Spreadshirt´s International Blogs:

Hallo zusammen,

Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for November, 2006



15 Minutes of Fame - Benny Kohl

München liegt ja in allen Statistiken über Deutschland auf dem Platz 1 oder höher. Und auch diesmal bricht die Regel nicht. Benny war der Allererste, der ein The Draw-Shirt abgesahnt hat. Zusätzlich läßt er uns hier im HQ nicht verhungern und läßt uns via Bildpost an seinem Gelingen teilhaben. Da es sich auf der Gewinnerposition natürlich ganz lässig lebt, war Benny so großzügig noch ein Shirt aus seinem Sortiment zu spendieren. Die Nummer 2 findet nämlich dort, wo Benny fette Beute gemacht hat, jetzt einen Gutschein, den er bei ihm im Shop einlösen kann.  

 
Und damit Benny auch jetzt auch was davon hat, hier der Weg in seinen Design-Shop: yme-shop.de

Wer jetzt heiß geworden ist, in München doch noch etwas abzustauben, der findet im Hinterhof dieses Posts photographische Ortshinweise. 

 
 
 
 

Ziehen Sie das aus!

T-Shirts mit der Aufschrift "Buck Fush is my best friend" und ähnlich subtilen Bekundungen politischer Dissidenz sind der Alltag. (Hier ein schönes Beispiel aus der Palette des Feindes, hier eins bei uns) Und da kann man froh sein. Vielleicht wird unsere Zeit einmal als Epoche der Baumwollfreiheit bezeichnet werden. Bevor, lässt sich unken, neue Anschläge, oder genauer, Berichterstattung über neue Anschläge die Argumente für eine Beschneidung der Freiheit des Ausdrucks auf Kleidung liefern. Denn auf seine Art sagt ein T-shirt mehr als tausend Worte. Ein kritischer Spruch auf dem T-Shirt ist insistenter, hartnäckiger, langlebiger als eine flüchtig geäußerte Phrase. Und bleibt auch auf der Polizeiwache ständig im Blick. Anders als das Transparent, das schon eingerollt oder zerfetzt in der Gosse liegt. Das T-Shirt klebt gewissermassen an der Wahrnehmung. Seine Aussage läst sich nicht vernuscheln.  

Als öffentliche Fläche unterliegt das Tee natürlich denselben Einschränkungen wie andere öffentliche Flächen und Kommunikationsräume, an und in denen sich Meinungsfreiheit austoben darf. Wikipdedia führt diese Liste mit bisherigen Fällen "illegaler" T-Shirts. Etwas unverständlich der „Bollocks to Blair“-Fall. 

 

”bis zum Schlüsselchen, weil ich kein Abo habe”

hat Harald Schmidt in der Zeit über seine Lesekultur im Internet gesagt. Genau bis zum Schlüsselchen führte auch heute die kleine Recherche über einen Artikel aus der Oktoberausgabe des Scientific American. Doch das ist gar nicht so schlimm. Denn das Schlüsselchen vor dem Inhalt ist oft der Schlüssel zum Inhalt?! Vor allem in Gestaltungsfragen.

 

 

Die Werbung betreibt Gehirnwäsche, die Werbung will uns für dumm verkaufen und wer glaubt, dass Vollwaschmittel 90 Jahre lang immer noch weißer wäscht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und da Werbung zur Mitte der Nulljahre jedem nur noch auf den Sack geht und pauschal unter Terrrorverdacht steht, müssen, logisch, neue Mittel her. Wir als die böse Industrie sind natürlich immer erfreut die Klingen der Kommunikation neu zu schärfen, weshalb die Grundaussage aus "The Neurology of Aesthetics" natürlich auf reges Interesse stößt.Sie bestätigt einmal mehr: wahres Interesse (Neusprech Involvement) entsteht nur im Dialog miteindander. Und Dialog heißt beide Seiten haben etwas zu tun - ich lasse die Leute mitdenken. So fördert Kommunikation mit verdeckten und versteckten Inhalten die Sinne. Das menschliche Gehirn mag es einfach Denkaufgaben zu lösen. So bringt es dem Sehvermögen sogar Freude, nicht gleich ersichtliche Objekte offen zu legen.Die Gründe dafür sind in der Evolution zu suchen. Oft versteckte sich die Beute im Gras der Steppen und wer mehr entdecken konnte, der fing einfach mehr. Genauso nützlich erscheint diese Fähigkeit in der Abwehr gegen Dinge, bei denen man selbst auf der Tageskarte stand. Der Tiger hopst einem schon mal feige in den Nacken, schreite ich allzu hochmütig an seinem Versteck vorrüber.

