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Dies ist der offizielle Spreadshirt-Blog. Hier gibt es News und Partnerinfos direkt aus dem Spreadshirt-Hauptquartier. Wir freuen uns über deine Beteiligung. Bei Spreadshirt kannst du T-Shirts individuell gestalten, kostenlos einen Shop betreiben oder den Marktplatz mit deinen Designs füttern.

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Archive for October, 2006



THE DRAW-Gewinner im Interview III

Nur wer Graphik studiert, hat auch Graphik studiert: THE DRAW-Gewinnerin Alexis “Spacemen” Nicholson, Absolventin der Napier University, bestätigt im folgenden, daß Edinburgh in Schottland liegt, daß Alexis ein Frauenname ist, und daß Design, Graffiti und Branding sich nicht zwangsläufig beißen..

Wann hast Du Dich zum ersten Mal mit Design beschäftigt?Ich war schon immer ein kreativer Typ. Ganz sicher hat es nicht geschadet, dass meine Mutter Innenarchitektin war, und so eine Art künstlerischer Ninja - immer bereit, den Gegner mit gutem Design zu überwältigen. Das hat mich geprägt.An was hast Du Dich bisher versucht? Ich habe Dir ein paar Beispiele angehängt, darunter das Konzeptkunst-Projekt ISpy und ein Banner für die Claystation im Lighthouse Glasgow, außerdem ein Corporate Branding Projekt für ASK Training und eine Anleitung für das Puppenbau-Set “Little Murphys”.

Generell arbeite ich gerne an Branding-Projekten. Da helfe ich dem Auftraggeber, eine graphische Identität aufzubauen und so ein Vetrauen bei den Käufern des Produktes zu schaffen, das anderweitig nicht möglich wäre. Wer sind Deine Vorbilder in Sachen Design und Illustration?Hm, was Innenarchitektur betrifft, bewundere ich Andree Putman, besonders ihre Eleganz und ihren Sinn fürs Detail.

Bei Produktdesign denke ich als erstes an Joe Colombo, der seiner Zeit weit voraus ist und sich traut, mit Farben und Materialien ziemlich wild zu experimentieren.

In punkto Illustration geht mir nichts über Graffiti-Künstler Banksy. Ihm kann man wohl kaum vorwerfen, Vandalismus zu betreiben. Seine Arbeiten sind kleine Kunstwerke, die zum Nachdenken anregen. Was hat Dich zu den Spacemen inspiriert?Die Spacemen sind Teil einer Serie: deren Grundidee ist es, die Reste der vielen sinnlos abgeworfenen Bomben irgendwie wiederzuverwerten. Alle Designs der Reihe sind ein Vorschlag für so ein Recycling.Wie hast Du das Design entwickelt, technisch gesehen?Erstmal habe ich ein paar Entwürfe gemalt, um ein Gefühl für das Lay-Out und die Komposition zu bekommen. Dann nahm ich ein paar Bilder von meinem Sohn - Gott verzeih mir - und scannte sie ein, um die jeweiligen Umrisse im Illustrator herauszuarbeiten. Den Rest habe ich ebenfalls mit Hilfe von Illustrator geschaffen. Was ist Dein Lieblingsmotiv im Wettbewerb?Ich liebe das Motiv, das den dritten Platz gemacht hat - Postapocaust. Von Anfang an war ich überzeugt, dass es gewinnen würde. Sieht zwar simpel aus, ist aber mit wirklich viel Phantasie und Liebe zum Detail umgesetzt.

und hier nochmal das “Spacemen”-Motiv:

Alexis wird übrigens im nächsten Jahr ihr eigenes Business eröffnen:

Dots Per Inch mit dem klangvollen Epithet “Digital Textile Print Resource and Bureau”

charakterlos-20

Charakterlos 2.0

Cow

Klassisches Branding ist ein sehr egoistischer Prozess. Er macht sogar vor Tierquälerei nicht halt. Man schnappe sich ein Rind seiner Wahl, lege ein Eisen ins Feuer und… 3 … 2 … 1 … muh … meins. Kommt nun die Vorsilbe Corporate ins Spiel, ändert sich auch nicht wirklich viel. Gut, es addieren sich Sachen wie Charakter zeigen, unverwechselbar sein und natürlich gemocht werden. Aber im Grunde ist es immer noch simpel zu umschreiben mit Pimp my Ride für Manager und sonstige Zahlenfaschisten.

