Archive for July, 2007

To BAC go 2007

Jährlich veranstaltet der Werbefußballverband den Bauer-Agency-Cup. Alle namhaften Werbe-Agenturen Deutschlands versuchen dann herauszufinden, wer die besten Kicker unter ihnen hat. Große Namen wie Scholz & Friends, BBDO oder Leo Burnett nehmen die Kickstiefel in die Hand und vergessen für ein paar Tage, wer ihnen ansonsten die Etats klaut. Dieses Jahr feierte der Cup sein Zwanzigjähriges in Prag.

Spreadshirt war als, oh Wunder, offizieller Shirt-Sponsor dabei. 

Bevor der Spaß jedoch los gehen konnte, hieß es für die Spreadshirt-Mannschaft, die Shirts in den Transporter zu packen. An Board mit dabei: Tino und Katharina aus dem Sales-Department und meine Wenigkeit - damit neben dem Service die Propaganda nicht zu kurz kommt.

Die Strecke von Leipzig nach Prag stellt im Grunde keine Weltreise dar. Nach 2,5 Stunden kann man da sein - wenn zwei Dinge zutreffen. Erstens: die 8 Euro 7 Tage PKW Maut-Abzockschlange vor einem ist kurz. Und zweitens: der eigene Verstand ist nicht mit den Installationshinweisen der Vignette überfordert. 

Dann folgen nur ein paar Tunnel
und schwups ist man da.

Großzügigerweise hatte uns das Orga-Team des BAC mit im Hilton einquartiert. Wir steuerten deshalb zunächst unser Hotel an, um dort mit den ersten Verteilaktionen zu beginnen. Wie wir allerdings schnell feststellten, waren wir nicht die ersten BAC-Interessierten, die an diesem Tag Prag erreichten. Erste Shirt-Prints wurden sofort ausgemacht und bewertet. 

 

Doch wir waren nicht zum Spaß hier. Mit Sackkarre und 600 g/m² Karton ging es schnurstracks in die Hilton-Lobby.

 
 
 

 

 
 

 

 
 
Neuer Tag.
 

 

 
Der Tag des Cups. 6:30 Uhr roch der Rasen noch jungfräulich. Unser treuer T5 brachte unser Material den Berg hinauf zum Stadion. Prag ist verdammt steil.
 

Eine magische Stimme sagte uns sofort, dass der Erfolg nicht von alleine kommen würde. Wir bauten deshalb unseren Pavillion umgehend auf. 
 
 
 
Am Ende strahlten die Gesichter und die Eindrücke des Tages konnten auf uns zukommen. 
 
 
Eindruck 1: Tatsache, es fanden sich wirklich Mädels, die in S passten.
 
 
Eindruck 2: alkoholisierte Gäste verlieren beim Ankleiden gerne einmal ihre Wertmarken. Das sicherte uns ein wenig Nahrung im Bauch und ihnen einen Platz in unseren Herzen.
 

 

Eindruck 3: Barbies und GunCulture Rambo-Matroschkas wetteiferten um die Krone im Cheer-Leading.
 
 
Eindruck 4: Erfolg kommt wirklich nicht von allein!
 
 
Eindruck 5: Osten macht sexy. Die Fake-Ossis von Rotation Rüttenscheid inspirierten die Tunierleitung, im nächsten Jahr einen Preis für das beste Teamkonzept auszuloben.
 
Eindruck 6: Die Leute lieben LaFraise. Egal ob Samurai Shadows,
 

 

 
 

 

 
 

 

 
Die LaFraise Designs wurden sehr oft in die Hand genommen und waren irgendwann wie von Zauberhand ganz verschwunden.
 
 
Zum Fußball selbst. Über Fußball ist wirklich ALLES gesagt. Jedes Herberger-Zitat wurde inzwischen halbtot-vergewaltigt und jeder Deutsche hat den Darf-Scheinim mentalen Bundestrainersein. Um diese Situation nicht noch zu verschlimmern, soll der Sport hier allein durch Impressionen glänzen:
 

 

 
 
 
 
 
 
Wichtigstes Fan-Utensil in diesem Jahr: der Themenbaum. Entweder PVC-tropisch…
 

 

 
…oder Chaotic Christmas.
 

 

 
Wobei chaotic auch dem Unwetter zuzurechnen ist, welches uns kalt erwischte.
 
Als sich der Regen verzog, machten wir noch ein paar interessante Hamburg-Entdeckungen: 
 

 

So erfuhr ich, dass nur in der Hamburg-Version des I-love-… Shirts von Adidas das Tabakblatt wirklich gestickt ist. Die Dinger sind so bedruckt wirklich original vom Hersteller in Herzogenaurach.
 