Die Analogie in der Jetzt-Zeit ist dann auch leicht zu verstehen. Mindestens jeder hat bereits einmal seine Lieblingssorte Schokolade im Supermarkt gesucht und wurde dann von einer Auswahl aus 700 Sorten Amaretto bis Zwieback böse ausgebremst. Doch Hartnäckigkeit zahlt sich auch hier aus. Der beim Entdecken folgende AHA-Moment ist nicht einmal mit Kreditkarte zu bezahlen. Deshalb sollte jede Art von cleverer Gestaltung diesen Effekt auslösen können. Sei es nun, um die Konsumgier zu pushen oder einfach für den Bauchprint auf dem Nachthemd.

So zitiert der Blog Creating Passionate Users den Artikel: "The clever fashion designer or artists tries to evoke as many mini "ahas," ambiguities, peak shifts and pardoxes as possible in the image."Und weil es so schön war, gibt es zum Abschluß noch paar besonders schöne visuelle Denkaufgaben:

 

 

 

 

 

 

Studie via Create Passionate UsersWerbebeispiele via Ads of the World

GoogleAid

Was muss ich denn da (bzw. hier) lesen? Google wird geizig. Millarden für youtube raushauen und dann den werten Mitarbeitern die Versorgung mit frischen T-Shirts beschränken? Ein Ex-Mitarbeiter plaudert aus dem (nicht verifizierten) Nähkästchen: 

"The distribution system for the shirts was so broken (at random times, piles were stuffed in a cabinet and then abandoned to a free-for-all), that on the rare occasions when someone stumbled on a fresh supply before it was ransacked, they felt justified in grabbing handfuls to make up for all the previous shipments they'd missed out on."

 

Vielleicht wird die Sache mit dem Konsum bei google auch einfach nur "von oben" geregelt? System change? Gegen das Böse in der Welt? Vielleicht steht es auch einfach schlecht um den Wissensverwalter? Vielleicht können wir helfen? Fragen über Fragen. Wer weiss mehr?

Ich bin ein Opfer des Mittelalters

Wer was Strafbares macht, wird bestraft. Und damit dieser einmal Bestrafte seine Kategorie „Abschaum der Menschheit und Moralische Spreu“ nicht wieder verlässt, muss man ihn beständig daran erinnern. Zum Beispiel mit einem T-Shirt mit der Aufschrift: I AM A REGISTERED SEX OFFENDER. Dieses T-Shirt muss Russell Teeter aus Delaware für 22 Monate tragen. Weil er sich nackt vor einer Zehnjährigen gezeigt hat. Und das nicht zum erstenmal. 

 

Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung nimmt dies zum Anlass, um über mögliche Gewinne der Firma Spreadshirt zu spekulieren. Mit Strafbekleidung. Mögliche Aufschriften: „Ich schreibe wahllos Kolumnen“ oder „Ich klaue Zusammenhänge“. Süffisiert Herr Kniebe: „Sicherlich reagiert hier das amerikanische Justizsystem auf den eindeutigen Trend zum Individual-T-Shirt, der sein neues Hauptquartier ausgerechnet in Leipzig gefunden hat.“ Eine nette Spitze, aber wo piekst es eigentlich? Lukasz hat vor der Firmengründung doch alle Daten in den Karl-Marx-Gedenk-Grossrechner Volkshirn 2000 eingegeben, es hat mächtig geraucht, und nach drei Tagen kam dann der Zettel raus, wo drauf stand: Leipzig. Ausgerechnet. Die mischen da mit. Das übersteigt das Fassungsvermögen der Westpresse. Wir verurteilen Herrn Kniebe hiermit zur fortgesetzten Zahlung von Münchner Mietpreisen – und gestehen, dass wir doch auch eine Winzigkeit froh sind über die zweite Hälfte seiner Kolumne:)