Nun schleicht sich aber seit der Jahrtausendwende mit 2.0 die Basisdemokratie ein (womit Faschisten jeglicher Coleur schon immer ein Problem hatten) und ruiniert die ganze Top-Down-Harmonie. Jeder connected, jeder hat Einfluß, alles kann, nichts muss. Wenn aber jetzt alle über das Ganze entscheiden, wie werde ich als der eigentliche Hersteller bzw. “das Produkt” nach außen hin einzigartig? Besser noch:

Wie brande ich Crowd Sourcing à la 2.0?

Die Wahrheit braucht immer einen Mutigen, der sie ausspricht. Der letzte mutige Narr, der meinte die Wahrheit auf seiner Seite zu haben, sagte schlichtweg “Das mit der Frau fand ich aber besser. Das neue ist irgendwie charakterlos!”.

Logo old

Was war geschehen?

Auf dem Spreadshirt-Herbstfest letzten Samstag hatte der Chef stolz verkündet, dass nun der kollektive Meinungsbildungsprozeß abgeschlossen ist und damit der Fingerprint als neues Logo das Maß aller Dinge sei. Spreadshirt nun einen Schritt weiter Richtung Global Shirt-Leadership ist und im Grunde alles prima. Doch der Vorwurf der Charakterlosigkeit, der steht im Raum. Und damit das aktive Produkt-Branding aus der Akteursperspektive. Optisch auf der Höhe der Zeit, wurde das Logo zwar vorkanalisiert, aber entschieden hat letztendlich die Masse. Kann also ein Dienstleister, der mehr als nur ein Standbein auf Crowd Sourcing à la 2.0 hat, überhaupt klassische Branding-Strategien verfolgen?

Logo New

Mal kurz zum Vergleich:

Charakterstruktur benennt das englische Wikipedia als: ein System von dauerhaften motivatorischen und anderen Wesenszügen, die sich in typischer Weise daran abzeichnen, wie das Individuum im Bezug auf andere Individuen und sonstige Herausforderungen reagiert. Das Wort Struktur deutet dabei darauf hin, dass diese mannigfaltigen Eigenschaften und erlernten Muster in vielfältiger Weise miteinander verbunden sind, so dass damit das gesamte System gegenüber Veränderungen relativ resistent ist. Heißt also ruhig mit Ecken und Kanten, aber sich selber treu bleiben. Im Grunde wissen wo’s lang geht.

Gut, schauen wir jetzt in die Branding Ecke. Hier heißt es: Corporate Branding soll ein unverwechselbares Profil eines Unternehmens nach innen und außen erzeugen. Angeblich sollen drei Parameter den Erfolg der Markenführung bestimmen: 1. die Ziele des Managements, 2. die bestehende interne Kultur und 3. das externe Image bei Kunden, Medien. Die sogenannte „wertkreative Kommunikation“ verknüpft diese drei Parameter, um eine attraktive Unternehmensmarke entstehen zu lassen. Resümee hier: Ziel setzen, kreativ die Sau raus lassen und hoffen das beides am Ende zusammen paßt, Charakter schaffen schlichtweg. Im Grunde auch wissen wo’s lang geht.Nun die giftige Zutat Nummer drei, das Crowd Sourcing. Wikipedia ist hier noch nicht so weit, deshalb näher ran an die originale Quelle. Der Blog von Wired-Author Jeff Howe gibt bereitwillig Auskunft. Frei übersetzt handelt es sich um Crowd Sourcing, wenn ein Unternehmen oder eine Institution eine Funktion, die traditionell von Angestellten ausgeübt wurde, an ein undefiniertes (und üblicherweise großes) Netzwerk von Menschen abgibt, in dem es keinerlei Ausschlußkriterien gibt.

