Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for February, 2007



Neue Shop-Vorlage

Es ist vollbracht. Seit heute können alle dran. Jochen hat den Knopf gedrückt und sich und uns und uns alle damit von der Hektik der letzten Tage befreit. Die neue Shop Vorlage ist fertig und wartet darauf, von Euch mit Leben befüllt zu werden.

Wird jetzt alles anders werden?Die neue Shop-Vorlage basiert technisch bereits auf unserer neu gecodeten Plattform. Da diese auch neue Funktionen bieten wird, war der Umstieg irgendwann notwendig. Ihr habt aber ein paar Monate Zeit, beliebig zwischen alter und neuer Vorlage hin und herzuschalten.Diesen Luxus gönnen wir allerdings nur den Leuten, die schon länger dabei sind. Spreadshirt-Frischlinge starten ab sofort gleich mit der neuen.Was bringt sie denn nun?Wie gesagt, es verstecken sich bereits Funktionen unter der Oberfläche, die erst in Zukunft sichtbar werden. Doch es gibt auch schon ganz greifbare Dinge.Mehr Farben zum Beispiel. Nein, nicht mehr als 16,7 Millionen. Aber dafür mehr Felder, die ihr jetzt unterschiedlich definieren dürft. Die Shops lassen sich somit noch nahtloser in euer Webdesign implementieren.Für die Gott-Coder gibt’s auch was Erfreuliches: das CSS der neuen Vorlage ist jetzt xhtml-konform.Bleibt noch eins - wo kann ich anfangen?Ihr findet ab sofort im Admin-Bereich Eures Shops eine extra Rubrik “Neue Shop-Vorlage”. Dort wird euch erklärt, wie Ihr am besten vorgeht. Die Faustregel lautet1. einstellen 2. prüfen 3. aktivierenDer Rest ist eurer Kreativität überlassen. Wir wünschen Euch viel Spaß. Und uns so wenig Bugfixing wie möglich ;-) Feedback an uns

Für den Klimaschutz: Spreadshirt 5 Minuten abschalten

Dass Anfang Februar der Eiffelturm für 5 Minuten abgeschaltet wurde, hat einige beim letzten Spreadshirt Stammtisch so bewegt, dass sie sich überlegt haben ob man das nicht noch ein wenig weiter auf die Spitze treiben kann: 5 Minuten das Internet abschalten.


Der Eiffeltower am 1. Februar zwischen 19.55 uhr und 20.00 Uhr

Ich meine, wenn man mit einer Kettenmail den Eiffelturm und die Tagesschau erreicht — was würde wohl passieren, wenn wir für 5 Minuten das Internet, oder zumindest ein paar der weltweit wichtigsten Server, z.B. Spreadshirt, abschalten?
Adam hat es im englischen SpreadBlog weiter gesponnen und vorgerechnet.

Open Logo Project: Durch die Hintertür ins Handelsblatt

Gestern ist mir in einer BusinessNews ein eigenes Zitat entgegengeflogen (scheinbar war jemand auf der Online Handel Konferenz in Wiesbaden). Auch das Mutterschiff Handelsblatt berichtet über den Verbraucher2.0 (sogar zum Anhören). Am meisten grinsen musste ich aber direkt beim ersten Satz: das Open Logo Project ist nach knapp einem Jahr in einem Massenmedium angekommen. Yay!

Alles Öko bei Dir?

Nach Anti-Matsch-Tomate und HIV-Resistenz-Kartoffel erwarten wir ja mindestens das kostenlose Giro T-Shirt. Den Rettungsschwimmer-Schal. Oder den Altenpflege-Overall. Doch der Trend gibt sich bescheidener. Immer mehr Anbieter setzen auf Baumwolle, die nicht mit Totalherbiziden wie Round-Up gegen ihre Umpflanzen antritt. Auf T-Shirts, deren Produzenten nicht mit Mundschutz arbeiten. Auf Produktionsverhältnisse, die nachhaltig sind, und ihren Teilnehmern auch morgen noch erlauben, kraftvoll zuzubeißen. Spreadshirt macht mit: ab Frühjahr gibt es bei uns American Apparels SUSTAINABLE EDITION T-Shirts. Außerdem sind die Bamboo Shirts von Continental Clothing (aus echtem Bambus, aber deutlich weicher) in fünf Farben auf dem besten Weg in unser Sortiment. Aber: wir verkaufen nur, was wir auch verkaufen. Soll heißen: wenn Sie das Zeug nicht nachfragen, kräht bald kein Hahn mehr danach. Also helfen Sie uns krähen. Denn wie immer gilt: der Weg zum Öko führt über die Nomie. Ein paar Hintergründe zum Thema demnächst hier.

