Leipzigbewohnende Cineasten unter den Baumwollfreunden: Der argentinische Film hat eure Aufmerksamkeit verdient! Argentinien ist ja einer der wichtigsten Filmproduzenten Lateinamerikas. Vom 1. bis 9. Februar bringt der Sudaca e.V. neue, alte und herausragende argentinische Filme in verschiedene Leipziger Programmkinos. Wer mehr erfahren und Tickets gewinnen möchte, liest weiter. Die andern: Hopp, zurück nach T-Shirt-Land!
Insgesamt 28 Spielfilme und Dokus stehen bei den Argentinischen Filmtagen auf dem Programm - darunter Klassiker und Kurzfilme ebenso wie erfolgreiche Produktionen, die erstmals in deutschen Kinos zu sehen sind. Die Filme werden alle im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt - eine gute Gelegenheit also, Spanischkenntnisse aufzufrischen und dem etwas speziellen argentinischen Dialekt zuzuhören (Ich sag nur: Scho me schamo Rebekka :-)). Eine runde Sache wird das Festival durch Rahmenveranstaltungen wie Vorträge über die argentinische Realität, einen Tangoabend und die Gesprächsrunde bei einem Tässchen Mate. Informationen und Programm gibt es hier: www.argentinische-filmtage.de.
So, und wer Lust hat, hinzugehen, hinterlässt mal bis Dienstag, den 29. Januar um Mitternacht ein Kommentärchen. Euch werfen wir dann in eine RIESIGE Lostrommel, und der Gewinner darf samt Begleitung zu einem Film seiner Wahl…











film is gut, und argentina noch besser… bin dabei
Sehr gut! Sonst keine Filmenthusiasten hier am Start?
macht nichts. ihr könnt die kommentare schließen
so, freunde, ich nehme an, die glücksfee hat zugeschlagen
Klar, das hat sie… So muss sie sich wenigstens keine garantiert gerechten zweistufigen Zufallsauswahlverfahren überlegen… Herzlichen Glückwunsch, und viel Spaß beim Film deiner Wahl. Du kriegst eine E-Mail von mir. Kannst dannn ja noch mal hier vorbeikommen und erzählen, wie’s war
Aaaalso, ich war heute endlich – in “Celo” in der Mühlstraße. Was’n das für ein Verein? Direkt gegenüber der Reudnitzer Brauerei – hmmmmm… Die Geschichte war interessant, als Anregung für’s eigene Sexualleben etwas ungeeignet. Die Untertitel waren schrecklich (”Why dosn’t you use the perfume I gifted you”, “The sun was shinning” etc). Aber immerhin weiß ich, warum ich nicht mehr bei Muttern wohne…
Ich glaube, die Mühlstraße ist so ein Kulturhaus, wo verschiedene Vereine ihren Sitz haben. Ich hab in der nato “Chile 672″ gesehen, da waren die Untertitel in Ordnung, aber der Film schlecht ausgeleuchtet. Es ging um die Krisen verschiedener Bewohner in einem Mietshaus in Buenos Aires, und es war - definitiv zu krass, um einen gut gelaunten Freitagabend einzuläuten…