Während Henrik, Michel und ich in der Pampa waren, hat sich Eike mit Crew den ganzen Samstag um unsere Vor-Ort-Präsenz auf dem Leipziger Westbesuch gekümmert.
Bereits ab 8 Uhr in der Früh sorgten Peter, sein schottischer Freund Neil und die Ehefrau von Controlling-Christian dafür, dass sich auch dieses Jahr wieder eine fette T-Shirt-Wäscheleine von unserem Büro bis auf die Karl-Heine-Straße zog.
Um 10 Uhr sollte es dann im Spreadshirt-Pavillon eigentlich auch schon mit Shirt-Pressen losgehen - leider konnte man dann aber doch erst ab 11.30 Uhr personalisiertes verkaufen, weil der Stromanbieter - ein benachbarter A&V-Laden - wohl kein Frühaufsteher war :-)
Strom stellte dann auch den restlichen Tag einen nicht zu unterschätzenden Stressfaktor da - eine überdimensionale Espressomaschine vom Standnachbarn, eine Shirt-Presse und ein entsprechender Plotter zwang die Energieversorgung diverse Male in die Knie, so dass Eike zwischendurch auch schon mal zum Sicherungen-Shopping zu Toom musste…
Die technischen Hindernisse änderten aber nichts daran, dass der Spreadshirt-Stand sehr sehr gut besucht war - selbst als der Plotter still stehen musste, lockten vorgefertigte Plagwitz-/Lindenau-/Leipzig-Motive, laFraise- und Derby-Shirts die Menschen an. Letztendlich wurden sogar mehr Tees bedruckt und verkauft als im letzten Jahr.
Ein Grund dürfte sicherlich die schicke Lage des Standes gewesen sein. Danke dafür noch einmal an Christian vom Westbesuch-Team!
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Westbesuch wie laPampa eine super Veranstaltung war, auf dem sich Eike und ihre HelferInnen
den Mund fusselig geredet, wie die Weltmeister gepresst und viele Gutscheine in sehr interessierte Hände gedrückt
haben.
Plagwitz, Baby!


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euer stand war schon nett, v.a. in verbindung mit den kleinen siebdruckern und heimnähern drumrum. aber letztendlich hab ich dann doch ein fettes küchenmesser aus viet nam gekauft (halbe machete)…
warum machen die ganzen modefreaks da nie was für männer?