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Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Wisdom of the Crowds

 

Eigentlich bin ich ein unangenehmer Zeitgenosse. Meine Texte haben stets einen Hang zur Zynik, ich poste nie in Foren und bin teilweise dafür verantwortlich, wenn unsere Kunden mit Imperativ-eMails unaufgefordert zugebombt werden. Das war auch letzten Freitag der Fall, als es galt besonders aktive Leute mal zum Spielstand bei Spreadshirt zu befragen. Und weil Forumshühne Ulrich Bartholmös dann tapfer den Ärger ausbadete, den ich verbrochen hatte, gab es sehr sehr gute Antworten. Und weil diese Antworten Respekt und meine Hochachtung verdienen, will ich sie diesmal nicht durch Harakirihumor zerfetzen lassen, sondern lasse sie stehen. Nackt. Copy-Paste. Ohne Corporate-Brainwash-Filtering.

 

Für Leute, die nicht in der Materie stecken, mag das vielleicht ein wenig konfus wirken, aber auch für die gibt es eine kleine Anleitung zum Unglücklichsein. Wenn ihr Denkanstöße habt, dürft ihr euch gerne an der Kommentarfunktion austoben. Die versteckt sich neuerdings unter der Überschrift. Oder noch besser: zur Diskussion beitragen. Ihr findet den ganzen Thread hier (Wort hier anklicken). Es reicht euer normaler Spreadshirt-Account. So. Jetzt geht es aber los:

shoert.de (shoert.de) sagt:schaffen kann es jeder.es gibt keinen maßnahmenkatalog den man bloß abarbeiten muß. es gibt keine “rich-by-spreadshirt-formel”.in meinem fall ging es ständig auf und ab. habe damals mit adwords begonnen, nachdem ich 14 tage im urlaub war und beim zurückkommen bemerken mußte das ich kein limit aktiveirt hatte, war ich um eine erfahrung reicher und um 1.500€ für adwordsklicks ärmer. habe monate mit 500 verkauften shirts erlebt, genauso wie monate mit 5 !1. ZIELGRUPPE finden, nein, damit ist nicht gemeint “LUSITGE SHIRTS FÜR LEUTE ZWISCHEN 12 und 50 jahren”2. Alle Komponeten des Shops Zielgruppenfreundlich konsequent im gesamten shop durchziehen. vom header, über artikelwahl, hintergrundfarbe, und und und. ( wer natürlich designtechnisch was drauf hat und für wen html&co alltag sind der tut sich dementsprechend leichter. )

3. logik und verstand einsetzen, nicht zuerst bestimmen was der shop alles haben oder können muß.zuerst festlegen was er auf gar keinen fall können soll.finger weg von blinkenden gifs, augenkrebsfördernden hintergrundfarben, etc. der einzige spreadshop der mit grellen farben erfolg hat ist www.romibello.de4. finger weg von google-seo-büchern like “auf platz eins unter ihrem topkeyword binnen 10 tagen, jetzt zum sonderpreis von 89€”, wenn das alles so einfach wäre dann würde spreadshirt nicht für teures geld coder und seos beschäftigen die tag für tag subdomains und neue keywortoptimerte unterseiten ins web knallen. der einzige der mit solchen büchern auf platz 1 kommt ist der verkäufer des buches, und zwar kommt der auf platz 1 in der kategorie “how to verarsch 1.000.000 internetusers in 10 days”.5. immer dran glauben, spreadshirt funktioniert, tagtäglich.6. es gibt keine größeren, umsatzstärkeren, schöneren, tolleren shops als deinen eigenen.es gibt einfach nur leute die den lernprozess den du gerade durchmachst halt schon vor 2,3 oder 5 jahren durchgenmacht haben. ich behaupte das 95% aller kunden aller spreadshops über suchmaschinen generiert werden.wer es nicht von berufswegen oder durch studium draufhat, der sollte die finger von flashmüll, javascript, etc. laßen. HTML ist einfach zu erlernen und suma-freundlich. (suma = Suchmaschinen, Anmk. d. Bloggers)

7. sumas brauchen text, relevanten text in allen variationen und schreibweisen : tshirt, tshirts, t-shirt. t-shirts, shirt, shirts,…………worte die in seiten nicht vorkommen, die können auch nicht gefunden werden.

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fs-europe (www.forbiddenshirts.de ) sagt:Also, sehr bedauerlich ist, das es im Spreadshop Shopverzeichnis keine Möglichkeit mehr gibt gezielt durch Suchbegriffe Shirts ausfindig zu machen. Es ist einfach nervig sich durch dutzende Seiten zu klicken und meist immer die gleichen Sachen (nur in unterschiedlichen Farbkombis) zu sehen. Da sollte sich was ändern.

