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Zum Blog Action Day und Klimawandel

Heute ist Blog Action Day. Der Blog Action Day ist eine Kampagne, an dem Blogs weltweit an einem Tag zu einem bestimmten Thema einen Artikel verfassen. Dieses Jahr geht es um den Klimawandel.

Wir haben uns hier hin und wieder ja schon mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit befasst, und zum Beispiel auch wieder anlässlich des Earth Days Spenden gesammelt - daher verweise ich einfach ganz frech aufs Archiv mit einer Suche zu Umwelt und Nachhaltigkeit. Falls ihr mehr zu unserem Engagement wissen wollt ohne zu wühlen - schaut einfach in den englischen Spreadshirt Blog, dort hat Dave einen etwas ausführlicheren Artikel vorbereitet.

Ansonsten wollte ich nur das großartige “Rebel with a cause” Video zeigen, was ja auch schon ein wenig die Runde gemacht hat:

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Wahlfahrt 09 in Heuhotel Reddebeitz: Kampf gegen Atomkraft


Der fünfte (und letzte) Teil der Wahlfahrt 09- Serie kommt aus dem Heuhotel Reddebeitz im Wendland.

Das Heuhotel Reddebeitz bei Lüchow ist einer der zentralen Orte des Widerstands gegen das Zwischenlager für Atommüll in Gorleben. Unter rauschenden Kastanienbäumen und zwischen roten Backsteinmauern haben schon unzählige Atomkraftgegner übernachtet, diskutiert und den Tag X vorbereitet. In dieser Tradition sehen sich auch die Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres, die kurz vor der Bundestagswahl eine Radtour durchs Wendland machen. Atomkraft ist noch immer ein Thema, bei dem Streit aufkommen kann: „Manche denken eben nach und andere denken nur an sich“, sagt Gesa Krone, die 20-jährige hat die Erfahrung gemacht, dass die Frage, wer für und wer gegen Atomkraft ist, vom jeweiligen Umfeld abhängt: „Viele glauben halt alles, was sie lesen. Und sie denken, dass ihnen schon nichts passieren wird.“ Gesa Krone und ihre Freunde Lisanne Kolbe, Gesche Böbinger, Frieda Gier und Damian MC Phillon sind gegen Atomkraft, und obwohl die Grünen im Atomkonsens nicht die schnelle Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchsetzen konnten, sind sie für die FÖJler „schon eine wichtige Partei“. Eine „politische Heimat“ sehen die Freiwilligen allerdings nicht in der Partei, aber immer noch die beste Entscheidung gegen eine mögliche schwarz-gelbe Koalition

Der Widerstand in Gorleben, sagen die Freiwilligen, habe sich geändert, einerseits greifen einige Demonstranten zwar zu immer drastischeren Methoden – sie betonieren sich ein oder ketten sich an die Bahnschienen, die die Castorbehälter ins Zwischenlager Gorleben bringen sollen. Andererseits aber, sei die Idee des Naturschutzes in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch Gesa Krone, Lisanne Kolbe und die anderen wollen später in Berufen arbeiten, die etwas mit Umwelt zu tun haben. Und sie können sich auch vorstellen, ins Wendland zu ziehen – „hier ist die Natur so schön“, sagen sie. Trotz, oder gerade wegen des Atommüll Zwischenlagers in Gorleben steht die nächste Generation von Aktivisten also bereit. Nur der 18-jährige Damian Mc Phillon ist nicht dabei – sein Vater kommt aus Schottland, nach dem FÖJ will Damian dorthin ziehen. „Schön ist die Natur dort auch“, sagt er.

Mehr Berichte des Wahlfahrt 09-Teams und Wahlfahrt-09 T-Shirts gibt´s auf der Wahlfahrt 09-Website.

(oben im Bild von links nach rechts: Lisanne Kolbe, Damian Mc Phillon, Gesa Krone, Gesche Böbinger und Frieda Gier)

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Wahlfahrt 09 in Wiesbaden: Grün aus Überzeugung

Der dritte Teil der Wahlfahrt 09-Serie kommt aus der Landeshauptstadt Wiesbaden.
 
