
Sonntag (28 Sep) ist der internationale Ask a Stupid Question Day. Klingt doof, ist es nicht unbedingt: erfunden haben den Tag amerikanische Pädagogen, um damit die Fragelust ihrer Schüler zu steigern. Nach dem Motto: keine Frage ist so doof wie gar nicht erst zu fragen.
Daran nehmen wir uns jetzt ein Beispiel: was wolltet ihr schon immer mal über Spreadshirt wissen, egal ob doof oder ernst? Oder über andere Phänomene? Fragt uns per Kommentar - und wir versuchen nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten. Soviel wir realistisch schaffen können. Alles können wir natürlich nicht verrraten - aber wir bemühen uns, so transparent wie ein indischer Glaswels zu sein.
Unsere Lieblingsfrage möchten wir mit dem Buch Kinder fragen, Nobelpreisträger antworten belohnen. Übrigens: manche Fragen machen sich toll auf Shirts, zum Beispiel die aus dem Buch Findet mich das Glück? von Fischli und Weiss.


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Wie oft am Tag wird bei design-AT-spreadshirt.net beim Betrachten der (neu) eingereichten Motive gekichert und/oder gelacht ? Ehrlich!!!
findet ihr die preise für eure shirts gerechtfertigt, wenn man sieht, dass andere die günstiger verkaufen? ;)
“Aak a stupid Question Day” gefällt mir, dürfte in der PISA-Zeit vielen Leuten nicht so schwer fallen. “Have no answer day” wärer auch nicht schlecht, träfe auf Politiker und Wirtschaftsführer zu, wenn man mal über die Wirtschaftskrise nachdenkt.
Meine Doofe Frage !
Kann man mit Spreadshirt Millionär werden ??
Ich sage ja wenn man die coolsten T Shirts generiert und Sie dann an die geilsten Typen und Tussys verkauft. Also derzeit ist ja das Oktoberfest der tolle Renner für Spreadshirt Shirts.
Viel Spass mit den Shirts und auch auf dem Oktoberfest.
Gruss Hans.
da müsste man ja bei ner provision von so sagen wir mal 2 euro ganze 500.000 shirts verkaufen. ziehen wir vieleicht nochmal ein paar ab bezüglich zinsen und wieder welche drauf für den premium zugang, aber das wär mal heftig.
hab noch ne frage: wieviel t-shirts / produkte hat spreadshirt bisher überhaupt verscherbelt? also in der gesamten zeit?
ps: und noch was: kann man was gewinnen, wenn man fragen stellt? und wenn es mal wieder was zu gewinnen gibt, wird es dann auch mal wieder was anderes sein, als das t-shirt design buch? (oktoberfest gewinnspiel mal ausgeschlossen)
Meine “doofe” Frage, auf die es hoffentlich eine “intelligente” Antwort gibt:
Wie schafft man es als (unhöflich gesagt) “T-Shirt-Bedrucker”, wie es ja viele an jeder Ecke gibt, zu einer hochpreisigen Kultmarke aufzusteigen? Finde ich echt faszinierend! Glückwunsch!
Warum kennt der Beschenkte die Aufschrift des Shirts, bevor er es ausgepackt hat? Wofür zahle ich dann 2 € extra? Für eine Karte, Geschenkpapier und eine vorweggenommene Überraschung? Ist die Frage dumm genug?
Sind Blusen und Hemden bei euch verpöönt? :)
@Josis: ja, kann man - wieder ein Buch, aber dieses Mal nicht das von Zeixs. Einfach nochmal Michels Post lesen :-)
Ansonsten sammeln wir erst mal weiter Fragen und kümmern uns in einem Abwasch um die Antworten.
1.Müssen sich hier alle Fragen um Shirts drehen?
2.Wer kam auf die überaus geniale und durchdachte Idee, bezahlten Urlaub einzuführen? Schon die Wortzusammensetzung ist ein Oxymoron. Wie ist das entstanden? Woher kommt überhaupt die Idee “Urlaub”?
3.Warum zum Teufel lächelt ihr alle so wenig? spread the smile - faby
@ faBy:
cool.
zu erstens: meine frage bezog sich eher auf motive =)
zu zweitens:
Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer
bezahlter Urlaub wird sogar gleich im § 1 Urlaubsanspruch geregelt.
nachzulesen unter:
http://bundesrecht.juris.de/burlg/index.html
also Oxymoron würde ich eher “unsichtbar sichtbar” (Faust I V. 3450) betiteln, da bezahlter Urlaub eigentlich kein Oxymoron ist.
jedenfalls musste ich meinen urlaub immer bezahlen.
