Martktforscher Tobias interessiert sich für das Leben der anderen - sofern sie Spreadshirt-Kunden sind. Er ermittelt den NPS, also die Anzahl der Kunden, die Spreadshirt weiterempfehlen, und versucht außerdem, unser Publikum demografisch einzukreisen. Doch von der klassischen Monats-Umfrage hält er nicht so viel: “Es ist für die meisten Kunden einfach zu umständlich, im Newsletter ewig zu scrollen. Eleganter ist da eine “Onsite-Lösung”: also direkt auf der Spreadshirt-Homepage, nicht erst im Log-In Bereich, eine ständige Umfrage anzubieten und auch gleich die Ergebnisse anzuzeigen. Das ist Web 2.0. Ich hoffe, wir können das zum Beginn des nächsten Jahres realisieren.”
Und das sind die Ergebnisse der letzten Umfrage (Thema Bio-Shirts, z.B hier im Spreadshirt-Sortiment): während 76% der Befragten angaben, regelmäßig oder manchmal Bio-Produkte zu kaufen, wissen 38% gar nicht, dass Spreadshirt überhaupt Bio-Shirts anbietet. Dieses Wissendefizit scheint das größte Hindernis zu sein, denn nur 14% haben Probleme mit den höheren Preisen für die Baumwoll-Shirts aus biologischem Anbau. (Preisdifferenz liegt im Moment bei 5 Euro). Und ganze 7% stören sich an fehlenden Bio-Farben oder Größen. Vorher hatten wir genau hier ein Problem vermutet, denn Bio-Shirts gibt es bislang nur in rot, weiß und schwarz. Andere Farben können im Moment nicht azo-frei (das verlangt der Standard) gefärbt werden.


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Dass die Spreadshirt-Bioproodukte nicht so bekannt sind, kann vielleicht auch damit zusammenhängen, dass in Deutschland das Wort “organic” für “bio” nicht unbedingt geläufig ist…
Guter Hinweis. “Bio-Shirt” klingt zwar nach essbarer Verpackung, aber würde schon mal in die richtige Richtung weisen. Das Bewusstsein für Bio-Kleidung ist eben auch noch mangelhaft ausgeprägt, da müssen wir besser aufklären. Wichtig wäre, dass Partner selber auch Interesse dafür signalisieren. Dann können wir vielleicht auch die neuen Eartpositive-Sachen von Continental ins Sortiment nehmen.