Okay, mäßiges Wortspiel - aber zwei schöne Beispiele, was man aus Shirts so machen kann:
Nachrichten aus der NY Times werden von einem Designer visualisiert, und dann aufs T-Shirt gedruckt. Die Shirts gibts dann als Abo. Die Idee ist schön umgesetzt und liegt genau auf unserer Linie: Das T-Shirt ist ein Medium. Es ist ein nichtkommerzielles Projekt, die Erlöse gehen an eine Uni. Wär das nicht was, was man auch in/für Deutschland machen könnte? Wir eruieren mal.
2. Rosa Loves
Die Shirts von Rosa Loves sind nicht nur schön, sondern “designed for good”. Jedes T-Shirt hat eine Geschichte. Und von jedem Verkauf gehen 60% des Profits an so Sachen wie ein Häuserneubau für eine Familie, deren Haus abgebrannt ist, oder warme Mahlzeiten für Mittellose. Was ich persönlich sehr gut gelungen finde, ist die Kombination aus Story und Shirt, und vor allem dass die Projekte zeit- bzw. zweckgebunden sind. Ist das Ziel des Projekts erreicht, gibts auch keine Shirts mehr. Hier winken wir in Richtung better place bzw. utopia.
Übrigens ist in der Februarausgabe der Brand Eins auch ein interessanter Artikel über American Apparel. Dort wird vermutet, bei AA sei alles noch mehr Marketingmasche, als ohnehin schon angenommen. Ich persönlich hielt Wolfgang Grupp immer schon für den besseren Dov Charney, oder nicht? Auf jeden Fall ein interessanter Artikel, entweder am Kiosk durchblättern oder nächsten Monat im Volltext-Archiv.














Die Brandeins kaufen wäre auch noch eine Alternative
Oder abonnieren… Ich finde den Artikel jedenfalls auch sehr interessant.
oder für Fortgeschrittene: Brand Eins abonnieren und die Audio-Version genießen
cool smile !;-)
Die Februar-Ausgabe von Brand Eins sollte man sich zulegen! Sehr interessante Artikel.