 

Tino hingegen griff sich mit Knut & Peter zwei echte Hamburger Internet-Prominente, die derzeit mit Hansens Taxi für Fuore sorgen. 
 
Wer hat denn nun gewonnen?
BBDO-Hotspurs
 
Waren alle aus dem Häuschen?
 
 
War's das jetze? Ja.
 
HALT! Keiner geht hier raus, ohne das offizielle B&C "Rating of Things". Eine solche Liste soll auch zum BAC 2007 nicht fehlen. Unkommentiert versteht sich und ohne Abgabe eines Gewehrs [Zote].
 
Underestimated

AsbestSubarusessenWasser & BrotWindRückwärtsfahrenGleitcreme

Over-rated

Unterschied Coke Light/ZeroSchlafNamenGröße MHype an sichgrüne Ampelnsaubere T-ShirtsHamburg

 

Ja, Hamburg, ist definitiv over-rated.

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shirt.woot & BoingBoing

Der ein oder andere wird woot! kennen, die Jungs die nach dem Motto “One Day, one Deal” recht gut ihr Zeug verkloppen, und in drei Jahren mittlerweile mehr als 800.000 Community-Mitglieder eingesammelt haben.
Seit geraumer Zeit erweitert woot Schritt für Schritt sein Konzept: waren es ursprünglich überwiegend Gadgets und Elektronik-Artikel, gibt es seit Sommer letzten Jahres auch lecker Weinchen unter wine.woot, was ich als Schorleschlotzer Weintrinker und Nischenfreund sehr spannend finde, und eben seit letzter Woche einen Shirt-Arm namens “shirt.woot“. Das Prinzip ist dasselbe: pro Tag gibts ein einziges T-Shirt für einen guten Preis (derzeit 10$, bald allerdings mehr). Was aufs T-Shirt kommt, entscheidet ein angeschlossener Wettbewerb mit dem Namen the Derby (!) (welch späte Ehre ;)).

Ziemlich spannend ist jetzt, wie sich shirt.woot gegen Platzhirsch Threadless positioniert. Denn wer woot kennt, weiß, dass die Jungs mit ihrem Business und ihrer Community ziemlich offen umgehen. Von daher war ich zwar überrascht, aber nicht verwundert, diesen “Side Deal” im Forum zu sehen. Das wird für Threadless, die sich ja auch das Community Business auf die Fahnen geschrieben haben, ein spannendes Thema werden. Vielleicht sehen wir den ersten “Social Commerce Battle” überhaupt? Keine Ahnung. Eins steht allerdings fest: In Sachen Designs hat Threadless derzeit definitiv noch die Nase vorne.

<%image(shirtwoot.jpg|380|291|homeland shirtwoot)%>

Trotzdem hat shirt.woot jetzt einen dicken Einstand in der Blogosphäre gefeiert: Obiger “Homeland Security” Entwurf ist grafisch vielleicht nicht der große Wurf, aber er kommt von Autor und Blogger Cory Doctorow. Der hat natürlich gleich mal auf BoingBoing davon berichtet. Was dazu geführt hat, dass das Shirt recht schnell vergriffen war. Clever, clever. Falls ihr euch für woot und shirt.woot interessiert, kann ich nur empfehlen, mal die entsprechenden Artikel zum Thema bei Jochen Krisch durchzulesen.

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Virales Marketing funktioniert nicht …

Herrliches T-Shirt Motiv, aufgegabelt beim Fischmarkt. Zu kaufen gibt es das auch, und zwar für vertretbare 10 Pfund im NTK Markt.

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Hennings Kommentar..

zum "Formal Thursday" bei Spreadshirt. Er macht ihn jede Woche. Immer am Donnerstag.  

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Produkt des Monats August: Sommershirts

Passend zum Sommer starten wir im August unseren Produkt des Monats Feldversuch mit einer 20% Vergünstigung des Summer Shirts. Das Summer Shirt kommt von Continental Clothing, ist mit 155 g/m’2 gesponnener Baumwolle relativ leicht und dehnbar, aber trotzdem blickdicht. Wem beispielsweise das American Apparel Standard ein wenig zu “sackig” daher kommt, der wird mit dem Summer Shirt eher Freundschaft schließen. Wie gesagt gibt es das Summer Shirt vom 1. bis zum 31. August 20% günstiger, als Shoppartner sind das z.B. 3,40 EUR.

