
Ein neuer Stern ist aufgegangen am Himmel der niedlichen Tier-Shirts. Vorhang auf für Carmens Bärige Leibiler!
Spreadshirt im Gespräch (2009-11-07, 21:40:28):
Das Shit vom #Baggerfahrer gibts ab morgen dann bei #Spreadshirt? #wetten dass ...wasn Typ.


Ein neuer Stern ist aufgegangen am Himmel der niedlichen Tier-Shirts. Vorhang auf für Carmens Bärige Leibiler!
Danke an alle Bio-Shirt-Käufer und Käuferinnen! Während des Aktionszeitraumes vom 15. April bis 15. Mai wurden 2048 Shirts aus Biobaumwolle bzw. recycleten Materialien verkauft. Das macht bei 3 Euro Spende pro Artikel die Rekordsumme von 6144 Euro für den Earth Day e.V.!! (Zum Vergleich: im letzten Jahr waren es noch 3882 Euro, 2007: 1694 Euro). Das hat natürlich mit dem erweiterten Spreadshirt Bio-Sortiment zu tun, aber auch mit der gestiegenen Nachfrage.
Der Earth Day Verein wird das Geld zur Finanzierung von Aufklärungsprojekten an Schulen nutzen, darunter das Projekt “Rettet die Arten”. Einige Fotos davon hat uns ED-Vorsitzender Herr Dannenmann freundlicherweise zukommen lassen.
Hier nochmal die Top 5 der Bio-Produkte im Aktionszeitraum mit Verkaufszahlen:

via flickr
Erstmal sorry dafür, dass es ne geschlagene Woche bis zur Fertigstellung dieses Rückblicks gedauert hat. Aber Montag hatte ich frei, dann musste ich für ne kranke Kollegin einspringen, das laFraise-Team braucht wegen anstehendem Relaunch auch ein wenig Beratung und und und…
Egal. Jetzt ist es soweit. Vorab möchte ich mich gleich mal bei allen bedanken, die unseren Open Runway-Event besucht und beim Kaiserstein in Berlin Kreuzberg den T-Shirt-Tag mit uns gefeiert haben. Da es den Rahmen sprengen würde, hier alle Laufsteg-Läufer und Läuferinnen zu nennen, will ich an dieser Stelle einfach auf die T-Shirt Day-Seite verweisen, wo man von Andy bis xtinct nochmal alle vorab-registrierten Teilnehmer begutachten kann. Danke an Euch und danke auch an alle, die sich spontan zu einem Run entschieden haben. Nur für Euch hat sich der Himmel über Berlin am 21.06. für einen Nachmittag T-förmig geöffnet und die Sonne auf Eure freigelegten Unterarme scheinen lassen.
Ok, nicht nur für Euch. Auch für diejenigen, die nur kurz vorbeigeschaut haben, um ein Umsonst-Shirt abzugreifen, der Musik von DJ One und Tatjana aus dem Audiovelo-Soundsystem zu lauschen und/oder Bilder bzw. Videoaufnahmen der Veranstaltung zu machen. Und das waren beileibe nicht wenige. Hier mal ein Überblick über alle Nachberichte, die ich von Medienvertretern, Bloggern, Fotografen, Teilnehmern und Besuchern bis dato finden konnte:
Ein Gastbeitrag von Hanna P.
Meine Schule und auch die meisten anderen Gymnasien im Bundesland Sachsen machten bei einem Projekt mit: Genial Sozial. Eine tolle Idee fand ich. Frau Dietrich, eine Lehrerin an unserer Schule, hat uns für den 23. Juni 2009 ein Schulfrei-Angebot gemacht. Aber das heißt noch lange nicht arbeitsfrei! Wer Lust hatte, durfte sich irgendwo einen Arbeitsplatz suchen. Wer nicht, musste in die Schule. Das Geld was man sich dabei verdiente, wurde an Kinder in Afrika gespendet. Im letzten Jahr ist aus dem gesammelten Geld ein Schulhaus und ein Krankenhaus entstanden!
Ich hatte mehrere Möglichkeiten: Der Tierarzt um die Ecke, der Konsum um die andere Ecke und Papas Arbeitsstelle im Ufz. Der Tierarzt ging nicht, ich habe nämlich eine Katzenallergie. Den Konsum habe ich gar nicht erst gefragt, und bei Papa wäre es bestimmt langweilig geworden.
Also fragte ich unseren Nachbarn, Herr Petersen. Er hatte mal bei einer Firma namens Spreadshirt gearbeitet. Mit Hilfe von ein paar E-mails kriegte ich dort meinen Posten. Ich freute mich schon sehr auf diesen Tag:
23. Juni
Es ging los. Als ich ankam zeigte mir Frau Arnold erstmal die ganzen Zimmer und was darin gemacht wird. Ab und zu stellte ich ihr Fragen. Ich hatte folgendes erfahren:
Herzlichen Glückwunsch! Die Zufallsmaschine Random.org hat Stefan von Gedankensolo als zukünftigen Träger der Blogger-Tasche bestimmt. Wir wünschen den beiden eine lange und belastbare Beziehung! Die Tasche macht sich dann Anfang nächster Woche auf den Weg. Adresse haben wir schon dank Schäuble dank Recherche auf Deinem Blog :)
Die aktuelle Situation im Iran berührt viele Menschen. Im Zentrum stehen Vorwürfe der Wahlfälschung, die Kritiker unter dem Slogan “Where is my Vote” zusammenfassen. Mittlerweile gibt es T-Shirts zum Thema, wie zum Beispiel dieses.
Auch bei Spreadshirt findet das Thema ein Echo. In den Shops Iran’s Vote sowie Green Revolution kann man sich Meinungs-Shirts bestellen, selbst auf dem deutschen Marktplatz finden sich einschlägige Motive. Wir möchten die Meinungskundgebung mit einem Sonderrabatt und einer Spende unterstützen.
Darum verschicken wir bis zum 6. Juli alle Bestellungen, die mindestens einen grünen Artikel enthalten, versandkostenfrei. Außerdem gehen für jede Bestellung mit dem Gutscheincode IRANSHIRT zwei Euro an Amnesty International. So geht’s:
Was man mit “Matthias” darf, darf man mit Anderen noch lange nicht. Diesmal möchte ich mich dem Thema Vornamen widmen, die auch als Wortmarken eingetragen sein können.
Die ganze Abi-Klasse lädt also Motive mit ihren Vornamen hoch und möchte Shirts gestalten. Und was passiert: einige werden abgelehnt, weil die Namen als Marken eingetragen sind. Und auch ich würde erst einmal ohne Motiv und Shirt dastehen. Die Verärgerung darüber ist mir vollkommen klar, denn: “Das ist doch mein eigener Name. Damit kann ich machen, was ich will und das kann mir niemand verbieten.”
Jein.

