spreadshirt-Statistik Dortmund und Schalke absteigen. Dazu wird es natürlich nicht kommen - es ist aber trotzdem interessant zu sehen, dass man im Pott anscheinend lieber in unbedruckter Jogginghose und Unterhemd, als in individuell gestalteten Trikots bolzt.
Die Meister in Sachen personalisierte Fußballoutfits sind Wolfsburg und Karlsruhe.
Bremen, München und Leverkusen spielen wie “in echt” auch bei uns vorne mit. Das mittelmäßige Abschneiden der Berliner überracht nach der durchwachsenen Spielzeit der Hertha nicht wirklich - dass Stuttgart hingegen den UEFA-Cup knapp verpassen könnte, dürfte z. B. Ami nicht gerade glücklich stimmen
Schau ma mal, ob das Baumwoll-Orakel recht behält…