Ich mag dumme Fragen ja ungemein.
http://www.spreadshirt.net/de/DE/T-Shirt-kaufen/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/5626803
Wieviel Leute arbeiten momentan insgesamt bei Spreadshirt? Also so richtig *alle*, nicht nur in Leipzig.
Meine Frage:
Wieso muss ich eigentlich bei jedem Schritt der Produktsortierung drei Jahre warten bis die Seite neu geladen wird, statt dass das mal asynchron umgesetzt wird oder man erst alles anordnet und dann abschickt? Wenn ich nämlich merke, dass ein paar meiner Shirts einen Fehler enthalten und ich alle korrigiere, springen die wieder an den Anfang des Stores und dann geht die Sortiererei von neuem los.
@maik:
1.1: deine motive haben ja auch was mit shirts zu tun.
1.2: hab mich ja an alle gewendet und ausnahmen bestätigen die regel ;)
2.1: Ja, kein eches Oxymoron, aber die idee, Urlaub, also Zeit in der man nicht arbeitet, bezahlt zu bekommen, finde ich extrem krass. deswegen
2.2: interessiert mich, woher das kommt, welchen historischen hintergrund das hat. Im Gesetz hab ich’s auch schon gefunden und dass es in den 30′ern des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde. Nichtsdestotrotz: Das geht mir gerade durch den Kopf, wie sich das entwickelt hat.
grüße aus dem süden - faBy
@alle: famos, das sind tolle fragen und wir werden eine Weile dran knabbern..hier nur mal die antworten, die ich mir vom home office aus zutraue zu ermitteln. Wegen einigen muss ich am Dienstag nochmal mit Alena vom Sortiment sprechen.
@maik: die frage leite ich an gloria und kollegen weiter. Auf jeden fall kichern sie nicht nur, sondern stellen auch die besten frisch reingekommenen motive zu einer eigenen blog-rubrik namens “design service präsentiert” zusammen.
@josis: (preisniveau) mag sein, dass du in den weiten des internet ein paar biligere angebote findest. aber das bezieht sich dann nur auf die rohlinge oder den Druck eigener Motive. Die Bandbreite von Motiven, die es bei Spreadshirt gibt, die große Auswahl an Produkten, die kurze Lieferzeit (innert 48 Stunden), die kulante Rückgabepraxis - ein Betriebswirt könnte wahrscheinlich ausrechnen, dass diese Boni ihren geringen Mehrpreis wert sind. Statt reiner Preisbetrachtung sollte man auch das Preis-Leistungverhältnis betrachten, und das ist bei Spreadshirt sehr gut (eigenlob stinkt, ich weiss, ich mach das fenster auf).
@Josis (gesamtzahl): es müssen gefühlte Millionen sein, am Montag werd ich nochmal schauen, was wir dazu sagen dürfen (bei solchen Zahlen sind wir immer ein wenig knausrig)
@nancy (T-Shirt Bedrucker zur Kultmarke): danke für die blumen. äm, arbeit? gemäßigte Lohnkosten bei hohem kreativen potential am Stammsitz? Dynamik und Ideenreichtum des Gründers Lukasz Gadowski?treue fans, tolle shoppartner und vor allem unnachgiebige kritiker?das wären so meine gründe..
morgen mehr
Also meine Frage wie sind die Chancen das man Leute mit meinen Shirts auf dem Oktoberfest antrifft ??
1 Sehr gut
2 Gut
3 Vielleicht
4 Fast nicht
5 Gar nicht
6 GAR GAR nicht - lieber Dirndl mit hübschen Ausschnitt.
Gruss Helmuth.
Welche Brüder haben studiert, viel bewegt und nichts geschaffen?
@ tobias: tja. man sieht den wald vor lauter fragen nicht. (bezüglich gewinn bei dieser aktion hier)
@ michel: gute antwort. das hat mich nun absolut überzeugt. :)
@Josis: das freut mich..
@Helga und Andrea: Eure Fragen bzw Anregungen wede ich mit Sortiment und Produktion (Verpackung) nächste Woche besprechen. Auch wenn es noch keine Hemden oder Blusen zum Bedrucken gibt, kann man jetzt schon ein sommerliches Damenkleid bedrucken:
http://www.spreadshirt.net/de/DE/T-Shirt/Uebersicht-2107/departmentId/8/categoryId/66/type/medium
@Peter: oha, da muss ich passen. Ich geb’s an unsere “Usability”-Verständigen weiter.