Aber zurück zu dem bemitleidenswerten Herrn Teeter. Die Prangerkultur ist in Amerika auch aus Tennessee bekannt, wo betrunkene Fahrer Kittel tragen, wo drauf steht: „I am a Drunk Driver“. Dass ein solches Kittelchen das Selbstbild des Verurteilten eher zementiert, ihm in beständiger Rückkopplung durch die Umwelt seine Neu-Definition erschwert, ist nicht schwer zu erkennen. Naja, einmal doof immer doof. Oder wie es in der Blättchen Packung steht: man verzeiht einem Menschen alles - außer er zwingt uns, über ihn umzudenken.

World Wide Wetz

Die globale Shirtjagd "The Hunt" ist in vollem Gange. Spreadshirt hat überall auf dem Planeten T-Shirts versteckt. Da wir dick auf Internationalisierung machen, sind superoriginelle Marketing-Orte wie London, Paris, Berlin und was weiß ich… natürlich mit am Start. Doch es droht nicht nur Werbefernsehenpopulärkultur. Abseits vom Who-is-Who der Weltstädte finden sich Ziele für die verschiedensten Geschmäcker im Angebot:

2. Reihe

Mit Atlanta, Toronto und Maastricht sind ebenfalls weltbekannte Städte vertreten, die nicht jeder aus der Haarspray-Konfektkugel-Werbung kennt.

Tourismus-Gefahr

Für Leute, die Freude an Militärputschen haben oder es touristisch (oder schlimmer) lieben, haben wir eines der Hemden in Bangkok in die urbane Peripherie gehängt.

Special Interest

Für Menschen, die auch mal abseits vom Pfad wandern gehen, haben wir unsere Over- und Sea-Niederlassungen bemüht und in Cork in Irland und in Greensburg in Pennsylvania jeweils ein Textil in die Landschaft gestreut. Greensburg ist übrigens laut Spreadshirt-Texter Michel nach Williamsburg die unbedeutendste Kleinstadt der USA.

Nirgendwo

Wer gar keinen Bock auf die Welt hat, der kann auch versuchen irgendwo in der hessischen Einöde seinen Frieden zu finden. Dort wartet, gut versteckt in etwas betagterem Gemäuer, eines der Laibchen auf seinen Auserwählten.Hinweise wo genau findet ihr auf zahlreichen Web-Seiten, die wir raffinierterweise zeitgleich ins Netz gestellt haben:

 

Ach ja, gebt ein wenig auf den Kontext acht. Es soll ja Leute geben, die werden heutzutage mißtrauisch, wenn einer unbedarft hinterm Schrank "irgendwas macht". Aus diesem Grund hängen die Shirts DEFINITIV nirgendwo unter dem Flügel einer Boeing 747 oder sonstigen Symbolen der Freiheit. In der Regel sind die Shirts also Big-Brother-kompatibel verstaut.

 

 Trotzdem, alle Angaben ohne Gewähr.

Wenn Ihr eins findet - so wie kürzlich geschehen in München - gottverdammt schickt uns bitte ein paar Bilder! Euch winken die berühmten 15 minutes of fame und wir haben die Genugtuung, dass uns überhaupt jemand da draußen wahrnimmt. Also schaltet den Rechner aus, JETZT, macht Euch vor die Tür und wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Denkt einfach an Peter Lustig und "Kinder ihr seid ja immer noch hier".

