Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for November, 2006 Page 2 of 6



Zukunft der Baumwolle

 
 
Spreadshirt is about Baumwolle. Daran zweifelt hier niemand. Natürlich kann aber die Zukunft der Textilindustrie nicht allein aus immer frecheren Motivaufdrucken bestehen. Daran zweifelt hier auch niemand. Eine Tür in Richtung Zukunft der Baumwolle hat jetzt Mitchell Page, Student an der University of Sidney, aufgestoßen.
 
Sein Werk: ein Basketball-Shirt mit OLED-Displays. OLED-Displays sind die netten Anzeigen, die einem neuerdings auf MP3-Playern entgegenleuchten. Die Farbflächen auf den Shirts passen sich situativ dem Spielgeschehen an. Informationen wie Fouls, Punkte und die Restzeit eines Spiels erscheinen direkt an den Spielern. Aber woher weiß das Hemd, welche Stunde ihm geschlagen hat? Jeder Spieler trägt einen Computer in der Größe einer Zigarettenschachtel bei sich, welcher wiederum drahtloss die Daten von einem Server in der Halle holt.Das Konzept ist prinzipiell auf alle Sportarten, außer dem Synchronschwimmen übertragbar. Basketball wurde jedoch als Versuchsträger auserkohren, weil das Spiel im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten, jede Menge variabler Spielstatistiken mit sich bringt. So verändernd sich die Punktzahlen hier besonders schnell, Fouls sind möglich und auch Zeitlimits wirken stark auf das Spielgeschehen aus. Auf das Spielgeschehen wirkt sich jetzt auch aus, das diese Statistiken auf dem Feld so präsent sind:
 
"The athletes said when they saw the information, such as the one-minute warning, there was a sudden change in their behaviour - they could right away pick up their pace!"Natürlich hat sich niemand getraut zu fragen, ob man die Dinger waschen kann. Wer jetzt trotzdem Feuer gefangen hat, kann sich den sehr informativen Bericht, aus der auch das Zitat stammt, auf der Seite des Sydney Morning Herald zu Gemüte führen. Gefunden via infosthetics
 

Prawn Star Allüren

 

Die Garnele gehört zu den beliebtesten Sexsymbolen im Kühlschrank. Voller Proteine, potent und nicht zu vordergründig nach Fisch schmeckend. (Rezept-Tipp: an frischem Mangrovenwald). Das T-Shirt von Shirticus ist da nur eine logische Konsequenz. Konsequent auch, einen T-Shirt-Kritik-Dienst im Internet anzubieten, damit wertvolle Motive wie der Prawn Star nicht verloren gehen. Rodney Blackwell hat's getan. Sein Dienst T-Shirt-Junkies präsentiert jeden Monat Motive und Shops aus dem Internet. (Tipp: auf "Random T Shirt Review" klicken)

Interview mit Rodney Blackwell auf HipHipUk

 Verkaufsargument für Hummer

 

 Yashica und Nikon rufen fehlerhafte Modelle zurück 

 

 

 Sushi für Fortgeschrittene

 

The Draw wird zu “The Hunt”

 

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Es ist das alte Spiel mit Nachfrage und Angebot. Bei The Draw haben wir, um ersteres zu steigern, letzteres extrem begrenzt: Von jedem Draw Shirt gibt es nur je 100 Stück, dafür ist die Qualität richtig richtig geil, die Teile sind von Hand nummeriert und sogar die Umschläge, in denen die Shirts verschickt werden, sind 100% handmade. Das alles bringt wenig, wenn nur der erlauchte Leser dieses Eintrags davon erfährt. Um also ersteres, die Nachfrage wiederum zu beeinflussen, muss man globale Aufmerksamkeit gewinnen. Man könnte zum Beispiel Banner schalten, Radiowerbung machen oder Stefan Raab ein Dutzend Draw Shirts auf die Theke packen.

