Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for July, 2007 Page 2 of 3



Jana Eggers neuer Spreadshirt CEO - Lukasz wird Präsident

Vorher

Jana Eggers, bislang Spreadshirt-US-Chefin und im Vorstand für das Marketing verantwortlich, wird ab 1. August neuer Spreadshirt-CEO. Firmen-Gründer und bisheriger CEO Lukasz Gadowski rückt zum Präsidenten auf und verbleibt in dieser Rolle weiterhin im Vorstand - seine Aufgaben werden jedoch weniger operativ sein. Mehr dazu in der Pressemitteilung

Nachher 

Blick nach Norden, ich sehe T-Shirts

Genauer gesagt: Blick nach Norwegen. Hier haben wir 2 schöne und neue Shopbeispiele, die ich gerne mal vorstellen wollte.

Das eine Beispiel rockt richtig: Skandinavien gilt ja als “Home of Black Metal”. Die Herren von skuls.no haben sich daraus einen Spass gemacht, und haben sehr coole “Bandnamen” erfunden, also sowas wie Rosenkohl, Haarfön, Ohrwärmer, Klettverschluss oder Graubrot. Wenn man es von befreundeten und bekannten norwegischen Designern in “echte” Black Metal Logos umgestalten lässt, sieht das dann so aus:

Nachdem die Sache von dagbladet.no (quasi SpON auf norwegisch) aufgegriffen wurde, ging die Post und der Metal ab.
Auf der Website steht, dass sie mit der Aktion nur ein paar Ausländer foppen wollen. Ich hoffe und bete inständig, dass das gelingt und das Ding auch bei uns ganz gross wird.

Das zweite Beispiel ist schon ganz schön gross - es geht nämlich um einen großen Fussball Fanclub in Norwegen.
Das kuriose dabei ist: die Fans fiebern nicht für irgend einen lokalen Fussball Verein - sondern für East Stirlingshire F.C., und eine Mannschaft, die relativ konstant schlecht und in der dritten schottischen Liga rumgurkt.
East Stirligshire - We just can't score a goal!

Das Team von East Stirlingshire spielt tatsächlich seit der Gründung 1881 Jahr für Jahr in der niedrigsten schottischen “Profi”Liga. Auch dieses Mal haben sie sich ziemlich reinknien müssen, damit sie die Lizenz für die nächste Saison bekommen. Auf dem Erfolgszettel des Clubs stehen zum Beispiel so spektakuläre Sachen wie:
* Pro Match ein Tor erzielt - in der Saison 1938/39
* Sir Alex Ferguson startete seine Karriere als Teammanager (und blieb genau 112 Tage)

Wie ein schottischer Looser-Club ausgerechnet in Norwegen so viele Fans findet?
In einer Sport-Reportage im norwegischen TV wurde Carl Thywissen, ein norwegischer Spieler des Teams, porträtiert. Er verdient in East Stirlingshire 10 Pfund pro Woche, findet das aber voll in Ordnung und widersteht der Verlockung des großen Geldes. Die Zuschauer waren derart angetan von dieser Einstellung (endlich mal einer der Fussball aus Spass spielt), dass sie einen Fanclub gegründet haben. Der Fanclub wurde innerhalb weniger Wochen mit 5.000 Mitgliedern zum drittgrößten in Norwegen. Wir wünschen natürlich weiterhin äh, viel Erfolg für die Mannschaft, und viele T-Shirt Verkäufe im Fanshop.

Spreadshirt Success Stories

Immer wieder kommt die Frage auf, ob man bzw. wie erfolgreich man mit Spreadshirt sein kann. Auch für uns ein interessantes Thema, aus mehreren Gesichtspunkten.

Erstens deshalb, weil wir ausgewiesen “Long Tail Business” sind. Was bedeutet: die meisten Umsätze generieren wir durch die Masse der Shops, die wenig bis sehr wenig bis nur an sich selbst verkaufen. Soweit, so bekannt.

Zweitens ist es für uns interessant, weil die meisten “Erfolg” mit “Geld verdienen” gleich setzen. Wer uns länger kennt, weiß, dass wir nie einen Hehl daraus gemacht haben, dass unsere Partner in Crime und unsere Wurzeln nah am “Beutekapitalismus” liegen. Das bedeutet oberflächlich - wer mit Spreadshirt auch finanziellen Erfolg haben will, muss ein Stück weit gewieft sein und allzeit bereit, andere und nicht weniger sich selbst auszubeuten. Um die wichtige Antwort vorwegzunehmen: Ja, man kann mit Spreadshirt Geld verdienen, auch wenn man hier nicht arbeitet. Und auch wenn die wenigsten unserer Shopbetreiber Porsche fahren (s.o.): jeder kann nahezu “aus dem Stand heraus” mit einer guten Idee in kurzer Zeit seine Miete verdienen. Das freut uns, denn es liegt uns natürlich daran, dass Shopbetreiber und Designer auf dem Marktplatz an unserem Erfolg teilhaben. (je mehr, desto besser ;)

Drittens ist es für uns interessant, weil ein größerer Teil der Shopbetreiberschaftsgemeinde “Erfolg” als etwas anderes definieren wird, und nicht als den großen Reibach machen. (Wir wissen das, weil wir haben gefragt) Anerkennung, Designs präsentieren, die eigene Marke unters Volk bringen, Präsenz und Aufmerksamkeit sind hier ausschlaggebend.

