
Leider funktioniert unser Foto-Gallerie-Plugin immer noch nicht so richtig. Damit ich nicht vergesse, was letztes Wochenende eigentlich auf den Designers’ Open passiert ist, schreibe ich es trotzdem lieber mal auf. Eine Auswahl an Bildern könnt Ihr Euch auf FlickR angucken.
Also erstmal zur Erinnerung: die Designers’ Open, das ist ein dreitägiges Design-Festival in Leipzig, welches dieses Jahr zum vierten Mal und Jahr für Jahr in einer anderen Location stattfindet. Letztes Wochenende waren die “DO” in den “Streifenhäusern” zwischen Hauptbahnhof und Augustusplatz zu Gast.

Trotz der Zweiteilung der Verkaufsausstellung stellten diese eine hervorragende Kulisse für die weit über 100 Aussteller aus den Bereichen Mode, Produktdesign, Kunsthandwerk usw. dar. Mir persönlich gefielen dabei v.a. die Exponate der Produktdesigner. In guter Erinnerung blieben z. B. die schicken Aufbügler von Dachs Dessert - unseren Standnachbarn - die seitlich praktisch geriffelten Porzellanbecher von Formwesen, die dezente Denklampe von Holger Volk, die Mode von Vilde Svaner oder das göttliche weiße Fahrrad von neongrau.id.
Aber so richtig viel Zeit, uns an anderen Ständen aufzuhalten, hatten die zahlreichen Helfer und ich eh kaum, weil unser eigener die meiste Zeit schwer belagert war. Das kombinierte Angebot aus laFraise-Shirts, Erdbeer-Leckerlis, frisch gepressten Designers’ Open-Shirts bzw. -Taschen, und “Onetee” schien den v.a. am Samstag massenhaft durch die Hallen strömenden Besuchern zu gefallen.

Zu Onetee vielleicht noch ein paar Worte: das Terminal ist das Ergebnis eines Projekts im Studiengang Multimedia an der FH für Gestaltung in Augsburg. Herzstück ist ein Touchscreen, auf dem man sich durch einen Fragebogen klickt. Am Ende des Prozesses stehrt ein vollkommen individuelles, plottbares T-Shirt-Design, das - bei Gefallen - direkt vor Ort geplottet, entgittert und gedruckt wurde. Das Angebot wurde super angenommen und wir werden sehen, wie Spreadshirt und Onetee über die Designers’ Open hinaus erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gemeinsam feiern ging auf alle Fälle auch schon ganz gut. Das “Hotel de Pologne” - an dem bereits am Donnerstag die “Walk On Air“-Modenschau stattgefunden hatte - bot dafür Samstag Nacht eine beeindruckende Kulisse. Der Sonntag war dementsprechend anstrengend - aber dank der Zeitumstellung auch zu meistern.
Danke nochmal an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben - es war ein sehr feines Wochenende.


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