@Jay1: klingt nach ‘nem Wortspiel, aber wieder bin ich überfragt, und lösungen googlen ist blöd. Hättest Du einen Tipp?
@nipheon: zwischen 250 und 300 an zehn Orten weltweit (davon sind drei Produktionsstätten), sowie einige Freiberufler und Zeitarbeiter zur Hauptsaison. Über 100 arbeiten in Leipzig. Siehe auch: http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/Niederlassungen-72/
@Faby: Urlaub, Urlaub…also mein Internet sagt, bezahlten Urlaub von ein paar Tagen im Jahr gibt es seit der Weimarer Republik 1918. Das heißt, Bismarcks Sozialgesetzgebung aus den 1870ern, die uns u.a. solche Selbstverständlichkeiten wie Krankenkassen und Berufsunfähigkeitsrenten bescherte, kannte noch keinen bezahlten Urlaub. Bezahlten Massenurlaub haben dann die Nazis mit ihren “Kraft durch Freude” Sammelreisen inszeniert, quasi als “Event”.
Ich würde Maik zustimmen, dass “bezahlter Urlaub” kein Widerspruch ist. Im Gegenteil, der sogenannte Erholungsurlaub hat primär ein Ziel: “Erhalt und Wiederherstellung der Arbeitskraft des Beschäftigten”. So gesehen gibt’s nix geschenkt, sondern Arbeitnehmer kommen lediglich in den Genuss einer “kostenfreien Selbst-Wartungsmaßnahme”. Um danach wieder kraftvoll malochen zu können. Zugegeben, das ist etws zynisch. Immerhin haben die Amerikaner nur halb so viel Mindesturlaub wie wir im seligen Sozialdeutschland, behauptet Wikipedia. Und in Japan sollte man das Wort lieber gar nicht in den Mund nehmen. Dafür pflastern die aber das Arbeitsjahr mit allerlei erfundenen Feiertagen (neulich war “Respekt für die Alten”- Tag dort).
Links dazu:
http://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/2005/ts_20050709/ts_20050709_02.html
http://www.theonion.com/content/node/48743
Ich habe übrigens auch bald Urlaub, vom Tag der Einheit an. Und wenn mir nicht der Schnupfen dazwischenkommt, mach ich wieder beim Bergwaldprojekt mit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bergwaldprojekt
Ok, sorry, etwas gesprächig heute…schönen Sonntag dem, der wirklich bis hierhin gelesen hat (hullo? Anybody down here?)
@Jay1: Knastbrüder? Die haben studiert (zum Beipiel Alarmanlagen), viel bewegt (Geldkoffer), und nichts geschaffen (naja, zumindest keine Wertschöpfung, eher Wert”schröpfung”).
@Hellmuth: you tell us! Diese Frage kann der Steller am besten beantworten.
@Jay1: Das wären ja wohl die Gebrüder Grimm, ne? Die haben die ganzen Märchen nur gesammelt, nicht selbst geschrieben, aber viel damit bewegt. Rechtswissenschaft studiert haben sie auch.
Wie ist der Altersdurchschnitt der Mitglieder der im Bundestag vertretenen Parteien?
Wie verteilt sich der Welthandcremeverbrauch auf die Geschlechter?
Das sind die beiden die mir gestern einfielen, die ich aber erst heute poste… hoffe nicht zu spät ;)
Nee, das waren die Lehman Brothers.
@helga: vielleicht meinst Du den Lieferschein, den wir aus rechtlichen Gründen außen an der Versandtasche anbringen müssen? Denn das rote Geschenkpapier bzw die Geschenkpappe, die wir verwenden, sind absolut blickdicht. Zwei Optionen: wir legen den Lieferschein dem Geschenk selber bei, so dass er nicht von außen sichtbar ist. Oder wir eliminieren die Spalte “Aufdruck” auf dem Lieferschein, so dass nciht länger die Aufschrift angezeigt wird und der Beschenkte eins und eins zusammenzählen kann und sein geschenk errät. Mal sehen, ob wir etwas davon realisieren können.
Hab ich grad bestellt?
*fg
Ist es schon zu spät sich hier noch einzutragen?;-)