Glarkware Shirts ist das Brainchild von Dave, einem Kanadier, der schon seit einiger Zeit als Shirt-Designer und Erfinder des Formats “Television without Pity” Erfolge feiern konnte. Jedes seiner Shirt-Motive kann seine ganz eigene Geschichte erzählen. Das heißt, Dave erzählt die Geschichte, denn er nutzt die Shirts, um seine scharfsinnigen und lustigen Gedanken über das amerikanische Leben und den Zeitgeist mitzuteilen. Zum Beispiel über plündernde Playmobil-Wikinger und ihren Nutzen für die Kindererziehung. (Medium dafür sind zum einen sein Blog, zum anderen die Shirt-Detailseiten). Gerne werden dabei alte Ikonen wie Abraham Lincoln oder sonstiges Treibgut des amerikanischen Zeitgeschehens herangezogen. Manche Motive sind für Nicht-Amerikaner schwer verständlich, funktionieren aber auch rein grafisch ganz gut. Die Drucke sind meist, aber nicht ausschließlich, Digital-Direkt-Drucke. Dave im Interview (Dank an Dave G. vom UK Blog für das englische Original).
Wo kommst Du her, und wo lebst Du jetzt?
Meine Heimatstadt heißt Thorold, in der Nähe der Niagara-Fälle, aber ich habe auch in Toronto und Los Angeles gelebt, und nenne New York jetzt meine Heimat.
Morgen ist es soweit: wir krempeln die kurzen Ärmel hoch und feiern zum zweiten Mal den International T-Shirt Day. Solltet Ihr aus Berlin oder morgen zufällig in der Stadt sein, würden wir uns sehr freuen, Euch zwischen 14 und 17 Uhr beim Kaiserstein (Adresse: Mehringdamm 80, Kreuzberg) beim “Open Runway” zu treffen.
Das ist die Veranstaltung, mit der wir und laFraise den morgigen Feiertag zelebrieren. Bisher angekündigt haben sich auf dem Laufsteg unter anderen unsere CEO Jana Eggers, Andy vom Hide Your Arms-Blog aus England, Cute Monstr, UARRR und Lueesy aus Hamburg, Silberfischer, Cuy Cuy, BerlinKind, IstProdukt, Trust Fashion und Vinyl Kills MP3 aus Berlin, User Equipment aus München und viele mehr. Aktuell ist genau noch einer von 60 Slots für den Runway frei.
Außer der offenen T-Shirt-Modenschau (auch spontane Auftritte sind morgen natürlich möglich) wird es jede Menge Gratis-Shirts, gute Musik von DJ One aus dem Audiovelo Soundsystem (ein audiotechnisches Meisterwerk auf drei Rädern aus dem Hause Retrovelo) und die Möglichkeit geben, Kai (www.stylespion.de), Mary (www.stilinberlin.de) und/oder Frank (www.iheartberlin.de) vor die Kamera zu laufen.
Also: zieht morgen Euer Lieblingsshirt an und kommt nach Kreuzberg!
P.S. Natürlich wird auch auf dem Rest der Welt T-Shirt Day gefeiert. Es gibt nicht nur einen weiteren Open Runway-Event in Boston, USA, sondern Dutzende weitere Parties in Nordirland, Norwegen, Frankreich, der Ukraine, Tschechien, Frankreich und coolerweise auch in zahlreichen deutschen Städten.
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