Wünsche mir fast das gute alte Shopverzeichnis wieder. Da waren die Shops auch in Kategorien sortiert und es gab eine Top 3 die ganz oben gelistet war und auch einen Shop des Monats. Die restlichen Shops wurden mit einen kleinen Banner in einer Liste + kurzen Text darunter aufgeführt.Wer von den Spreadshops den meisten Umsatz macht ist für mich nicht interessant, und dem Kunden der zu seinem individuelles Produkt kommen will hilft das wohl auch herzlich wenig. Ich denke das Spreadshirt daher eher Shops hervorheben und fördern sollte, die sich um Einzigartigkeit, Qualität und kreativen Spirit bemühen, aber bislang nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Natürlich ist das auch eine Frage wie sich Spreadshirt nach aussen hin geben möchte. So im Kreis von Designern und unabhängigen Labels geniesst Spreadshirt eh keinen besonders guten Ruf und wird mit „Proll-Shirts“ und Massenware in Verbindung gebracht. Aber auch keine Überraschung wenn im Shopverzeichnis die reine Masse überwiegt und eine Menge an sehenswerten Sachen einfach untergeht. In welche Richtung soll es in Zukunft gehen?

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doggenhaus (www.sosdoggen.de/wp) sagt:Was mir gefallen würde: Eine deutliche “offline” Position von Spreadshirt. Hatte ich schon einmal angesprochen, durch ganz andere Aktivitäten. Eine Art Übershop wie die USA Version, die aber auch offline in bestimmten passenden Ecken beworben wird. Zum BEispiel durch ein Bestellterminal in Cafe’s (Starbucks, McCafe und andere Treffpunkte - Da sehe ich echte Shirts von euch rumlaufen, da gehört auch extra BEstellmöglichkeit hin). Oder eine Bestellterminallösung in solch ausgewählten Ecken wie es für Onlinefotodienste gibt.Ein Laden in dem nicht nur Contest Winner a la Derby gezeigt werden, sondern Motive aus den Shops. Motive die gut verkauft werden, eine Spready eigene Jury gut findet oder zu zeitgeistaktuellen Dingen passen.Gezielte Partnerschaften mit bestimmten Marken. Kann mir eine Crumpler Tasche auch mit Aufdruck vorstellen… Und so weiter! Nicht nur billige Shirts oder ein paar AA’s, ein paar andere, entweder Biologisch saubere oder einfach modisch angesagte Produkte, die eben auch beim Produkthersteller beworben werden. Oder Themen - Die Spreadshirt offen bewirbt, als Zeitaktionen.Die Banner im Affiliate gefallen mir rein gar nicht, auch nach der Änderung. Finde hier könnte man immer mehr tun. —-don (URLos glücklich) sagt:Bitte, bitte nennt es auf keine Fall “Marketplace”, nennt es Marktplatz! Erkennt die Zeichen der Zeit! Englisch ist so was von abgegriffen, klingt pseudokosmopolitisch oder einfach nur einfältig kommerziell. In Ostberlin kann man gerade wunderbar die Wiederentdeckung der Deutschen Sprache bewundern. Kleine Modegeschäfte wetteifern geradezu um den originellsten Namen.Im Vergleich sieht man dann erst unsere Demut vor der angloamerikanischen Welt und wie wir uns dabei lächerlich machen. Aber warum? Unsere Sprache ist mannigfaltig und wunderschön!!!

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15 Responses to “Wisdom of the Crowds”


  1. 1 by Michel | Dec 13th, 2006 at 4:25 pm

    Word Up!

  2. 2 by Michel | Dec 13th, 2006 at 4:33 pm

    Spreadshirt ein Synonym für Massenware und Proll-shirts? Das ist hart. Nun verkaufen sich die “Ficken macht schön” Shirts eben gut und bilden damit die Basis, auf der die “Kunst ist geil” Shirts mit intelligenterem Design verkauft werden können. Die Frage, ob in der Masse schöne Designs mit Verkaufspotential untergehen, ist tatsächllich aktuell. Hauptziele des gerade entwickelten Marketplace/ Marktplatz: gute Designs sollen auffindbar sein wie in einem großen, aber gut sortierten Schaufenster.

  3. 3 by Ada | Dec 14th, 2006 at 2:17 pm

    Und wir wird dann dieser “Marktplatz” von Spreadshirt selbst beworben? Wo, womit, worüber, welches Mitspracherecht haben die einzelnen Shoppartner?

  4. 4 by Michel | Dec 14th, 2006 at 4:17 pm

    Das Schöne an Soll-Werten ist ja, das es keine Ist-Werte sind: der Marktplatz ist ein Projekt von vielen, die in Zusammenhang mit dem Relaunch stehen, aber zum Teil länger in der Realisiserung brauchen. Im Moment können wir noch nicht mehr sagen als: wir arbeiten dran. Alles andere wäre eine falsche Versprechung, sorry..

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