In den letzten Wochen, im Umfeld des Relaunchs, haben wir viel über diese Motivation, über die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten zwischen diesen “Erfolgstypen” Anerkennung und Geld verdienen nachgedacht. Die Essenz daraus ist, dass wir in den kommenden Wochen ein wenig stärker Einblicke geben wollen, sozusagen die Spreadshirt Erfolgsgeschichten ans Licht bringen: Interessante und innovative Formate vorstellen, zeigen wie Partner und Designer unsere Plattform nutzen. Shopbetreiber und Künstler promoten, die in der Tat Geld mit Spreadshirt verdienen. Andere, die ein gutes Konzept haben und (vielleicht) auf dem Weg nach oben sind, und auf jeden Fall ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

Zunächst und für den Start mal als Interview und Porträt, zum Beispiel wie Adam es im englischen Blog mit Retro Footballshirts getan hat. James von Retro Football Shirts hat in sieben Wochen knapp 30.000 Besucher in seinen Shop gebracht und verkauft bis zu 13-14 Shirts am Tag. Wie er das geschafft hat, und was hinter der Idee steht, lest ihr im englischen Blog. Falls Ihr jemanden kennt, falls Ihr denkt Eure Story und Euer Shop sind eine Spreadshirt Success Story, schickt mir eine Mail (ami AT spreadshirt . de) oder hinterlasst uns einen Kommentar.

Woanders bestellt, heute: oddica

carsten ist angetan
Fakt ist: Es gibt neben Spreadshirt eine Reihe von coolen T-Shirt Plattformen. Daher dachten wir, wenn wir schon derart T-Shirt süchtig sind, dass wir uns regelmäßig und gerne bei anderen Anbietern bedienen, können wir eigentlich auch mal drüber bloggen. Jüngster Fall und guter Einstieg für diese lose Reihe: Wir haben beim 13$ Deal von Oddica mitgemacht.

Oddica ist ein T-Shirt Shop aus den USA. Sie machen keinen offenen Wettbewerb wie Threadless oder Lafraise, positionieren sich konzeptionell bewusst dagegen und suchen ihre Designer “von Hand aus”. Das ist zwar ein bisschen das bewährte Modell, dafür aber richtig gut verpackt: Oddica haben außergewöhnliche Designs, und beteiligen die Künstler an den Einnahmen und dem Unternehmen. Vergangene Woche gab es eine Art Sommer Schlußverkauf, bei dem alle T-Shirts für 13$ rausgeballert wurden. Da haben wir ordentlich zugelangt. Im folgenden Video ein kleiner Einblick, wie die Bestellung hier bei uns ankam.

Eigentlich wollen wir auch ein Ranking machen, was natürlich schwer durch unseren Mutterkonzern gefärbt objektiv sein wird. In diesem Fall würde ich sagen: 9 von 10 Punkten, oder alternativ “keine Wertung”.
So bewerten wir:
Preis, Geschwindigkeit, Verpackung, Qualität des Drucks, Karma des Anbieters - alles exzellent. Dazu eine Reihe von “Extra Zeug” wie Aufkleber, Postkarten, Buttons, eine handgeschriebene Bestellkarte mit Namen und Design des Künstlers. Alles in allem sicher Höchstpunktzahl.
Den Punkt Abzug oder wahlweise das “keine Wertung” gibt es für die Besonderheit, dass es sich um einen “besonderen Rabatt Deal” handelt, und mit dem Hintergrund dass vorangegangene Bestellungen teilweise ziemlich lang gedauert haben und bei weitem nicht so schick verpackt und vollgestopft mit Goodies daher kamen. Wir werden das irgendwann demnächst nochmal wiederholen, und dann ggf. wieder aufgreifen. Mehr Bilder von der Bestellung bei oddica.

Schäublone: Spende, Shirts & ein Kommentar von Rezzo

Am Freitag fand die feierliche Übergabe der Plastetüte randvoll mit 10 Euro Noten des Schecks statt: Wie berichtet, haben wir gemeinsam mit dataloo den Gewinn der Stasi2.0 Shirtverkäufe gespendet. Die Aktion war, nüchtern und in Zahlen ausgedrückt, ein Mega-Erfolg: Mehr als 11.000 Euro kamen zusammen und jetzt dem AK Vorratsdatenspeicherung zugute.