Schwitzerdütsch

Schon gewusst? Die Ukraine ist das grösste Land in Europa - mit dem wahrscheinlich kleinsten Flughafen. Oder dass Dobrolet die erste russische Fluggesellschaft war. Der Fujiyama (der Duden sagt: Fudschjimyama) eigentlich Fujisan heisst. Echelon und Onyx zusammengehören. Wer nebenbei zusammengefasst bekommen möchte, warum Geld am Ende des Strebens auch nicht glücklich macht, sollte ebenfalls ertragbar.ch checken. Jedes der durchaus tragbaren Shirts hat eine eigene Geschichte zu erzählen. Warum Michael Berger darüberhinaus seine Kreationen fast verschenkt, möge hingegen das Interview anschauen.

 

Wie lange bist Du schon dabei? Ist designen Broterwerb oder Freizeitvergnügen?

Ich entschied mich wenige Tage vor Weihnachten 05, quasi als eigenes Weihnachtsgeschenk, mir eine Premium Partnerschaft zu holen und so richtig einzusteigen. Das Designen soll eine Spielwiese meiner Grosshirnrinde sein, monetäre Interessen haben bei mir nichts zu suchen. 

Hast du (ästhetische) Vorbilder? Bist du (sub)kulturell geprägt?

Da ich nicht so genau weiss wo ich die Subkultur zu suche habe, würde ich sagen, dass ich nicht wirklich subkulturell geprägt bin. Ausgedehnte Ostreisen und die Welt selbst müssen in meinem Fall als Inspirationsqulle hinhalten.

Wie hast du angefangen Shirts zu designen?

Dass war mit 12 Jahren, als "Chefdesigner" einer Fussballmannschaft bügelte ich 9 Shirts mit billiger Folie ein billiges, aber selbst gemachtes, Logo auf. Bügeln lernte ich bei dieser Gelgenheit gleich auch noch. Die Shirts hielten genau 1 Fussballspiel.

Geld oder Ruhm?

Bei praktisch 0% Marge kann man nicht von Geld reden und Ruhm nehme ich nur ohne h, dafür mit Rohzucker, Minze, Limetten und Soda.

Beschreibe deinen Stil? Was ist deine Intention?

Die Idee meiner Shirts entstehen immer aus einem Gedanken, nicht aus einer Form. Kein Shirt ist entstanden, weils nur so schön aussieht, sondern weil auch eine Idee dahintersteht. Diese Idee, sei sie noch so komisch, verwirrt, sinnbefreit oder weltverbesserisch, soll der Käufer mitnehmen können (aber nicht müssen). Dass unterscheidet das ertragbar.ch Konzept von anderen Shirtmechaniker/innen.

Wohin geht die Reise? Was wird der neue (style-)Trend?

Jeder kann heute mit Computer und Spreadshirt drucken, dies hat zu Folge, dass jeder seinen schlechten Geschmack ungehindert in der Welt verbreiten kann, aber auch, dass versteckte Perlen jenseits von grossen Modehersteller existieren können. Grosse Unternehmen müssen auf der Hut sein, Homedesigner dürfen sich aufs Desigen und die wachsende Kundschaft freuen.

Wie wichtig ist die Konzeption deiner Seite? Die Erscheinung deines Shops?

Die Seite ist zentraler Bestandteil meiner Idee, ohne Seite sind die Shirts eben nur Shirts. Da der Shop direkt eingebunden wird spielt die Konzeption nicht eine zentrale Rolle. Hauptsache übersichtlich und Benutzerfreundlich.

 

Danke Michael. 

Wieviel Englisch darf’s sein?

Wir heißen „Spreadshirt“. Wir verkaufen „individuelle Style Shirts, einfach aus Fun“. Unser „Online Merchandising Service“ – „on demand“, versteht sich - lebt von seinen „Shop-Partnern“. Und keine Macht der Welt wird uns dazu bringen, die mit „Laden-Gesellen“ anzureden. Denn wir wissen, wie „Websitenbetreiber“ ticken. „You think it, we print it“. Dabei sind wir vergleichsweise harmlos. Wo es vorrangig um Informationen geht, sind die Spreadshirt-Seiten durchgehend deutsch. Da gibt es ganz andere Denglisch-Experten. Gott und der Verein für deutsche Sprache mögen ihnen vergeben. Nicht aber der Konsument, behauptet Isabel Kick. Ihrer Studie zufolge regt sich rein gar nichts, wenn man einen englischen Slogan liest: der Hautwiderstand bleibt bei Null, die Botschaft verpufft. Im schlimmsten Fall fühlt man sich sogar irgendwie verenglischt, obszön von der Seite anglisiert quasi.