Jetzt kommt’s: Undefiniert und keinerlei Ausschlußkriterien. Wir haben also keine Ahnung wo’s lang geht! Das Logo ein Tropfen aus dem Meer des Chaos. Damit wiederum Spreadshirt, gleichzeitig aber auch nicht, weil nicht home grown. Ist es nun eigentlich möglich ein greifbares Bild eines Unternehmens zu schaffen, wenn jeder irgendwie irgendwas dazu beitragen kann? Ist das dann noch die Suppe, die nach dem Schweiß der Spreadshirt-Getriebenen schmeckt oder sind alle crowd sourcenden 2.0-Unternehmen dazu verdammt, zurechtgeschliffen zu enden, wie ein Flußbettkiesel in einem chinesischen Kampfsportfilm?

Was macht ein Unternehmen, welches seinen eigenen Charakter aus den nichteigenen Taten vieler anderer generiert, eigentlich unverwechselbar?

The Draw gut verpackt

Die THE DRAW Gewinnershirts werden bald verschickt. Damit die Postfrau die Shirts auch mit Freude und einem gebührenden Lächeln in den heimischen Briefkasten quetscht, haben wir uns kreative Unterstützung von Studierenden der ansässigen Hochschule für Grafik und Buchkunst geholt. Herausgekommen sind 300 handgefertigte handbemalte Versandtaschen für 3 x 100 limitierte TheDraw Shirts. Entweder im Shop oder bald bei ebay.

 

 

 

Shoppartner Shirt Story

Das letzte Mal lagen die minimal-funktionalen Shirts auf dem Grabbeltisch, heuer darf sich in Shirt-Print-Welten hineingeträumt werden. Um den Passanten auf der Strasse die selbe Möglichkeit zu geben, sollten schleunigst eins, zwei oder mehr T-shirts im Shirt-Story-Lädchen geordert werden. Vielleicht springt dann auch noch ein Mixgetränk für Katrin Geiss, unsere Geschichtenerzählerin, heraus. Cheers.

Wie lange bist Du schon dabei? Ist designen Broterwerb oder Freizeitvergnügen?Meinen T-Shirt-Shop hab ich seit April dieses Jahres und ist momentan noch Spielplatz. Generell ist Design aber mein Broterwerb - ich bin seit sechs Jahren Grafikerin.

Hast du (ästhetische) Vorbilder? Bist du (sub)kulturell geprägt?Den Stil von Mioke und vom Verlag Die Gestalten mag ich total gern. Generell mag ich auch Rotziges, Unperfektes, Holpriges und Uneitles. Ich freu mich auch über schlecht angezogene Leute auf der Straße oder mieses Design. Hauptsache erfrischend anders und eine Herausforderung für die Sehgewohnheiten.

Wie hast du angefangen Shirts zu designen?T-Shirts waren seit der Schulzeit immer mal wieder mein Thema: da waren es aber mehr Ideen in Richtung Koteletts auf die Schultern bügeln oder Löwenzahn unter den Achseln vorwachsen zu lassen. Danach hab ich Modedesign studiert. Mein Schwerpunkt war Grafik und jetzt bin ich eben Grafikdesignerin. Das Shirt als Medium für Beides liegt da ja nahe.

Geld oder Ruhm?Hm, wer würde bei Geld nein sagen? Von Ruhm allein kann ich mir meine Cocktails nicht kaufen…

Beschreibe deinen Stil? Was ist deine Intention?shirt-story schafft Platz für Geschichten: meine Protagonisten sind oft gesehene Objekte oder Figuren, jedoch eher Platzhalter für Situationen. Geschichten formen sich daraus erst im Kopf des Betrachters. Ich weiß, dass meine Idyllen gleichzeitig auch etwas verstörendes haben können. Sie könnten handeln von: toughen Mädelz allein unterwegs in Texas, von Gabriel und Pam beim Einkaufen, von Katzen-Schafs-Mutanten, die Russisch sprechen, von der Ganztagsbefriedigung als eins der 10 Gebote, von Siamesischen Zwillingen, die man problemlos voneinander trennen kann und von schlimmen Strebern…

