Wir haben uns sehr über Eure Fragen gefreut! Anscheinend hat sich einige Neugier angestaut..darum werden wir solche Fragestunden gerne öfter mal anbieten. Um die Kommentarschlange nicht zu unschön ausfransen zu lassen, haben wir jetzt nochmal eine Übersicht zusammengestellt: Eure Fragen - unsere Antworten
Sind Blusen und Hemden bei euch verpöönt?
Nein. Unsere Schränke sind voll davon. Auch technisch ist das zu realisieren. Allerdings sind die Rohlinge (unbedruckte Hemden und Blusen) deutlich teurer, so dass auch die Fehlertoleranz geringer ist. Sprich: Verpressen kostet mehr Geld. Auch die Rückgabepraxis - wir nehmen ja fast alles anstandslos zurück - schlägt dann stärker zu Buche. Aber wenn die Nachfrage konstant wächst, erhoben zum Beispiel durch Kundenumfragen, sind wir die letzten, die sich dagegen sträuben. Also nein: pro Shirt bedeutet nicht kontra Bluse. Wobei auf den Fluren der Firma schon überdurchschnittlich viele Kollegen T-Shirts anhaben - und man so etwas wie einen “Zwang zum Legeren” feststellen könnte, wenn Du eher die Firmenkultur meinst.
Wieso muss ich eigentlich bei jedem Schritt der Produktsortierung drei Jahre warten bis die Seite neu geladen wird, statt dass das mal asynchron umgesetzt wird oder man erst alles anordnet und dann abschickt? Wenn ich nämlich merke, dass ein paar meiner Shirts einen Fehler enthalten und ich alle korrigiere, springen die wieder an den Anfang des Stores und dann geht die Sortiererei von neuem los.
Ich hab mit Tobias mal eben rumprobiert und wir sind zu dem Schluss gekommen: Du hast recht! Zumindest die Sortierung via Pfeiltasten braucht eine gewisse Zeit. Deutlich schneller geht aber das “Drag and Drop” Sortieren, siehe Bild oben. Wenn Du Dein Produkt editiert hast, musst Du es aber nach wie vor anschließend neu positionieren. Am besten dann, wie gesagt, mit Drag and Drop. Hoffentlich haben wir die Frage richtig verstanden.
Warum kennt der Beschenkte die Aufschrift des Shirts, bevor er es ausgepackt hat? Wofür zahle ich dann 2 € extra? Für eine Karte, Geschenkpapier und eine vorweggenommene Überraschung? Ist die Frage dumm genug?
Das rote Geschenkpapier bzw. die Geschenkpappe (bis maximal zwei Shirts), die wir verwenden, sind absolut blickdicht. Ein Problem bleibt der Lieferschein, der wohl aus rechtlichen Gründen außen an der Versandtasche angebracht werden muss. Zwei Lösungswege: wir legen den Lieferschein dem Geschenk selber bei, so dass er nicht von außen sichtbar ist. Oder wir eliminieren die Spalte “Aufdruck” auf dem Lieferschein. Denn im Moment wird die Aufschrift des Shirts auf dem Lieferschein angezeigt, und der Beschenkte kann dann theoretisch eins und eins zusammenzählen und sein Geschenk erraten. Mal sehen, ob wir etwas davon realisieren können.


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kurze ergänzung zum thema geschenke: die geschenkverpackungen werden in kürze eh aktualisiert, da können wir uns das nochmal anschauen.
waaaasss, da gibts ja ne drag & drop funktion….stand das da schon immer drüber ahhh… :)
:-)
Ich finde es gut, dass ihr immer daran arbeitet, besser zu werden. Weiter so! :-)