Probieren wir’s aus, Augen zu und zuhören…Achtung: ONE GROUP, MULTI UTILITIES. Irgendwas passiert? Irgendwas verstanden? Haut niveaglatt? BE INSPIRED. Und jetzt? PLAY IT, HEAR IT, GROOVE IT. Immer noch nichts? Das sollte Werbefuzzis wie mir zu denken geben.

Anstoß für eine Kurz-Überprüfung unserer Seite auf Englisch, Denglisch und Engleutsch gab übrigens die Antwort eines Herrn vom besagten Verein für Deutsche Sprache, den wir auf unsere Anti-Wortmarken-Initiative aufmerksam machten. Er schrieb: „Ihr Firmenname scheint auch nicht sehr geeignet, Sympathien für Ihr Anliegen bei "Denglisch"-Gegnern zu wecken.“ Das nenne ich mir einen Dogmatiker. Der Fairness, pardon Gerechtigkeit halber sollte man erwähnen, dass andere Mitglieder des Vereins großes Interesse zeigten. Und klar ist auch, dass manche Anglizismen gar keine sind, sondern unentbehrliche Fachbegriffe. Ein „Template“ ist eben keine Schablone, sondern ein Template. Sollen wir das etwa nachdichten? Also „Programm-Schablone“ statt Template sagen? Selbst wenn ein „Key Account Manager“ gelegentlich nur ein Großkundenbetreuer ist, gibt es eben doch einen sachlichen Unterschied zwischen Partner, Affiliate und Sportsfreund. Oder, Sportsfreunde?

P.S. Nur gut, dass wir die Anja Römisch haben. Die wird uns schon Deutsch teachen. Und allen „Spaß-Faktoren, Wunschoutfits und Stylishen Retro-Shirts“ das Fürchten beibringen…

Brain Up

Wochenendlektüre

de:bug hugs again. Im Rahmen des Monatsspecials "Web 2.0 Business" darf natürlich spreadshirt nicht fehlen. Solider Überblick über die Firma. Ein paar O-Töne von brand evangelist ami. Der dropt dann auch das Stichwort zum Special: "community driven companies". So sieht es aus 06. Die upgedateten Produktionsmittel Produktionsverfahren machen es möglich.

 

Tim O'Reilly legt im Radar noch ein Schippe drauf und schreibt vom Web 2.0 "..as a stunning extension of the principle of 'harnessing collectivce intelligence' into the design of physical goods." O'Reilly meint zwar die Konkurrenz, das ist in diesem Zusammenhang aber egal. Wäre er noch bei materialise vorbeigekommen wäre die Stephensonsche Zukunftsvision an dieser Stelle fertig gebacken. Gedacht wird zu Hause und da kommt das Produkt auch letztlich an.

Do Something Day

Morgen gibt es eine neue Ausgabe des Buy Nothing Day. Mangelnde Resonanz lässt die Nachhaltigkeit dieses Aktionstags dann doch etwas dürftig erscheinen. Darüber Nachdenken lohnt sich aber allemal. In den eigenen vier Wänden verschanzt und vor Entzug langsam hibbelig, kann man sich ja immernoch mit der bunten Warenwelt des Internet ersatzbefriedigen. Es muss ja nicht gleich gekauft werden. Vielleicht ersteinmal einen Shop einrichten (da können diejenigen kaufen, die nicht mitmachen) oder den Lieben zum Weihnachtsfest ein schickes Shirt designen (kann man ja tags darauf ordern). Weihnachten, das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Letztendlich alles Auslegungssache.




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    • somewhere, over the rainbow...

    • 3 color abstract style. Hope you like it!


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    • Just a little silly design. I watched Aardmans' "The curse of the were-rabbit" a few days ago and this is my version of a were-rodent :) Hope you like !

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