Wohin geht die Reise? Was wird der neue (style-)Trend?Die Brustwerbefläche ist zu schade, um darauf nichtige Authentic Sports, Yachting, Original Style oder Wild & Free-Botschaften zu platzieren. Angemessen sind doch Statements, die tiefer gehen, über Wünsche, Leidenschaften und Idyllen… Dass nicht alle diese Verheißungen einfache Rezepte bedeuten, manchmal hart erarbeitet werden müssen und oft nie in Erfüllung gehen, ist eh klar.

Wie wichtig ist die Konzeption deiner Seite? Die Erscheinung deines Shops?Momentan ist das noch nicht so wichtig. In den Weiten des WWW ist es aber verdammt schwer, mit dem 738.435 T-Shirt-Shop im Netz gefunden zu werden, deswegen soll er bald Baustein eines umfassenderen Konzepts werden.

Katrin, vielen Dank.

 

Onlinestar06

 Ein Staubfänger mehr in der Vitrine. Lukasz erhält den Sonderpreis "Internet-Unternehmer des Jahres" im Rahmen der Onlinestar-Verleihung.

Pimp your weekend - we hug de:bug

Eigentlich sollte dieses Wochenende das Guerilla-Marketing Handbuch dran sein, das neue de:bug bekommt aber den Vorzug. Okayer Musikteil, schick wie immer und pimp your image-Feature hugged by spreadshirt. Für alle die es noch nicht gesehen haben sollten: die Seiten 36 bis 44 mit Unterstützung unserer Shirt-Muckie-Bude. Bleibt nur zu hoffen, die Leute vom de:bug kriegen keinen Ärger wegen uns. Dunkel erinnere ich mich an die Wogen der Formatumstellung, nebst Ausverkaufs-Schlachtrufen. Wir jedenfalls freuen uns, bedanken uns artig. Im Wissen, dass Knebelverträge manchmal Wunder wirken. Stay tuned.

endlich!

heavy traffic im spreadshirt blog

 

THE DRAW-Gewinner im Interview II

THE DRAW ist vorbei - die Berichterstattung noch lange nicht! Schließlich kann man über jede Oskar-Verleihung solange berichten („die Preisträger – was machen sie eigentlich im Moment?“), bis die nächste kommt. Heute: tufTuf der Exzentriker

 

Wann hast Du dich zum erstenmal mit Design beschäftigt?Als ich vier Jahre alt war, habe ich mein Schlafzimmer mit Fresken bemalt. Mein Pinsel war eine vergammelte Birne. Aber meine Mutter fand's toll! Auf welche Deiner Arbeiten bist Du besonders stolz? Ich bin nicht wirklich auf irgendwas stolz. Sobald ich eine Arbeit fertig habe, und auch schon ein gutes Stück vorher, will ich sie eigentlich nicht mehr sehen. Wer sind Deine großen Vorbilder in Sachen Design und Illustration?Ich sehe mich nicht als Fan, bin aber interessiert an allem, was zum Beispiel Hoogerbrugger, Tara Mc Pherson oder Sandrine Pelletier so machen.Was hat Dich zu London Spirit inspiriert?Weiß nicht genau. Im allgemeinen versuche ich, bekannte Situationen abzuwandeln. Ich dachte als erstes, dass sich ein Regenschirm ja ein bisschen wie eine Blume öffnet…  