Mission Statements III

 

Endlich ist es da: Spreadshirts neues Mission Statement, der verbindliche Werte-Katalog zum Ausdrucken und Sammeln. Gezeugt von allen Abteilungen, begleitet von Flüchen und zermürbenden Auseinandersetzungen um Kommas und Buchstaben, entbunden per Kaiserschnitt in einer Gewitternacht in der Chef-Etage (ich durfte auch sekundieren).  Moment, hört überhaupt jemand zu? Haben wir das Thema langsam überstrapaziert? Tut uns leid, aber wir kennen kein Erbarmen. Das Thema hat uns ja auch überstrapaziert. Für alle, die keine Lust haben, sich in die Untiefen kommerzieller Ethik zu begeben, haben wir nochmal eine Kurzfassung gemacht. Hier ist sie:SPREADSHIRT=WELTKREATIVPLATTFORMMERCHANDISING-RAMSCH: NEIN - KREATIVE KLEIDUNG VON ALLEN FÜR ALLE: JA! ARBEIT=SPASS GETEILT DURCH LEISTUNG, ANWENDUNG=EINFACH, COMMUNITY=GOTT Fragen? Pressemitteilung zum neuen Mission Statement

Over

Hey Folks, es ist aus. Stewwan hat gewonnen. Scheint so, als ob die alte Weisheit "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" nichts an Gültigkeit verloren hat.Kurzes Resümee des Polls:

 

Endzeit war genau 12:45 Uhr MEZ. Ich geb's zu, ich hab die Sache über's Wochende verfolgt. Und zeitweise lagen Norman und Stewwan exakt gleich weit vorne auf. Sieht so aus, als ob der Stewwan beim Endspurt mehr seiner Leute aktivieren konnte ;-)Norman und Dab nehmnst sportlich! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und es ist nicht aller Tage Abend. Wir werden solch eine Aktion zeitnah wiederholen. Wir warten nur noch auf trÄndy mit Verbesserungsvorschlägen ;-) und dann lassen wir alle wieder die grauen Zellen rauchen.Zu Stewwan:Glückwunsch! Das Shirt ist dein. Alles was dich noch der Baumwolle trennt ist eine Anschrift und der Postweg. Du schickst am besten eine eMail an chb'äd'spreadshirt.net mit dem Betreff "Hey ich bin der Echte". Als kleine Ausweiskontrolle schreibst Du noch Freestyle, was dir zum Thema Superkabel einfällt und dann geht das Shirt an dich raus.Wer jetzt nichts abgestaubt hat und sowieso hochgradig unzufrieden mit dieser Aktion war, der darf sich jetzt in den Comments austoben. Jedes Feedback ist wertvoll. Danke an alle für's Mitmachen!

Kreativplattform

war das Lösungswort unseres kleinen Gehirnschmalztests, der seit Anfang Februar lief. Kreativplattform ist Bestandteil unseres Mission Statements und damit Taktgeber unserer neuen Arbeitswelt. Häh?In einfachen Worten geht es darum, den Spielfaktor ein wenig in die Höhe zu treiben. An konkreten Massnahmen gemessen, werden wir in wenigen Tagen die neue Shop-Vorlage auf Euch los lassen. Die wird nämlich nicht nur etwas für's Auge bieten, sondern Ihr werdet dank verbesserter CSS-Einbindung hoffentlich auch mehr kreative Freiheiten bekommen.Aber ich schweife ab. Zurück zum Rätsel. Ehrlich, ich habe keine Ahnung, ob die Frage nun zu leicht oder zu schwer war. Es gab hauptsächlich doppelebenen-ironische Meinungen zur optischen Qualität des Rätsels. Rarer gesäht waren dafür die ernsten "Einsendungen" der Antwort. Immerhin waren 75% der vier Wortmeldungen richtig, was uns vor neue Probleme stellt. Wer bekommt denn nun das Shirt?Da ein weiterer Grundpfeiler unseres Mission Statements Offen kommunizieren lautet, werde ICH Euch diese Frage nicht beantworten. Nein, wir werden alle gemeinsam und offen sichtbar ermitteln, wer der Sieger wird. Wir werden nämlich einfach Abstimmen. Wahlberechtigt sind dabei alle, die sich keine IP-Adresse teilen (ihr seht, wir können auch schwer von Hause aus an der Uhr drehen) und die Wahlkabine ist offen bis Montag Mittag. Dann steigt der Rauch aus dem Schornstein, das Shirt kraucht in einen Umschlag und ab geht die Post.