Wir haben uns für etwas anderes entschieden, für ein kleines Experiment: Von den ohnehin schon knappen T-Shirts haben wir wiederum 20 Stück abgeknapst, und an vertrauenswürdige Personae, begeisterte "Drospotter" oder "Geocacher", in alle Lande verschickt. Die Aufgabe: Versteck das Teil irgendwo, geotagge das Versteck, gib uns ein paar Hinweise, mach ein Foto. Das Angebot an SchnitzelShirtjäger: Mach dich auf die Jagd, und wenn du ein solches T-Shirt findest, darfst du es behalten. Bislang sind 15 Rückmeldungen eingetroffen. Eine gute Quote (in Anbetracht des Wortes "Vertrauenswürdig" und der bereits erwähnten Qualität der Shirts), und auch echt kurios wo die Shirts überall gelandet sind. Seht selbst und checkt die Schatzkarte.

Meet a Spreader - Constanze Hempel

heute im Interview: des Teufels entzückende rechte Hand..

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1-woche-im-service

1 Woche im Service

Das Leben eines durchschnittlichen Keyboards ist etwa 5 Millionen Anschläge lang. Jetzt bloß keine falschen Witze. Im Service von Spreadshirt hat diese Zahl jedoch keine Bedeutung. Das musikalische Hintergrundrauschen nährt sich hier stets aus einer Symphonie einzelner Quertz-Akkorde. Hochleistung pur. Dazu jedoch verstoßene Shirts so weit das Auge reicht - abgewiesen, am Boden oder einfach aufgehangen. Gut und Böse also sehr nahe beieinander. Der vorläufige Höhepunkt:

 

Biene Maja im Dialog mit der RAF

Das Ying & Yang der Servicewelt ist also einfach. Gesenkte Zufriedenheit paart sich stets mit gesteigerter Freundlichkeit. Das eine existiert nur durch das andere. Genug Philosophie. Aber Vorsicht es wird lang.

Ich folge dem Ruf der Wildnis und wandere für eine Woche in die Service-Abteilung. Abteilungs-Hopping ist die neueste Drangsalur der Geschäftsleitung. “Ausgewählte” Mitarbeiter müssen ihren Stammplatz aufgeben. Damit die Tischnachbarn und ihr gewohntes Umfeld. “Ausgewählte” Mitarbeiter - ich bin einer von ihnen.MontagNeuer Raum. Neuer Zustand. Zustand 0. Jetzt bloß nicht verschlechtern. Statusangst. Zuerst einmal muss ich meinen neuen Tisch einräumen. Er steht mitten im Büro herum. Doch wenigstens ist er groß. Dazu lächelt mir vor ihm ein großer Stuhl mit Lehnen entgegen, der ebenfalls nicht Standard ist. Das gleiche Modell wurde in meiner letzten Abteilung (ich saß im Marketing) nur mit größter List und Heimtücke ergaunert. Also buckle ich schnell meine beiden TFTs und den Rechner vom alten Raum in den neuen. Geschwindigkeit hat nämlich oberste Priorität.

 

Würde ich den zusammengeräuberten Kram nur einen Moment lang alleine in meinem alten Refugium lassen, hätte es morgen einen neuen Besitzer. Dieser genauso unehrlich wie ich es bin. Bin halt Fuchs und kenne das Spiel. Jetzt noch stöpseln, Plug ‘n’ Play und Ta Da - ich bin zumindestens wieder virtuell zu Hause. Mein Chef ami wird zur Feier des Tages auch noch schnell eingeweiht - “Ey, du findest mich jetzt im Service!”. Ich sehe gerade noch wie er hektisch auf der Weltkarte hinter sich einen der tausend Punkte verschiebt, als eine zufallende Tür meinen Blick trennt. Mir wird klar: ab jetzt bin ich in einer anderen Abteilung.