Kurz noch was zum “Produkt des Monats” generell:
hiermit wollen wir künftig bewusst ein Produkt aus unserem Sortiment in den Vordergrund stellen. Ein Monat Laufzeit und eine frühzeitige Information an die Shoppartner sollen gewährleisten, dass sich jeder darauf einstellen kann und ggf. seine eigene Vermarktungsstrategie umsetzen. Im Gegensatz zu den bekannten Coupon-Aktionen wollen wir die 20% bewusst global fahren, sodass der Partner sich auf die Vermarktung konzentrieren kann, und auch der Kunde bei der Bestellung keine geheimen, u.U. schnell verfliegenden Wortkombinationen angeben muss. Im Forum wird bereits diskutiert, wie man als Partner den Preisnachlaß am besten kommuniziert und umsetzt.

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eQuisto: Migration im Gange

<%image(3520/equisto_everypage.jpg|120|48|)%> -> <%image(3520/spreadshirt_logo.jpg|198|51|)%>
Fast wärs ein wenig untergegangen neben dem CEO Wechsel letzte Woche: wir haben eQuisto übernommen. Beziehungsweise sind noch dabei: Seit letzter Woche und bis zum ersten August wird noch migriert.
Hier mal ein paar nackte Zahlen: Bislang haben etwas mehr als 1.500 Partner und 2.000 Shops von insgesamt 33.000 den Umzug vollzogen. Das ist schon mal nicht schlecht, zumal einige eQuisto Partner sicher bereits vorher ein Spread-Konto hatten, andere gar nicht mehr wissen werden was eQuisto ist und Spreadshirt jetzt von ihnen will. Wie auch immer: Wer seinen eQuisto Shop mit allen Motiven und ein paar Klicks noch zu Spreadshirt rüberretten will - bis 31. Juli ist noch Zeit. Mehr dann nächste Woche, zum finalen Abschluss.

Was die Macher von eQuisto angeht, die haben bereits seit geraumer Zeit übrigens ein neues Projekt, Battle Out, ein Foto-Contest & quasi “Hot Or Not 2.0″.

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Berlin, reinjeschnuppert

<%image(HB_IT.JPG|400|283|Berlin)%>
Ditte is dit neue Spriedshert Hauptstadt Büro. Könntahmahkieken, wa?
So, genug peinlich rumberlinert. Dann lieber wie die Mitarbeiter Zeitung titelte: “Spreadshirt - endlich in der Hauptstadt angekommen!! (direkt über Shark Döner)”

Die offizielle Eröffnung findet statt, sobald wir Internet haben. Da sich Alice und Telekom uneins sind, wer verantwortlich zeichnet, könnte das noch ein Weilchen dauern.
<%image(HB_peeps2.JPG|400|300|Hauptstadtbüro)%>
Mehr Bilder in Konrads Bilder-Schubfach.

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Community Business

Auf dem Community Summit wurden wir (bzw. Lafraise) - trotz Abstinenz - als Beispiel für erfolgreiches “Community Business” präsentiert. Vielen Dank dafür. Insgesamt bietet der Vortrag ein paar schöne Schnipsel und einen guten Überblick über das Thema 1.0 im web2.0, besonders für Nicht Experten. Schön auch das Zitat zu Second Life und Apfelland.

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Shoppartner Newsletter und Marktplatz “Topverdiener”

Spreadshirt Marktplatz

Der Shoppartner Newsletter für Juli ging gestern raus, und wir haben entschieden, dass wir als Aufmacher eine kleine Statistik reinnehmen, die zeigt wie viel die Top5 Designer seit dem Start des Marktplatzes verdient haben. Wir fanden das für den allerersten Monat nicht schlecht, und vor allem wollten wir zeigen, dass man ohne Shopeinrichtung, Promo und Marketing Pipapo bei Spreadshirt auch ein bißchen die Fereinkasse aufbessern kann. Prompt wurde das bei Ringfahndung aufgegriffen - allerdings war Eriks Meinung eher umgekehrt. Ich denke mal, wir hätten im Newsletter vielleicht noch ein wenig deutlicher erläutern sollen, dass es um den Marktplatz geht und nicht um Shoppartner allgemein - und wir hoffen natürlich, dass das trotzdem ein Ansporn ist, ebenfalls bzw. weiterhin beim Marktplatz mitzumischen. Wie bereits angekündigt, wollen wir künftig hier auch ein wenig stärker auf die Erfolge und die Hauptmotivation der Spreadshirt Partner eingehen.

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Schmerzgrenze..

zu kaufen, zusammen mit anderen Höhepunkten der zynischen T-Shirt-Gestaltung , bei Bob from Accounting

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