Author Archive for Michel

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Haarige T-Shirts - eine Kollektion

Haar profiliert! Ob Backenbart, Dauerwelle oder Tonsur nach Rasenmäherunfall: Wer welches hat, zeigt es stolz. Es ist eine Art natürliches Kostüm, und bei manch einem so individuell ausgeprägt, dass es sogar ohne Gesicht eine Art Haar-Profil ausbildet. (Natürlich ist auch die Haarlosigkeit ein Markenzeichen, siehe Telly Savalas und Yul Brunner) Comic-Zeichner wissen das. Und anscheinend kommen auch immer mehr T-Shirt-Gestalter auf den Keratin-Geschmack. Jeremy Kalgreen von Amorphia Apparel widmet eines seiner berüchtigten Neben-Projekte dem Phänomen Promi-Haare im Profil (siehe Hirsute History).
Auch auf dem Spreadshirt- Marktplatz gibt es einige gelungene Interpretationen des Themas. File Under “Haar, Haar, Haar” - und wie immer: habt Ihr noch welche (also Motive), gebt sie uns!

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CTRL - von der Schönheit der Testbilder

Bei CTRL Clothes dreht sich alles um die pure Form. Also Dreiecke, Linien, Schraffuren, und weiteres Inventar aus dem Mathe-Unterricht. Formschön ist das, entspannend und kühlend für ein Auge, das sonst gewohnt ist, hinter jeder Ansammlung von Lichtpunkten auch immer eine Gestalt zu entziffern. Wer sich an Testbilder erinnert fühlt, - hier ein besonders schönes, - liegt darum vielleicht gar nicht so verkehrt. Eine weitere Spezialität von CTRL ist die Eingangstür zum Shop: eine echte Straßen-Ansicht von Manchester. Ben von CTRL im Interview.

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Dialekt is cool – Alex und Christoph vom Vogtlandshop im Interview

Alex und Christoph betreiben den Vogtlandshop. Er ist einem ausserhalb des Vogtlands wenig bekannten Gebiet gewidmet, dem Vogtland. Dieses liegt zwischen Sachsen, Thüringen und Bayern, ist landschaftlich sehr schön, hat aber nicht so viele große Städte. Um dieser unterschätzten Region ein Denkmal zu setzen, und das Humorpotential seines entspannt-gedehnten Dialektes zu nutzen, haben die beiden vogtländische Shirt-Motive kreiert. Ein Blick in die Statistik verrät: der Shop ist viiiiiiiel stärker besucht, als die Bahnstation oben im Bild. Ein positives Signal für alle Heimatfreunde: Vergesst Hochdeutsch - Schwatzt Heimatlich! Es könnte sich rentieren. Eine Erfolgsgeschichte aus finster-schöner Provinz. (und für starke Nerven: der Unterschied zwischen “Hosen”, “Hasen” und “heißen” in vogtländischer Manier)

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Andreas von Lockruf im Interview

Andreas Bollerhey und sein Kompagnon “Ul” betreiben die Shops Lockruf und Made in Shirts. Moment nein, Andreas ist nur für die Vektoren zuständig, Ul für Kaffee. Auch nicht, falsch…ach lest es am besten in ihren eigenen fantasievollen Worten!
Andreas: “Die Idee Shirts, respektive Mode, zu gestalten, liegt bei mir eigentlich schon lange zurück. In jungen Jahren hatte ich mal Modedesign als Berufswahl in Erwägung gezogen. Aber heute glaube ich, der Reiz daran war damals mehr der hübschen Mädels wegen 8-) . Nunja, mittlerweile in der Werbewelt angekommen, zeigte mir letzten Sommer mein Geschäftspartner eure Plattform. Seine Intention war auf einer unsere Websites, Sharebrain, (unserem Magazin für Webdesigner) einen Shirtshop mit entsprechenden Motiven einzurichten. Da ich nun mal mit Vektoren mehr am Hut habe als er und ich ihm schon des ein oder anderen Geburtstages individuell gestaltete Shirts geschenkt hatte, übertrug er mir die Aufgabe, die Motive zu zeichnen und plottfähig zu machen. Daraus entstand der erste Shop Shirts and Stuff (nicht mehr Online).  Meine Leidenschaft war geweckt. Im Kopf ratterte es und eine Flut von aufgestauten Ideen überkam meine Designlust nach alten wie auch neuen Motivideen. Im Auge sämtlicher Zielgruppen wurden wüst alle erdenklichen Motive hochgefahren, so auch die Logos unserer Kunden, aber das hatte nur mäßigen Erfolg. Toll fanden Sie die Shirts alle, aber gekauft …? naja ist auch logisch beim Werbetechniker um die Ecke bekommt man Shirts schon etwas günstiger.

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Vom Sprayer zum Shirt-Designer - Interview mit Marius von Farbenbaden

Marius hat mal die Dose in die Hand genommen - und eine Zeitlang als “freiwilliger Gebäudedekorateur” gearbeitet. Eines Tages stellte er fest, dass sich auch ein weißes Shirt ganz gut mit einer Sprüh-Schablone (Stencil) bearbeiten lässt. So entstanden seine gesprayten Shirts, - Unikate, wie hier links im Bild. Von da war’s zum eigenen Spreadshirt Shop nicht mehr weit. Marius’ Empire umfasst neben seinem Shirt-Shop auch die Agentur Farbenbaden und den Blog TShirtVZ. Marius im interview.