 

DienstagJustitiarin Andrea betritt das Büro. Jede Woche ist sie einen Tag lang da. Diese Woche einen Tag zu spät. Ihr Arbeitsplatz bis gestern: mein Tisch. Daniel (der Endgegner im Service) deutet die Situation kühl und meint trocken “Nimm dir noch einen von der Wand.”

 

 

 

Im Service stehen die Tische einfach an der Wand zum mitnehmen. Desk to go. Ich nehme einen weg. Daniel leiert der sonst nie maulenden IT einen Akkuschrauber aus dem Rücken und schon wandert wieder einer der Tische aus der IKEAschen Verpackungslogik aufgebaut in die Realität. “Woanders verhungern’se” brüllt es mir frustriert in den Rücken. Sicherlich von einer Kollegin, die durch ähnliche Vorfälle auch schon der Heimat beraubt worden ist. Dann folgt die erste Serviceeinweisung. Die Leute von der Designprüfung. Jedes einzelne Design, welches in den über 150.000 Partnershops von Spreadshirt hochgeladen wird, landet hier zur Sichtung und wird von teurer deutscher Handarbeit auf technische Qualität geprüft.

 

Ich lerne, das Designs in verschiedene Detailierungsklassen aufgeteilt werden. Je größer und komplexer ein Design, desto teurer wird’s am Ende natürlich. Zusätzlich schauen die Prüfer auch nach Markenschutzverletzungen. Doch darüber soll ich hier nicht reden. Letztes Jahr wären einige Rechteinhaber wohl ziemlich abgespackt und jede Erwähnung dieses Themas zieht jetzt nur irgendwelche Spinner an. Diese verkünden meistens stolz, das Recht auf den Buchstaben E in ganz Westeuropa zu besitzen. Im Grunde nichts als Ärger. Deshalb darüber hier nur der Mantel des Schweigens.

 

MittwochWetter geil. Mitte November - Frühlingsanfang. Die Klimakatastrophe und ich werden Freunde. Das Licht der Morgenröte im Büro ist der absolute Oberhammer. Während in den anderen Büros Fensterschlitzbeleuchtung herrscht, gleitet hier ein Meer aus warmen Licht in die Räume. Leider ist die Kamera in meiner Hosentasche an diesem Tag mindestens 1.000 Euro zu billig, um diese Optik einzufangen. Mache den Witz, glücklich dreinblickenden Mitarbeitern das Gehalt zu kürzen, da sie eh gerne arbeiten. Die Klimakatastrophe bleibt mein einziger Freund.

 

Dann Serviceeinweisung Nummer zwei. Die eMails mit den Anfragen und Kritiken der Kunden. Natürlich können wir nicht jeden Fehler, den Kunden gemacht haben, auf eigene Kosten zurück erstatten. Doch es gibt Spielräume. Ein wichtiges Kriterium (wird mir hinter vorgehaltener Hand verraten) ist die Art und Weise, mit der Kunden ihre Probleme an uns richten. Wer einfach nur destruktiv rumrotzt, erntet in der Regel wenig Gegenliebe.

 

 

Ja, wir sind nicht immer kulant.

Donnerstag

 

Donnerstag lerne ich einen wichtigen Kulturunterschied zu meinem bisherigen Einsatzort, der Texterecke im Marketing, kennen. Als schreibender Ideenmensch wandert das meiste meiner Arbeit ja nach der ersten Begutachtung in den Papierkorb (so gut bin ich dann doch nicht). Der Papierkorb ist also stets mit einer wuchernden Blätterwüste gefüllt, die aber light und kalorienfrei ist, nicht schmeckt, aber auch niemandem weh tut.

 

Jetzt der Service. Im Service wird nicht “rumgedacht”, im Service wird richtig gearbeitet. Deshalb brauchen die Menschen im Service auch richtige Nahrung. Diese Nahrung wandert dann in ihrer modernsten Form, dem Kaugummi, in den Eimer. Aus diesem Grund funktioniert die Entsorgungstaktik, die auf ausschließliche Papierbeseitigung ausgerichtet ist, nicht mehr ganz so gut. Die Folge: das Frühstück kann ich inzwischen zu Hause lassen, da mich jeden Früh the best of yesterday anlacht. Zum besseren Verständnis: das ist der Kram, der nach dem Ausschütten drinne bleibt.

