Die Karibik ist in den Köpfen vieler ein Luxus-Urlaubsziel mit Bounty-Werbungs-Stränden. Dabei vergisst man oft, dass die Bewohner einiger karibischer Länder in sehr ärmlichen Verhältnissen weit weg von Hängematten und Hummer-Tafeln leben.
Jamaika ist zu einem Großteil so ein Land - mit am schlimmsten sind die Verhältnisse aber wohl in Haiti. Neun von zehn Kindern in Haiti können zum Beispiel nicht lesen und nicht schreiben.
Um das zu ändern, sammeln die Schauspielerinnen Alissa Jung und Janin Reinhardt Geld und werben für Unterstützung. Ziel ihrer Aktion “Schulen für Haiti” ist es, eine neue Schule für 500 Kinder in den Slums von Petionville, Haiti, zu errichten. Spreadshirt unterstützt die Aktion mit einem T-Shirt-Shop im Charity-Modus und vergünstigten Shirt-Preisen. Für jedes auf der Projekt-Website verkaufte “Schulen für Haiti”-Shirt fließen 5 Euro auf das Spendenkonto.
Hier geht´s zum Shop und natürlich kann man auf der Projekt-Website auch unabhängig von einem T-Shirt-Kauf für “Schulen für Haiti” spenden.
Hallo zusammen,
Spreadshirt im Gespräch (2009-11-24, 13:29:09):
uii spreadshirt wirbt im TV und verlost T-Shirts. Hier mitmachen: http://bit.ly/spreadshirtTV

Archive for February, 2009
Wir wollen in diesem Jahr unsere eigene Webseite und eure Partner Shops stärker für Suchmaschinen optimieren.
Das Ziel ist, dass Eure Shops besser in den bekannten Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN, …) gefunden werden. Dadurch bekommt ihr zusätzlich kostenlose, qualitativ hochwertige Besucher von den Suchmaschinen, wodurch ihr (hoffentlich) mehr Geld verdienen könnt – Ihr müsst allerdings auch ein bisschen dazu beitragen.
Heute im ersten Teil: Die Umstellung der Meta-Tags
Die erste Sache, die wir in den nächsten Wochen umstellen werden (derzeit geplant für Mitte März, was sich aber immer ein paar Tage verschieben kann) sind die Meta-Tags in den Shops.
In Zukunft werden wir die Meta-Tags (Titel, Beschreibung, Keywords) in euren Shops automatisch generieren - aus den Informationen, die wir von euch erhalten.
Zum Beispiel werden die Meta-Tags auf der Produktdetailseite in Zukunft so aussehen:
weiterlesen ‘Suchmaschinenoptimierung für Eure Shops: Meta-Tag Umstellung’
Ich weiß gar nicht, wer bei uns immer auf die komischen Projektnamen kommt (tippe auf Matthias oder Uwe), aber “Martha” ist auf alle Fälle ein solcher. Dahinter verbirgt sich, dass wir demnächst eine kleine, aber feine Neuerung einführen: Denn der T-Shirt Designer erhält ein Upgrade, und als Premium Partner könnt Ihr dann endlich eigene Kategorien für Eure Designer Shops anlegen. Und natürlich auch passende und ganz unterschiedliche Motive für jeden Designer-Shop auswählen.
Wurde ja schon ein paar Mal thematisiert - Start ist nächste Woche. Mehr dann in Ihrer Shopverwaltung bzw. im Spreadshirt Forum.

Ich schnapp mir heute mal ganz dreist ein Bild aus Annas Fashion Diary. Es zeigt die Schreiberin in
Leggins, Rock & Tank von H&M, Cardigan von Zara, Boots von Ugg Australia und einem Shirt von hier.
“Von hier” heißt dabei aus Marcels Uarrr-T-Shirt-Shop.
Ich wünsche von dieser Stelle noch das nötige Durchhaltevermögen bis zum Semesterende und schonmal viel Spaß auf der Exit.
Die Statusnachricht zur Linken ist schlecht. Schlecht vor allem für die Besucher unserer Website, die ein Produkt mit einem konkreten Motiv suchen und nichts finden. Schlecht aber auch für uns und Euch, unsere Marktplatzdesigner. Weil wir alle eine Chance verpassen, jemanden glücklich zu machen (und nebenbei Geld zu verdienen), indem der offensichtlich bestehenden Nachfrage kein Angebot entgegensetzt wird.
Und weil schlecht sein nicht gut ist, wollen wir Euch ermuntern, die bestehenden Lücken mit feschen Designs und Produkten zu füllen.
Wir hoffen, Euch dabei helfen zu können, in dem wir in regelmäßigen Abständen die Suchbegriffe verraten, die oft im T-Shirt-Designer und auf dem Marktplatz eingegeben werden, die aber selten bis nie (gute) Ergebnisse liefern.
Den Anfang macht eine recht tierische geratene Liste:
In manchen Blogs und bei Twitter wurde es schon von den Bäumen gezwitschert - wir haben eine Finanzierung in Höhe von 10 Mio. EUR erhalten. Ich weiss, die meisten interessiert natürlich, wofür wir das Geld verwenden - und andere wiederum fragen, was der Hintergrund war und ob wirs nötig hätten.