In Wiesbaden regiert Jamaika! Im Rathaus der hessischen Landeshauptstadt haben sich CDU, FDP und Grüne zu einer Koalition zusammengeschlossen – ein Bündnis mit vielen Kabbeleien. Gerade die Grünen müssen häufig mit Schwarz-Gelb um ihre Position kämpfen. Als umweltpolitische Partei wehren sie sich zum Beispiel gegen den geplanten Bau eines riesigen Kohlekraftwerkes, das CDU und FDP nicht ganz so kritisch sehen.
 
Daniel Herwig (28) ist seit Anfang 2008 grün. Er hätte sich gewünscht, dass die Grünen sich im Koalitionsvertrag eindeutig gegen das Kohlekraftwerk positionieren. Dort steht lediglich, dass die Koalition, das Kraftwerk „kritisch“ sieht. Aber er nimmt es sportlich: „Es ist wichtig, eine Vision zu haben. Und die habe ich. Ich will in der Partei für meine Ziele kämpfen, und wir werden uns weiter gegen das Kohlekraftwerk wehren.“
 
Um noch mehr grüne Visionäre zu gewinnen, hat er in Wiesbaden die Green Scouts ins Leben gerufen. Sie gehen auf junge Menschen zu, wollen sie für die Politik der Grünen interessieren, ohne gleich mit der Beitrittserklärung zu winken. „Es geht sehr viel über den persönlichen Kontakt. Ich habe mich selbst lange nicht getraut, in die Geschäftsstelle der Grünen zu gehen, einfach weil ich keinen kannte. Also habe ich mich auf der Internetseite umgeschaut und unter der Rubrik ‚Mitglied werden’, sollte ich gleich ein Formular mit allen meinen Daten ausfüllen. Das wirkt abschrecken.“

Also stellt er sich in seinem Green Scouts T-Shirt jetzt zum Beispiel vor Festivals, redet mit den Leuten und wenn er merkt, sie interessieren sich für das, was die Grünen machen, erklärt er noch ein bisschen mehr. Und: er tauscht Nummern, damit sie sich mit ihren Fragen direkt an ihn wenden können.

Mehr Berichte des Wahlfahrt 09-Teams und Wahlfahrt-09 T-Shirts gibt´s auf der Wahlfahrt 09-Website.

(Foto von Milos Djuric)

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Shoppartner im Interview - Fleckchen Erde

In Katis Shop Fleckchen Erde dreht sich alles um Bio-Shirts. Der Shop ist dabei nur eine Erweiterung, quasi das Schaufenster ihrer Seite Fleckchen Erde, auf der sie ihre künstlerischen Arbeiten präsentiert. Besonders gut machen sich ihre detailreichen Traumlandschaften, ein besseres, psychedelisches Legoland, auch als großformatige Poster. Gehört eigentlich in jedes Kinderzimmer. Das Adventure Spiel Zack McKracken aus dem Jahr 1988 spielt hier übrigens als Inspirationsquelle eine größere Rolle. Kati im Interview.

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Bio, Bambus, Baumwolle - Neue Produkte im April

Ok Leute, die Regale sind zum Bersten voll, und das hat nichts mit Krise zu tun, sondern ist schlicht ein Indikator für: T-SHIRT SAISON! Wer jetzt noch lange Ärmel trägt, mag auch Tenissocken mit Nutella. Schwerpunkt im April sind die drei großen B’s: Bio, Bambus, Baumwolle! Immer mehr Farben erobern das Bio- Sortiment, zum Beispiel Granatapfel, Patina (ok, grau), hellblau und rosa. Also Schluss mit dem schwarz-weiss-roten Bio-Einheitslook. Die geniale Earth Postive Edition ist außerdem in den Spreadshirt Regalen angekommen - dafür verdient Continental sowas wie den Öko-Nobel-Preis, das Rohmaterial wird sogar mit dem Frachtschiff aus Indien transportiert, um Kerosin zu sparen…Auch dabei: neue Funktions-shirts, ein schwarzer Babybody, ein Gratis-Diamanten-Diadem uvm.. weiterlesen ‘Bio, Bambus, Baumwolle - Neue Produkte im April’

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Das Jahr in T-Shirts 2008 / Teil I

Im Dezember wird bekanntlich gerne zurückgeblickt, das Jahr wie ein amerikanischer Quilt ausgebreitet und Resumee gezogen, in der (vorschnellen) Hoffnung, dass es bis Jahresende beschaulich zugeht. Und auch wir fühlen uns dieser Tradition verpflichtet - als Hochglanzmagazin, das ein bisschen an einen T-Shirt Versender angeschlossen ist. Werfen wir gemeinsam einen Blick zurück: Das Jahr in T-Shirts, erster Teil, von Januar bis Juni, mit Andreas, Michel und Tobi. Los:

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Testlabor#2 - Machen Bio-Shirts früher schlapp?

