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Krieg der Farben

ColorWars

Zurück aus Utopia Bayern. Zurück in Leipzig.

Ich hatte das Ding ja schon kurz in meinem letzten Vor-Oster-Blogpost erwähnt - jetzt ist es draussen meistens immer noch so grau, dass ich mich mit dem Thema “ColorWars” bzw. Farben im Allgemeinen nochmal etwas ausführlicher beschäftigen muss.

Zu allererst: “ColorWars” hat nix mit Paintball zu tun. Es ist ein komplett harmloser (Geek-)Spaß, den sich ein Mensch namens Ze Frank (hier sein Spreadshop) ausgedacht hat. Und der Spaß funktioniert so:

Irgendjemand eröffnet einen Twitter [Anm.: dieses Website mit deren Hilfe man mit 140 Zeichen langen Kurznachrichten anderen Menschen mitteilen kann, was man gerade so macht]-Account, dessen Name dem Muster „____team“ folgt, wobei die Linien durch eine Farbe ersetzt werden (dies verhindert doppelte Farb-Teams). Dieser Account muss nun dem Colorwars-Account folgen und ist damit Teilnehmer der Colorwars.

Jeder Twitter-Nutzer, der sich dem jeweiligen Farb-Team anschließen möchte, „followed“ [Anm.: d. h. abonniert den Nachrichten-Strom ] mit seinem regulären Account einfach dem gewählten Team-Account und packt optional noch einen Hinweis in sein Twitter-Bild. (Quelle: Spreeblick)

Momentan liegt Team Grün klar vorne. Wir sind immer noch Orange. Soviel zu Ze Franc´s “Color Wars”.

Hier bei Spreadshirt scheint die Farb-Schlacht ja längst geschlagen.


Seit jeher sind die vordersten drei Plätze im textilen Farbrennen so fix vergeben wie der Erste in der Fußball-Bundesliga: Schwarz (31%), Weiß (22%) und Rot (6%). Gäbe es ein Siegerpodest, könnte man es gleich in den entsprechenden Tönen anstreichen. Auf Platz vier folgt nicht sonderlich überraschend Navy-Blau - dahinter ein grooßes Verfolgerfeld, über das ich die Tage aber noch mehr verraten werde.

Bis dahin könnt Ihr Euch die Zeit mit dem Gucken von farbigen Youtube-Videos vertreiben. Die Sony-Spots sind eh Klassiker.

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Das “Sound of Colors”-Video der Raveonettes kannte ich zumindet bis heute morgen noch nicht.

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Der Hintergrund dazu:

Five bands were commissioned to write five songs based on five different colors. Five directors then shot music videos of each song/color (via Artschoolvets). (Muss ich nicht übersetzen, oder?)

Videos zu anderen Farben konnte ich auf die Schnelle nicht finden… jemand von Euch vielleicht?

P.S. Noch mehr Farben: mein deutscher Lieblings-Online-Versender für Markenkleidung, Frontline, macht es wie laFraise im Februar und startet morgen auch eine Art “Color Week” - also einen Sonderverkauf, bei dem es jeden Tag Produkte in bestimmten Farben billiger gibt. Nur für den Fall, dass es ausnahmsweise mal nicht personalisiert sein soll …

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