Wer jetzt der moralische Sieger wird, liegt bei Euch. Argumente gibt es für alle Kandidaten.Stewwan - war der Erste. Mitten in der Nacht hatte er bereits die Lösung parat. Schneller als der Igel aus dem Videospiel.Dab - brachte konstruktive Kritik ins Spiel. Die Idee den Gewinner nicht willkürlich zu bestimmen, kam nämlich von Dab.Norman - erbarmte sich, kurz vor Schluss noch eine richtige Einsendung zu machen und verhinderte somit, dass ich in den luftleeren Raum rede. Ihr seht also, es ist nicht einfach. Aber die Qual der Wahl habt jetzt Ihr:

Wer bekommt das Spaceman-Shirt?
Stewwan - war zuerst da
Dab - brachte erst den Vorschlag zu losen
Norman - kam kurz vor Sonnenuntergang

 

Meet a Spreader - Martin Voigt

Martin, 25, ist unser legalster Mitarbeiter. Sein gewinnendes Lächeln ist meistens ein gutes Zeichen. Auch wenn er nur allzu oft mit der traurigen, ausnützerischen Abmahnpraxis in deutschen Landen zu kämpfen hat. Genauer: wenn Robin Williams mal wieder befürchtet, durch ein T-Shirt Motiv um die Früchte der Arbeit seiner Image-Agentur zu kommen, dann nimmt Martin sich des Falles an. Was er sonst noch auf dem Kasten hat - und warum sein Sisters of Mercy T-Shirt aus dem Jahre 1992 bei Lloyds versichert ist, verrät er im Interview. Continue reading ‘Meet a Spreader - Martin Voigt’

Letzer Aufruf

Bis morgen Mitternacht bleibt noch Zeit, ein Gewinner-T-Shirt vom The Derby-Contest abzustauben. Was Ihr dafür tun müßt, lest ihr im Vorgeschwafel unseres Bilderrätsels.

Hinmachen!

Jetzt auch hier: Dawanda ist da

Good News everyone, jetzt auch hier: Wie einige bereits mitgekriegt haben dürften, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und sind bei der jungen, aber bereits sehr erfolgreichen Kreativplattform Dawanda eingestiegen - bevor andere das machen!

Auf Dawanda vertreiben nach gerade einmal 8 Wochen operativem Betrieb 400 professionelle Kunsthandwerker und ambitionierte Privatpersonen selbst gefertigte Produkte. “Products with Love”, nennen das die Gründer Claudia Helming und Michael Pütz. Man erkennt hoffentlich die Parallelen zu unserem Geschäft (und ehrlich gesagt war ich schon von Anfang an ein bisschen neidisch auf diesen einfachen, perfekt passenden Claim) …

Der geneigte Kenner der Szenerie wird sich fragen: Warum Dawanda und Sozeug?
Für uns macht der “doppelte Einstieg” durchaus Sinn. Weil wir Dawanda mindestens genauso gut finden. Und weil wir denken, dass zu diesem Zeitpunkt in diesem (vor allem in Deutschland) noch überschaubaren Markt nicht Konkurrenz, sondern Zusammenarbeit gefragt ist. Das heißt: Wir wollen unsere Kräfte bündeln, um zu zeigen, was in dem Schlagwort “Social Commerce” steckt. Deswegen haben wir beschlossen, sozeug mit Dawanda zu verheiraten. Dazu kommt, dass Claudia und Michael den Markt und die Community sehr gut kennen. Mit ihnen haben wir zwei Gründer im Boot, die das kreative Handwerk sehr gut verstehen und dementsprechend zum Glänzen bringen. Herzlich willkommen also im Club nochmal von hier aus, verehrte Berliner!

Dawas? (Was passiert auf Dawanda?)

Dawanda bündelt die Nachfrage für Hersteller, die Produkte selbst anfertigen oder entwerfen, bislang aber keine ausreichend professionelle und reichweitenstarke Verkaufsplattform besaßen: Modedesigner, Studenten, angehende Produktdesigner, Kunsthandwerker, Künstler oder auch Hobbykünstler eröffnen auf Dawanda kostenlos einen eigenen Shop und bieten ihre Produkte in einem hochwertigen Umfeld an. Das Geschäftsmodell orientiert sich an eBay: Die Plattform erhält eine geringe, vom Verkaufspreis abhängige Provision. Alle anderen Leistungen von Dawanda sind für Anbieter wie Kunden vollkommen kostenlos. Geld erhält die Verkaufsplattform erst, wenn ein Produkt auch verkauft ist.

So, ich geh jetzt wieder zurück ans Wollknäuel. Wer auch hier wie da flinke Fingerchen hat, sollte gerne mal bei Dawanda reinsnieken - auf dass sich Ruhm und Reichtum mehren.




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