Bush hat gelogen. Sie sind verbogen. Und nicht wieder hinzubekommen. 2800 GIs sind mausetot. Jetzt hat ein Händler ihre Namen auf ein T-Shirt gedruckt: Dan Frazier aus Flagstaff in Arizona bietet das Shirt für 20$ in seinem Shop an. Jetzt bekommt er Ärger mit dem Gesetz. Und dadurch jede Menge Aufmerksamkeit. Mutig oder makaber?
Nachdem Angehörige der Opfer Protest eingelegt hatten, haben zwei Staaten sein Tun mit eigens eingebrachten Gesetzen unter Strafe gestellt. Auch in Arizona berät der Senat über ein Verbot. Denn das Zivilrecht schützt zwar die freie Verfügung über den eigenen Namen, aber erst wenn das ganze als Strafsache im Range eines sogenannten "first-class misdemeanour" behandelt wird, wird's für den "Straffälligen" wirklich ungemütlich. Frazier selbst sagt aus, er verdiene kaum an den Hemden. Ein Dollar pro Verkauf geht an eine gemeinnützige Stiftung für die Familien der Opfer.via T-Shirt Watch










Land of the free?
Home of the brave?
Für deutsche Betrachter sehen die Namen auf dem Shirt eher aus wie der Text zu einem Bush-Lied (?!).