(Beitrag zur Green Glamour Blogparade vom Otto Fashion Blog)

Shirts aus Biobaumwolle sind gut für Mensch und Umwelt. Weil ohne Pestizide angebaut, die den Boden ja ziemlich versauen können. Aber: sind sie auch qualitativ gleichwertig? Können sie mit Shirts aus herkömmlicher Baumwolle mithalten? Oder laufen sie massiv ein, gehen aus der Form? Um das zu beantworten, gehen wir ins Spreadshirt Testlab. Kommt mit..

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Autofreier Tag - von Mitfahr- und Spargelegenheiten

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Ich hoffe, Ihr seit Michels Aufruf gefolgt und habt zum Car Free Day trotz herbstlicher Temperaturen das Auto stehen lassen. Ich bin ja heute - ganz selbst- umweltbewusst - gleich gar nicht zur Arbeit gegangen. Morgen dann aber wieder - mit dem Bus. Das neue Hauptquartier besitzt praktischerweise eine eigene Haltestelle.

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Trend Report 09/2008: Der Spreadshirt-Marktplatz in Zahlen

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Erst jüngst bei Gesprächen mit den Leuten, die für unsere Oktoberfest-Kollektion Motive beigesteuert haben, sind sie wieder aufgetaucht - die typischen Marktplatz-Fragen:

  • Warum soll ich denn die Sachen aus meinem Shop noch woanders einstellen?
  • Kann dann nicht jede(r) ander(e) meine Sachen verkaufen und Geld damit verdienen?

Der Exklusivitäts-Gedanke scheint also immer noch viele Designer abzuschrecken, ihre Kreationen außerhalb des eigenen Hoheitsgebiets anzubieten.

Dabei bietet der Marktplatz doch einige Vorteile:

  • die Designs können einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden - denn der Marktplatz endet nicht auf spreadshirt.net - er spült die Designs auch in die Shops unserer Partner, mitunter auch in die von großen Partnern wie Pro Sieben o. ä.
  • jeder Verkauf - egal ob direkt vom Marktplatz oder im Designer - spült Provision in die Kasse des Designers
  • Marktplatz-Designs können Teil unserer hauseigenen Newsletter-Kampagnen werden und so ggfs. auch noch mehr Verkäufe erzielen.

Um nicht nur unsere vermeintlichen Alleinstellungsmerkmale aufzuzählen, sondern zu zeigen, dass das wirklich so ist, stellen wir in unserem “Trend Report” 09/2008 im Vorfeld des Marktplatz-Relaunches einige Kennziffern vor:

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Musikmonat Juli: Zahlen und so

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Ein Wunsch, der auf dem letzten Shop Partner-Treffen in Leipzig geäußert wurde, war der nach mehr Statistiken aus dem Spreadshirt-Universum. Und eigentlich haben wir auch schon vor einiger Zeit begonnen, sog. “Trend Reports” zu veröffentlichen. Zum Beispiel über die Beliebtheit einzelner Farben im Jahresverlauf, das Umweltbewusstein unserer User und den T-Shirt-Absatz in den Großstädten unserer Hauptlieferländer. Wir haben sogar eine Spreadshirt-spezifische Bundesliga-Abschlusstabelle erstellt.

Im Juli wollen wir über Musik sprechen. Ihr habt ja vielleicht gelesen, dass wir auf dem laPampa-Festival waren, dass wir auch das populario-Festival supporten werden und dass wir Tickets für das Melt! verlost haben. Musik und T-Shirts gehören halt auch einfach zusammen wie Festivals und Dosenbier.

Zu den Statistiken: Was auffällt, wenn man sich die Popularität der einzelnen Marktplatz-Kategorien Monat für Monat ansieht, ist, dass “Musik” immer unter den Top 5 landet. Nur Designs aus den Bereichen “Liebe & Sex“, “Humor” und “Sport” verkaufen sich dauerhaft noch besser. Im ersten Halbjahr 2008 war es so, dass 10% aller verkauften Marktplatz-Motive aus der Musik-Kategorie stammten. Liebe & Sex kam auf 12%, Sport auf 13% und Humor auf 12%.

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