Zu letzterem: Darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein, aber ein kleiner Zusatz, der bislang offensichtlich noch nicht richtig rübergekommen ist: es ist eine “upround” Finanzierung, d.h. von Kennet unter Beteiligung unseres bisherigen Investors Accel - und das ist für uns eine tolle Bestätigung, denn auch Venture Kapitalgeber schauen in diesen Zeiten tendenziell etwas genauer hin, wem sie Geld geben und wem nicht. Näheres hierzu auch von Jana in ihrem englischen CEO Blog.
Zum zweiten, also wofür wir das Geld verwenden, haben wir im Statusreport schon einiges geschrieben: Wir werden unsere Plattform weiter ausbauen, und uns international weiter entwickeln. Konkretere Infos gibt es momentan leider noch nicht, aber wie gehabt, immer wieder in der Zukunft hier im Blog und im Forum. Auch Gerüchten, dass wir 9,5 Mio. EUR in den Aufbau einer Nachrichtenagentur BooNews Versandbeilagen wie Gummibärchen und Balistos investieren, würde ich derzeit keine allzugroße Beachtung schenken. Wir halten Euch auf dem Laufenden und freuen uns über Kommentare.
PS: Ach und, es gibt natürlich neben dieser “flapsigen” Berichterstattung (irgendwer hatte das letztens bemängelt, daher schreib ich das extra nochmal) auch eine offizielle Pressemitteilung, und wir beantworten nach wie vor gern Anfragen persönlich per Telefon, Mail oder Twitter.
Für alle Singles mit “Post-Valentinstags-Depressionen” hat American Apparel im Daily Update-Blog auf die Seite “The Clothes That Got Me Laid” hingewiesen. Auf dieser stellt “betoma” a.k.a.
- I used to be an angry drunk, then I was a melancholy drunk, now I’m both at once -
Kleidungsstücke vor, die sich als erfolgreiche Lockmittel auf der Jagd nach Bettgefährten erwiesen haben:
Wearing great clothes & having hot sex are the two most important things in the world, but while it’s clear these two things are intimately connected, the nature of that connection isn’t clearly understood.
Oben eine Auswahl von offenbar anziehenden T-Shirts.
“All Killer, no filler” sang Young MC in den achtziger Jahren.
Das soll auch für dieses Blog gelten: nur echter Content, keine Füllware.
Doch da morgen Wochenende ist, und unser Chef heute nicht da, bloggen wir einfach über uns selbst.
Was gibt es Neues aus der Spreadshirt Zentrale?
Eine giftgrüne Fussmatte, freundliches Chaos, Vertriebsmitarbeiter, die auf verlassenen Industriebrachen golfen gehen..
weiterlesen ‘Neues aus dem HQ’
Für den Buzz um einen und die Beliebtheit eines T-Shirt-Shops ist nicht nur online ein gelungenes Shop-Design mitentscheidend. Auf Superfuture bin ich in den letzten Tagen über erste Bilder von lässigen neuen Uniqlo- und Graniph-Stores in London bzw. Tokyo gestoßen.
Beide Marken setzen auf naturbelassene Materialien. Dabei kombiniert Uniqlo den braunen Holzboden mit weiß-gelacktem Inventar und fancy Bildschirm-in-der-Brust-Schaufensterpuppen. Ansonsten sollen v. a. die Farben der gestapelten Produkte wirken. Insgesamt lässt das Shop-Design das Sortiment wie einen tragbaren Pantonefächer bzw. das Garnregal eines Kurzwarenladens aussehen. Graniph seinerseits legt die T-Shirts nicht über- sondern nebeneinander, um die Drucke besser zur Geltung kommen zu lassen und bewahrt den Nachschub in den Schubladen der Holzregale auf. Pflanzen runden das insgesamt etwas einladendere Bild ab. Oder wo würdet Ihr lieber einkaufen?
P.S. Wie verschieden man Online-Schaufenster und Shops gestalten kann, sieht man nicht nur bei Spreadshirt (z. B. U-Shi, Lueesy, StyleIslam, Revolushirt und 1000e mehr), sondern z. B. auch bei Shop Windoz.
Was zieht ein Baby in den ersten 12 Monaten ab Zeugung an, wenn es oder seine Eltern Bock auf personalisierte Kleidung hat bzw. haben? Diese Frage konnten wir bei Spreadshirt bis letzten Montag nicht beantworten. In unserem Sortiment gab es nur Sachen für ab 3-Monate-alten Nachwuchs.
Jetzt haben wir die einjährige Lücke von Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Monat nach Geburt geschlossen: mit dem Schwangerschafts-Shirt, den Baby-T-Shirts, den Baby-Decken mit Kapuze den Baby-Longsleeves und den Baby-Baseball-Shirts.
Was Euch bei einem Blick in das virtuelle Regal vielleicht auffällt: ihr seht weiß und vor allem schwarz. Das hat drei Gründe: zum einen verkaufen sich schwarze Babysachen in den USA wie frisch gepresste Obama-CNN-Shirts, zum zweiten ist Schwarz ein dankbarer Untergrund für Essen, das auf seinem Weg in den Babybauch nen U-Turn macht und zum dritten sind schwarze und weiße Babyshirts ideale Geschenke, wenn man noch nicht weiß, ob die beste Freundin eine She-Ra oder einen He-Man zur Welt bringen wird.
Mehr zu den Neuigkeiten im Spreadshirt-Sortiment gibt es in unserer Produktübersicht.
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