<%image(scheck.jpg|450|357|scheck übergabe an AK vorratsdatenspeicherung)%>

Weil sich manche frugen, was unser Aufsichtsratsvorsitzender zur Schäublone sagt, haben wir auch ein Statement von Rezzo Schlauch eingefangen: “Gegen Schäuble 2.0 war Orwells „1984″ ein Sandkastenspiel. Die Amerikanisierung der inneren Sicherheitspolitik sollten wir mit allen Mitteln verhindern.” Mehr Details in der Pressemitteilung.
Shirt mit Schäublone gibts nach wie vor im dataloo-Shop und auf dem Spreadshirt Marktplatz.

Kleines Update:
Nachdem Heise darüber berichtet hat, sind noch weitere T-Shirts zum Thema aufgetaucht, z.B. bei 3DSupply oder “Schäubles Antwort” bei Studentshirts, sehr schön finde ich auch die ersten Kreationen zum Thema Paragraph 129a. Bin gespannt, was noch alles auf T-Shirts auftaucht.

Spreadshirt USA zieht um

Nicht nur bei uns wirds immer enger, auch in den USA platzt Spreadshirt aus allen Nähten. Daher wirds Zeit für einen Umzug. Auf flickr gibts ein paar “vorher/nachher” Einblicke in die neue US Produktion (übrigens wie gehabt in Greensburg).

Meet A Spreader - Lydia Stock

Lydia sitzt dort, wo alle vorbeilaufen: an der Rezeption. Unter klimatischen Bedingungen, die einen Bahnhofsvorsteher zur Gewerkschaft gehen ließen (Zugluft ohne Frische) macht sie ihren vielfältigen Job. Und den macht sie gut, wie alle finden. Aber mindestens genauso wichtig ist für Lydia ihr Privatleben: Geige spielen, Reiten, skandinavische Krimis lesen. Aber nicht: surfen. Ein Interview. Continue reading ‘Meet A Spreader - Lydia Stock’

Westbesuch: Nachlese

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Der Westbesuch war für uns ein voller Erfolg. Insgesamt haben wir etwas mehr als 50 Shirts verkauft. Wir hätten sicher noch mehr verdienen können, aber uns gings ja auch noch um andere Dinge, nämlich uns zeigen und zum Beispiel: Spass. Und den hatten wir. Ich denke und hoffe, dass das auch den Leuten so ging, die unsere Wäscheleine gesehen oder unseren Stand besucht haben.

Wir haben den Plagwitz Piraten an den Stand gelockt, wir haben für 4 englische Ladies aus dem Bimbo Town T-Shirts gemacht, die dann eine unglaubliche Show geliefert und fett für uns Werbung gemacht haben, wir haben außerdem gezeigt, was wir normalerweise nach dem Klick der Bestellung tun und sonst im Verborgenen bleibt. Und wir haben auch mehrere (erfolglose) Versuche gesehen, ein paar Shirts von der Leine zu zupfen, daher haben wir ein paar Motive auch gleich noch in den Marktplatz gepackt.
Resümee: Der Westbesuch ist wirklich ein cooles Straßen/Kunst/fest und eine gelungene Maßnahme, um den Leipziger Westen (Plagwitz, Lindenau) zu beleben. Weil wir das klasse finden und gerne mit machen, spenden wir die Hälfte unserer Einnahmen an die Veranstalter vom Westbesuch e.V. und freuen uns schon aufs nächste Mal.

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Veranstaltungstipp: Westbesuch, fettes Line-Up!

<%image(Bild 6.png|299|286|karl heine, alter)%>
Eine schnelle Meldung aus der Kategorie “mit einem Fuß schon im Wochenende”:
Wer kennt ihn nicht, den weißen Riesen? Also vielmehr die Werbung mit den ewigen Wäscheleinen und den herrlich duftenden T-Shirts … hallo-o-oh T-Shirts? Riesen, Leine, Spreadshirt- war da nicht was?
Jep, morgen machen wir das nach. Morgen ist Westbesuch, das Kunst und Kulturfest in der Karl Heine Str. in Leipzig, und wir sind mitten drin. Zum einen mit dem Versuch, aus dem Fenster unseres Büros im dritten Stock über den Karl Heine Kanal bis hin zum Armaturenwerk eine Wäscheleine zu spannen. Mehr als 100 T-Shirts liegen hier neben mir. Zum anderen werden wir morgen live und vor Ort auf dem Flohmarkt nach Euren Wünschen gestaltete T-Shirts bedrucken. Das Wetter soll auch mitspielen. Also vorbeischauen und gucken, wie so ein Spreadshirt von Hand gemacht wird. Oder alternativ miterleben wie sie vom Wind von der Leine in den Leipziger Himmel gerupft werden.<%image(line-up.jpg|480|360|fettes line-up, hier noch am boden)%>

Marktplatz Motive des Tages

Gestern haben dataloo ihre beliebte Schäublone in den Marktplatz gepackt. Daher passend hier zum Thema heute gleich 2 Designs des Tages:

Spreadshirt Marketplace - Schäublone Stasi 2.0

dataloo mit Schäublone Stasi 2.0

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und:

Spreadshirt Marketplace - Democracy 2.0

xyz mit Democracy 2.0

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