 

Ansonsten ist Donnerstag Service-Alltag. Überall klackert es auf den Tasten, Leute kommen und gehen. Ich schnappe mir noch schnell die Kamera für den hausinternen Wettbewerb, das beste Stock-Photos des Jahres zu schießen. Meine Einreichungen:

 

 

Sanna bei der XP Experience

 

Guillermo fixed on other guys’ problems

FreitagDie Woche geht zu Ende. Es werden noch einmal die skurilsten Motive gesucht. Das letzte Mal gehe ich mit der Kamera auf die Jagd.

 

Camille beim H-Milchtrinken

Nach minutenlanger Gegenwehr in drei Sprachen und einem charmanten “Was ist dein Problem?” gibt sie das Bild zur Veröffentlichung endlich frei. Dann stelle ich den Bären zur Rede, der mir schon die ganze Woche dumm kommt. Sicher ist er auch bedruckbar. Aber im Grunde starrt er mich nur die ganze Zeit vom Tisch gegenüber dämlich an. So, als würde er mein teuflisches Handwerk durchschauen.

Ich werde den Bären auf jeden Fall noch fertig machen. Das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen. Gegen Ende der letzten Wochentages gab es dann aber noch einmal richtige Aufregung. Freitag, 18 Uhr sollten wir alle aus dem Büro geschmissen werden. Keiner von uns hatte einen Schlüssel. Es drohte die Zwangsausweisung in die Tatenlosigkeit. Verzweifelte Hände griffen bereits zum Telefon und wollten schon die Gewerkschaft anrufen. Doch am 17. 11. 2006, genau um 18:11 Uhr (ich erinnere mich, als ob es vorgestern gewesen wäre) erreicht uns die rettende Botschaft: “Ihr dürft weiterarbeiten”. Yeah!

 

Das Wochende war gerettet.

Scheiße wird wieder rocken

 
 
 
Das neue Dendemannalbum klingt rough wie 1999. Ich selbst preise den Copy-Shop-Look, was mir fast schon wieder leid tat, als ich wieder nüchtern war. Na ja fast. Sliced Bread holt's halt raus. Auf jeden Fall gibt es zur Zeit ganz unten aus den Eingeweiden der "Schaffenden" eine Rebellion gegen alles. Viele Tools und Ressourcen sind inzwischen so gut, das jeder Anfänger doch recht schnell passable Sachen produzieren kann. Gut für die Leute da draußen und Firmen wie Spreadshirt, die genau daran verdienen.
 
Schlecht natürlich für die Pros, die so halt keine Kohle mehr machen können. Was passiert? Sie bauen unter Widerstand der Tools von heute das nach, was uns noch eine Dekade zuvor die Augen vergewaltigte. Als ich gestern auf der Seite von Aimaq Rapp Stolle gelandet bin, konnt ich erst meinen Augen nicht trauen. Doch der Google Check bestätigte die Domain. Verdammt, was haben die vor? Mut braucht Applaus. Auf jeden Fall bin ich Fan!
 

TheDraw. Freigegeben.

Was lange wärth wird endlich gut, sagt man. Der aufmerksame Leser weiss natürlich schon längst wie gut. Deswegen: in die puschen kommen, clicken, staunen. Kaufen! Die Shirts sind auf jeweils 100 stück limitiert. Die Verpackung ist jeweils ein Unikat. Darum 2+ kaufen. Ebay will ja auch was verdienen.

 

Update: Darum gibt es das London Spirit leider noch nicht. Sorry for that.

Wie soll’s weiter gehen?

