
Einer der Gründe, warum wir uns für das alte Kirow-Werk als neue Spreadshirt-Location entschieden haben war ja der Plagwitzer Industrie-Charme, der der Halle anhaftete.
Außerdem: Tolle Wände, Pfeiler, Graffitis und geschichtliche Elektroreste aus dem letzten Jahrtausend. Was bei einer der ersten Objektbesichtigungen unserem “VP Engineering” (Uwe) sofort ins Auge fiel: der alte Fahrstuhlmotor. Wir hoffen, dass der dann auch nach der Sanierung des Gebäudes noch irgendwo auftaucht. Wenn es nach Uwe geht, natürlich im IT-Büro ;-).
Wieviel wir von den alten Schmuckstücken wirklich erhalten können oder sollten hängt nicht wenig von Arbeitssicherheits-Richtlinien ab (die uns auch bei geplanten Feuerwehrstangen und/oder Rutschen im Bürobereich einen Strich durch die Rechnung gemacht haben). Aber die Halle z. B. haben wir extra in der alten Optik belassen – mit sichtbaren Pfeilern und ohne eingezogene Decke.
Alte Möbel waren in der Halle leider nicht mehr zu finden. Deshalb müssen wir für unsere Meetingräume neue Tische und Stühle anschaffen. Aus diesem Grund gab es gestern eine kleine “Stuhlprobe” für die Spreader:
Ziemlich gut kam der SIM mit weißer Schale an, der Original-WM2006-Stuhl, auf dem Zidane und Materazzi wohl noch Händchen gehalten haben, bevor es im Finale handgreiflich wurde. Diesen werden wir in zahlreichen Meetingräumen einsetzen und vielleicht auch in der einen oder anderen Social Area.
Für diese waren auch noch Möbel von Quinze & Milan und Droog im Gespräch. Droog´s “Lumpenstuhl”, den man auch perfekt aus Shirts zusammenstellen könnte, hat es v. a. Ami und seinem Brand & Communications-Team angetan. Vielleicht kann man den ja günstig nachbasteln :-).

Man merkt – es geht weiter voran. Und davon sieht man nun auch endlich was in der Baustelle.










Kein Fahrstuhlmotor, kein Umzug. So einfach ist das. Ich hoffe natürlich daß er noch auftaucht. Wir verzichten extra auf eine Team-Assistenz um den Platz neben meinem Schreibtisch freizuhalten.
hey, da würde ich aber lieber noch nen programmierer einstellen als den untätigen fahrstuhlmotor neben mir verfaulen zu lassen
Interessante Fotos