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Design pur - Simon von ZweiZehn im Interview

Simon ist schon länger dabei - und fällt, was seine Spreadshirt-Arbeiten betrifft, definitiv in die Kategorie “klein aber fein”. Jedes Motiv ist ein Unikum, und wenn es auch keinen thematischen Faden gibt, so erkennt man doch den Willen zu starker Stilisierung und kraftvollen, unzweideutigen Formen. Einige seiner Motive haben es zwischenzeitlich auch schon auf die Spreadshirt-Startseite geschafft. Da verwundert es nicht, dass Simon auch beruflich mit Grafik zu tun hat - einige seiner Arbeiten zeigt er auf seiner Homepage. Simon im Interview.

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“Ich bin keine Gringa!” - Tina von Soy Shirts im Interview

In Tinas Shop Soy Shirts findet man Shirts mit Pep. Oder besser: Pimento, denn die Shirt-Texte sind alle auf spanisch. 
 
Ihr Shop ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie man mit wenigen Motiven (s)eine Geschichte erzählen kann. Denn Tina ist Reisejournalistin: auf ihrer letzten Reise durch Costa Rica musste sie festellen, dass sie als weiße Touristin meistens für eine US-Bürgerin, auf spanisch “Gringo” bzw “Gringa”, gehalten wird. Um das nicht immer klarstellen zu müssen, hat sie sich gleich nach dem Urlaub unter dem Motto “No Soy Gringa” - ich bin keine “US-Touristin” - ein paar T-Shirts gestaltet, die das unmissverständlich zum Ausdruck bringen. Und auch noch erfrischend gut und urlaubsnah aussehen.
 
Man beachte besonders die Feinheiten der Motivsprache wie “No soy gringo, desnudar”= “Ich bin kein Gringo, denn ich zieh mich auch mal aus” bzw “No soy gringa, fumar”=”ich bin keine Gringa, ich rauche schon auch mal”. Tina von Soy Shirts im Interview.

Beschreibe Dich in ein paar Worten

Ich bin Tina Eder, 27 Jahre alt, Reisejournalistin und immer viel und gerne in der Welt unterwegs. Dieses Jahr hat es mich für von Februar bis Mai nach Costa Rica verschlagen. Alles dort hat mich inspiriert. Die Menschen. Die Musik. Die Landschaft. Die Kultur. Einfach alles. Nach 3 Monaten im Paradies war es zu Hause etwas trist. Soy-Shirts war mein Ventil gegen das “Heimweh” nach Costa Rica bzw. das Fernweh im Allgemeinen. Entstanden ist der Shop aber primär aus einem “Problem” vor Ort. Viele, viele Amerikaner bereisen das für sie nahe Costa Rica und deshalb wird grundsätzlich jeder Reisende einmal als GRINGO/A abgestempelt. Also, als “Ami” halt.

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Spreadshirt-Kunden erzählen

Ob inflationär oder nicht - darüber könnt ihr mit Tobi diskutieren. Für mich steht fest: Das bedruckte T-Shirt ist jedermanns Schild. In einer Zeit, in der von allen Wänden Poster glotzen und Imperative herunterdrohen, kann der Träger eines selbst gestalteten T-Shirts den Spieß endlich auch mal umdrehen: jetzt ist er/sie selbst das Schild und kann, ja muss gelesen und interpretiert werden! Das ist die Emanzipation vom Schilderwald, die diesen paradoxerweise noch dichter macht.

Welche Vielfalt in dieser Idee steckt, verdeutlichen Spreadshirts Kundengeschichten. Wenn einmal mehr als 1000 davon beisammen sind, werden wir sie auf die Goldene Platte der Voyager 1 ritzen, als Erbe des bedruckten Teils der Menschheit.

Lest heute die Geschichten von Rubin, Steffen und Annika. Wenn ihr selbst eine zu erzählen habt, bitte schickt sie ein unter STORIES ET SPREADSHIRT DOT NET

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*beeeeeep*tastic - ein Spreadshirt Veteran im Interview

Mario von Fuctastic ist ein Spreadshirt Veteran. Seit mehr als fünf Jahren ist er dabei, und beim Wettbewerb des London Design Festival 2005 konnte er mit einem schönen Skullmotiv (leider verschollen) den dritten Platz belegen. Ich meine: 2005, wieviele von uns hatten da überhaupt schon das Licht der Online-Welt erblickt!?

Auf seiner Seite bietet Mario eine Menge Grafikvorlagen zum kostenlosen Herunterladen an, ein Fundus für Interessierte. Mario im Interview.

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Zoo und Ko – der Tierpark zum Anziehen

Boxende Kängurus, von Ameisen verschleppte Ameisenbären, melodisch f**zende Kühe und politisch pink***de Schweine: Bei Zoo und Co herrscht immer Konferenz der Tiere. Juliana und Ronald aus den USA haben ihren Online-Streichelzoo eröffnet, um endlich den ganzen Tag ihrem Hobby nachgehen zu können: zeichnen, kritzeln, radieren, pausen, schraffieren. Und ein bisschen Web Design. Dabei haben sie es exzellent verstanden, mit nur drei Farben komplexe und sehr lebendige Vektor-Motive zu gestalten. Zoo und Ko im Inteview.

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