Welche Botschaft soll Dein Motiv vermitteln?Nichts spezielles. Mir ist wichtig, dass verschiedene Lesarten möglich sindWarst Du schon mal in London? Und hat das mit Deinem Motiv zu tun?Ich habe sechs Monate in Brixton gelebt, das ging mir beim Zeichnen schon durch den Kopf. Aber wenn ich wirklich meine Zeit in London mit einem Motiv zusammenfassen wollte, wäre das eher ein Schneemann oder Eis. Die Ausgagngsidee war eigentlich der Schirm, der durch Begießen anfängt zu wachsen. Dann brauchte ich noch einen guten „Character“, und wenn ich da einen Schweizer genommen hätte, hätte das niemand verstanden, da scheint ja immer die Sonne, also entschied ich mich für den Briten mit Melone. Wie ist das Motiv vom technischen Ablauf her entstanden?Das ging schnell. Auch die Idee kam mir ohne grübeln. Ich hab mich lediglich mit den Farben aufgehalten und dann einfach mit Vektoren gezeichnet. Danach hab ich's nochmal überarbeitet und dann bei TRHE DRAW eingesandt.   Welches Design gefällt Dir am besten vom Wettbewerb?Postapocaust von Absurd_one ist ganz wunderbar. Die Idee, die Klarheit des ganzen und die Möglichkeit, seine eigene Lesart zu finden. Ich hatte geglaubt, dieses Motiv würde gewinnen.    Danke für das Interview, Tutuf!London Spirit:

Kein spreadshirt ohne Wochenende

Samstag ist Selbstmord. Geschunden durch den Ausgehzwang und alles was man machen kann. Wer noch nicht in Herbst-Depressionen verfallen ist oder sich vorbeugend ein paar schöne Sachen anschauen/kaufen mag, sollte dieses Wochenende in Leipzig verbringen und bestenfalls das DESIGNERS.OPEN besuchen.

Zwanglos sollte am Samstag der Weg zum Designersforum ins Städtische Kaufhaus angetreten werden. Die beiden Mädels von kaputage stecken ihre Models nämlich in die Gewinnershirts des The Draw Design Contests. Samstag, 18.30, 3.OG. Angezogen sehen die Shirts noch besser aus als auf dem lokalen Flatscreen. Digital ist eben nicht immer besser.

Mass und Customisation

Leipzig wird von Ortsfremden gerne als weltmännisches Dorf mit jeder Menge Cafés bezeichnet. Betrachtet man den Nettodurchfluß an braunem Saft pro Tag, dürfte wohl Spreadshirt auch hier einen der vordersten Plätze belegen.

Der Grund: Jede Menge Süchtige, die frei von jeglichem Zubereitungsanspruch binnen kürzester Zeit den Kick im Kopf brauchen. Damit dieser Motivationsschub nicht vertrocknet, steht in der Küche eine riesige Kaffeemaschine mit irgendwelchen verschnörkelten französischen Wörtern drauf.

Wir stellen vor: Café en Mass. [!]

 

 

Erfolgt der finale Hupton "Kaffee is fertig" wuseln die Massen in die Küche. Jeder geritten von der Angst, der Zaubersaft könnte vor der eigenen Tasse alle sein. Doch was ist der Grund für diese Angst? Die Vorratskammern sind so prall gefüllt, dass eigentlich niemand fürchten müßte, nicht über den Winter zu kommen.

Es ist das dunkle Geheimnis jeder Peer Production. 80% reiner Konsum. Lauert man garstig an der Kanne und befragt die Zurückgebliebenen, wissen beeindruckend viele, wie der Kaffee aus der Kanne kommt, aber beeindruckend wenige, wie hinein. Zur Besserung dieser Umstände hatte die Konzernleitung bereits therapeutische Maßnahmen unter's Volk gestreut - allein geholfen hat es wenig.

So bleibt abschließend festzuhalten: Kaffee ist fertig - rette sich wer kann! Im zweiten Teil sehen wir, was die Genießer unter den Coffee Spreads als Gegenbewegung etabliert haben und warum Drückermethoden manchmal erfolgreich sind.




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    • somewhere, over the rainbow...

    • 3 color abstract style. Hope you like it!


    • just a thought :)

    • :-)


    • Just a little silly design. I watched Aardmans' "The curse of the were-rabbit" a few days ago and this is my version of a were-rodent :) Hope you like !

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