Ich hab Lukasz ja bereits gewarnt, dass wir irgendwann bald wieder aus der "web2.0" Ecke raus müssen, bevor die Karawane weiterzieht und die "Bubble2.0" Buttons zu populär werden (woraufhin er antwortete, dann sind wir halt die neuen Yahoos, Amazons oder ebays - aber das ist eine andere Geschichte). Vorerst allerdings scheint Spreadshirt ganz gut in diese Schublade zu passen, zumindest wenn ich mir den Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung angucke. Und wieder mal hat sich die FAS als meine "heimliche Lieblingswochenzeitung" hervorgetan. Aber psst, bitte dem Spreadshirt Zeit-Lesezirkel nicht aufs Brot schmieren.
Danke für den Link an Public-Beta










Jo, der Artikel gefällt mir auch, bis auf den Teil über die billige Eigenmarke. Darüber bin ich enttäuscht und auch ein bisschen sauer muss ich sagen *grummel*. Billig klingt so schäbig, sind die Fingerprint Produkte aber nicht. Da gibt man sich soviel Mühe, nur gute Quali zu kaufen, und dann sowas.
naja, das würd ich nicht so ernst nehmen. billig ist nun mal das gängige wort dafür. “preisgünstig” oder nur “günstige” eigenmarke klingt schon ein wenig nach werbung, obwohl es werte-neutraler ist ..
Naja, der Punkt mit der billigen Eigenmarke ist doch, dass die Eigenmarkeprodukte ‘relativ’ billiger sind als die ‘Markenprodukte’. und das ist ja bei uns nicht der Fall. Ist ja nicht so, dass da der Punica Orangensaft neben der Ja! Handelsmarke steht.
Wie auch immer, es gab auch noch eine zweite Fehlinfo: die mit dem Kicker.
Hier die Auflösung beider Irrtümer auf einem Beweisvideo:
http://www.myvideo.de/watch…