Kleines Blog-Resumé: im letzten Quartal hat die Zahl der Besucher deutlich zugenommen. Doch wie bei jedem Größenwahnsinn, steigert auch diese Form der Befriedigung eigentlich nur die Lust. Wir wollen höher, weiter usw. hinaus.

Die magische Frage ist wie!Eigentlich haben wir selbst auch absolut keinen Plan, was wir hier eigentlich machen. Doch uns interessiert schon, was der Pöbel draußen denkt. Gilt nun “die meisten unserer Leser sind dumm” oder “unterschätze Du mir die Leute nicht“? Der Vorschlag mit Titten kam natürlich schon. Was wollt ihr eigentlich in einem Firmenblog sehen? Gelangweilte Menschen beim Brötchenessen hinter meterdick Zwiebelringen?

Oder sollen die Verantwortlichen für den ganzen Schwachsinn hier endlich zur Rechenschaft gezogen werden und auf’s Maul bekommen? Vor allem Leute, die das hier schon immer alles albern und scheiße fanden, sind jetzt aufgerufen ihrem Unmut Luft zu machen.

Raus damit!

Shirts für die Style Elite

Manchmal muss es einfach brazen. Laut sein. Rumbrüllen. Wenn man sich nicht traut, dann wenigstens mit dem Shirt für eine kurze Phase der Aufmerksamkeit including Irritation sorgen. Janosch Welzien bekleckert während des RTL-Abendprogramms sein frisches, weisses Shirt und macht so, dass die Versorgung mit elitären Shrits nicht aufhört. Oder so ähnlich. Weiterlesen.

 

Wie lange bist Du schon dabei? Ist designen Broterwerb oder Freizeitvergnügen?Bei Spreadshirt bin ich ca. seit Frühjahr 2005. Photoshop und Konsorten sind seit mehreren Jahren schon meine Sklaven. Zur Zeit ist Designen eigentlich noch Freizeitvergnügen, mache aber gerade ein Praktikum in einer Werbeagentur - somit auch Broterwerb.Hast du (ästhetische) Vorbilder? Bist du (sub)kulturell geprägt?Salvador Dali, Mutter Natur, Nina Hagen, Die Camper und natürlich String Emil in den Mixer und ab dafür. Haute Cuisine!

Wie hast du angefangen Shirts zu designen?Mit der Sprühdose und Stencils. Dann kam mit Spreadshirt eine neue Ära.

Geld oder Ruhm?SkandalBeschreibe deinen Stil? Was ist deine Intension?Retroremixrandaleradierungen. Machen das es nie Aufhört!Wohin geht die Reise? Was wird der neue (style-)Trend?Stylepluralismus is the thing to come.Wie wichtig ist die Konzeption deiner Seite? Die Erscheinung deines Shops?"Und da kulturell Wertvolles zu schaffen, immer noch ein großes Pensum fürdie Gesellschaft ist, wird es zu jedermanns (ha!) Pflicht, Orgasmen zuerzeugen." Bazon BrockWelches Shirt hast du grad an?A fresh white T.gracias Janosch.

Copyright revisited.

Oder: Spass ist wenn man trotzdem lacht. Oder: So gewinnend über den Dingen zu stehen pflegt, wie dieser Herr im - naja - Bildzentrum. Manchmal verzweifelt man aber auch einfach, wenn der "Tanzbär" dem "Milchmädchen" nicht mehr "Tooor!" zurufen darf. Manchmal kann man aber auch aus der Not eine Tugend machen und einen erheiternden Contest ins Leben rufen. Intern ist die Sache längst geklärt. Der erste aber, der die richtige Antwort in die Comments hämmert, darf sich heute Nachmittag ein Eis in der Sonne gönnen. Vielleicht das Letzte für dieses Jahr. Leser aus München, sowie Personen, die die Dritten Programme der Reihe nach in ihrem Fernsehgerät gebookmarkt haben, mögen sich bitte vornehm zurückhalten.

 

 

 




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