Demokratie und das Netz sollten ja von Anfang an irgendwie zusammengehören. Dann erfolgte ein Update auf Version 2.0 und plötzlich war das Business der Host des alten Traums. Entscheidungen werden im Kollektiv getroffen - und setzt man die Brille der kritischen Theoretiker ab - gehören die Unternehmen tatsächlich ihren Benutzern. Nebenbei ist man auch noch auf der Titelseite des Time-Magazines angekommen. Ich/Du/die Anderen sind die Person des Jahres. Genauso relevant wie Bush, Gorbatschow, der Papst und wie sie alle heissen. Während die Internet-Aktiven produzieren und diskutieren - nebenher so einige ordentlich Geld verdienen - sitzen die Vertreter der hiesigen empirischen Wissenschaft in ihrem Ausguck und stellen ersteinmal die Instrumente scharf.
Adam von nebenan, hat diese Übung schon hinter sich gebracht, offensichtlich ein Interesse an T-Shirts schon vor seinem Job bei Spreadshirt gepflegt … und einen Universitätsabschluss. Seine Arbeit zum Thema Mass Customisation, Mass Production und kollaborativem Design hat er jetzt ins Netz gestellt.

Genau heisst es: "Do consumers want to design unique products on the internet? A study of the online Virtual Community of Threadless.com and their attitudes to Mass Customisation, Mass Production and Collaborative Design". Adam, früher Threadless-Fan, jetzt Creative Director für das Vereinte Königreich und die USA, interviewte hierzu über 200 Mitglieder der Threadless Community. Bisher konnte die Arbeit nur überflogen werden, die Ergebnisse lesen sich aber sehr spannend. Die Mitglieder der Community helfen sich bei der Herstellung der Shirts gegenseitig. Ok, kalter Kaffee. Die Erkenntnis, dass dieser Gedankenaustausch dem Unternehmen einige Last von den Schultern nimmt, auch eher lauwarm. Zusammengenommen aber, haben wir eine Situation in der die Community-Mitglieder/Käufer ein für ihre Gruppe ideales Produkt aushecken und der Anbieter/Threadless eben jenes mit geringem Aufwand und Risiko verkaufen kann. Vielleicht nicht so neu, der wissenschaftliche Anspruch und die Methode der Untersuchung machen die Sache schon verdammt heiss.


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In this modern world the art of Management has become a part and parcel of everyday life, be it at home, in the office or factory and in Government. In all organizations, where a group of human beings assemble for a common purpose irrespective of caste, creed, and religion, management principles come into play through the management of resources, finance and planning, priorities, policies and practice. Management is a systematic way of carrying out activities in any field of human effort.
Its task is to make people capable of joint performance, to make their weaknesses irrelevant, says the Management Guru Peter Drucker. It creates harmony in working together - equilibrium in thoughts and actions, goals and achievements, plans and performance, products and markets. It resolves situations of scarcity, be they in the physical, technical or human fields, through maximum utilization with the minimum available processes to achieve the goal. Lack of management causes disorder, confusion, wastage, delay, destruction and even depression. Managing men, money and materials in the best possible way, according to circumstances and environment, is the most important and essential factor for a successful management.
Okay, I don’t want to be ungentle, but what is the link between the pros and cons of management and the content revolution described by the time magazine?
That freedom of speech is granted whereever it occurs? Help me, I don’t get it here…